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Externe Festplatten: Der ideale Wechselspeicher

08.10.2013 | 15:31 Uhr |

Sie sichern Ihre Daten auf einer externen Festplatte, die aber allmählich zu klein wird.

Nun überlegen Sie, eine neue, größere externe zu kaufen oder eine interne Platte in Ihr aktuelles Gehäuse einzubauen. Der Einbau einer neuen Platte kann jedoch zum Problem werden. Oft lassen sich nämlich fertig bestückte externe Laufwerke nicht einfach öffnen. Platte und Umhüllung sind so fest miteinander verklebt, dass eines von beiden – in der Regel das Gehäuse – beim Öffnen beschädigt wird.

Ein spezielles Leer-Gehäuse lässt sich dagegen aufschieben oder aufschrauben. In jedem Fall ist es so ausgelegt, dass es sich mehrmals neu bestücken lässt. Als externer Anschluss ist USB 2.0 am weitesten verbreitet. Intern sind Serial-ATA-Schnittstellen gängig, IDE-Anschlüsse sind dagegen nur noch selten zu finden. Gute Gehäuse besitzen eine Aluminiumlegierung: Sie sorgen so für eine gute Ableitung der Abwärme und schützen das interne Laufwerk vor Überhitzung.

So partitionieren Sie Ihre Festplatte richtig

Was für ein bestücktes externes Gehäuse spricht: Es ist sofort einsatzbereit. Sie entscheiden nur über Formfaktor und Kapazität. Wollen Sie das Speichermedium unterwegs dabei haben, wählen Sie einen externen Datenträger im 2,5-Zoll-Format. Er ist handlich, leise und benötigt kein zusätzliches Netzteil. Soll das externe Laufwerk auf dem Tisch stehen, kommt eine 3,5-Zoll-Variante in Frage, denn hier kann der Datenträger ruhig etwas größer sein und eine externe Stromversorgung benötigen. In beiden Fällen haben Sie mehrere Anschlussarten wie USB, E-SATA oder sogar Firewire zur Auswahl.

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