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Websites auf Sicherheit prüfen

28.10.2009 | 11:00 Uhr |

Klassische Antiviren-Software blockiert einen Schädling erst, wenn dieser versucht, sich ins System einzuschleichen. Sicherer wäre es, erst gar nicht auf Web-Seiten zu geraten, die gefährlichen Code enthalten.

Anforderung:

Anfänger

Zeitaufwand:

Gering

Lösung:

Schon beim Öffnen einer Site können Link-Scanner Schadcode erkennen. Empfehlenswert ist etwa das Plug-in Finjan Secure Browsing für Firefox . Es prüft alle Links in den Ergebnislisten von Google sowie Yahoo, Digg, Wikipedia und Blogger auf gefährlichen Code. Bing.com unterstützt das Tool derzeit noch nicht. Die Stärke von Finjan Secure Browsing liegt in der Echtzeitkontrolle. Das Tool filtert also nicht nur anhand einer Datenbank, sondern analysiert alle Seiten, auf die im Browser ein Link angezeigt wird. Bei Gefahr erscheint ein roter Button. Ist die Seite sauber, gibt’s einen grünen Knopf.

Wichtig: Das Plug-in prüft die Seiten nur auf Virengefahr beim Surfen – also ob sich auf der Site Schädlinge befinden. Web-Seiten von Betrügern, die Ihnen auf anderen Wegen als durch Viren schaden wollen, erkennt das Tool nicht.

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