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Firefox-Profil zum Testen von Add-ons

28.05.2008 | 11:03 Uhr |

Firefox lässt sich durch ungezählte Add-ons und Greasemonkey-Scripts erweitern. Unter "about:config" stehen zahllose Konfigurationsoptionen bereit. All das verleitet dazu, den Browser irgendwann zu überladen. Bevor Sie die Spreu nicht mehr vom Weizen trennen können: Legen Sie ein weiteres Firefox-Profil an, in dem Sie die Add-ons nach Belieben ausprobieren können.

Mit einem eigenen Firefox-Profil zu Testzwecken verhindern Sie, dass Sie mit einem nackten Browser ganz von vorn beginnen müssen. Dazu beenden Sie gegebenenfalls zunächst alle Firefox-Instanzen und legen dann eine Verknüpfung zur Firefox.exe mit dem Parameter -ProfileManager oder einfach -p an:

<Pfad>\firefox.exe -p

So gestartet, bietet Firefox einen kleinen Dialog an, in dem Sie zunächst nur das Standardprofil "default" vorfinden. Hier erzeugen Sie nun über die Schaltfläche "Profil erstellen" ein weiteres Profil. Sie müssen nur einen frei wählbaren Profilnamen vergeben und dann auf "Firefox starten" klicken. Sie erhalten einen jungfräulichen Browser, in dem Sie beliebig Add-ons und Scripts ausprobieren können. Das Default-Profil bleibt dadurch unberührt. Über den Link mit Parameter -p können Sie jederzeit zu Ihrer Default-Konfiguration zurückkehren. Wenn Firefox wie gewohnt über die normale Verknüpfung gestartet wird, die bei der Installation eingerichtet wird, lädt er jeweils das zuletzt genutzte Profil.

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