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Volle Kostenkontrolle für Verkäufer

06.10.2008 | 11:04 Uhr |

Bei Ebay Waren zu verkaufen kann ein teurer Spaß werden. Eine falsch eingesetzte Zusatzoption – und der gesamte Gewinn ist dahin. Umgekehrt bieten aber gerade die Zusatzoptionen die Möglichkeit, in der Masse der Angebote überhaupt aufzufallen. Mit einem Online-Formular behalten Sie den Überblick über die Kosten.

Anforderung:

Fortgeschrittener

Zeitaufwand:

Mittel

Lösung:

Viele Anwender wissen gerne vorher, welche Kosten auf sie zukommen – und zwar nicht nur für das reine Einstellen des Angebots, sondern auch im Falle des erfolgreichen Verkaufs. Hier hilft der Ebay-Kostenrechner von Wortfilter.de . Dieses praktische Online-Formular zeigt neben den Einstellgebühren auch die anfallenden Verkaufsprovisionen, berücksichtigt außerdem spezielle Kategorien wie Fahrzeuge, Tickets oder Audio- und Videodatenträger.

Praktisch: Zu jeder Option findet sich ein Link zur Ebay-Seite, auf der Sie weiterführende Erklärungen finden. Last not least erfährt der Anwender auch den Prozentsatz, den die Gebühren am Gesamtumsatz ausmachen – eine sinnvolle Information, um zu ermitteln, ob sich der Aufwand überhaupt rechnet.

A propos Aufwand: Im Herbst vergangenen Jahres hat Ebay zusätzlich zum vierseitigen Standard- ein vereinfachtes Einstellformular geschaffen, das sich vor allem für Privatauktionen eignet und alle Einstellungen für die Auktion auf nur einer Seite ermöglicht. Im Gegenzug verzichtet der Verkäufer allerdings auf eine Vielzahl von Optionen. Einzelheiten führt Ebay auf einer Hilfe-Seite auf . Das kann aber gerade für Gelegenheitsverkäufer auch ein Vorteil sein, denen das Erstellen von Angeboten mit allen verfügbaren Optionen bisher zu kompliziert oder zu aufwendig war.

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