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So ersetzen Sie die Gleitfüße Ihrer Maus

24.12.2014 | 11:31 Uhr |

Nicht bremst den Arbeitsfluß wortwörtlich mehr als abgenutzt Mausfüße. Mit frischen Gleitern gibt es kein Knirschen mehr, und Sie können den PC wieder flott bedienen.

Wenn der Treiber nicht schuld am Dilemma ist und Sie auch andere softwareseitige Probleme ausschließen können, liegt etwas bei der Hardware im Argen. Oft sind abgenutzte Gleitfüße an der Maus der Grund für die schlechte Steuerung. Doch die Gleitplättchen lassen sich recht einfach ersetzen. Profi-Gamer schwören hier auf Teflon: Das Material lässt den Nager flüssig über das Mauspad gleiten, der Gleitwiderstand geht fast gegen Null.

Do-it-yourself: Für Leute, die gerne selbst Hand anlegen, haben wir folgenden Tipp. Kaufen Sie sich etwas Teflon-Folie und schneiden Sie Ihrem Mausmodell entsprechende Gleiter aus. Entfernen Sie dann die alten abgenutzten Plättchen inklusive aller Klebereste. Mit frischem Kleber können Sie die neuen Teflon-Füßchen befestigen. Lassen Sie die Maus etwas ruhen, damit die Gleiter richtig haften bleiben. Die Teflon-Streifen gibt es schon ab 5 Euro bei Anbietern wie Mouseskatez . Wer es einfacher haben will, kann sich im Internet auch einfach Ersatz-Gleitfüße kaufen, besonders teuer sind diese nicht. Einige Hersteller liefern manchmal auch schon Füßchen zum Wechseln mit oder schicken sie Ihnen, wenn Sie beim Support anfragen.

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