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Bücher und Zeitschriften per Download ausleihen

31.05.2010 | 10:46 Uhr |

Ob Spiegel, FAZ oder Buch-Bestseller – es gibt fast nichts, was sich man nicht im Internet bekommt. Doch oft handelt es sich dabei um Raubkopien, die womöglich noch mit Viren gespickt sind. Es geht aber auch legal und kostenlos.

Anforderung:

Anfänger

Zeitaufwand:

Gering

Lösung:

Wenn es die Buchveröffentlichung nicht auf der Webseite des jeweiligen Verlags gibt, können Sie auch einen Blick auf www.onleihe.net werfen. Die Webseite ist ein Zusammenschluss deutscher Stadtbibliotheken – Sie können dort also Zeitungen, Magazine und Bücher in digitaler Form und sogar Filme und Musikdateien „ausleihen“. Alles was Sie benötigen ist ein gültiger Leserausweis einer Stadtbibliothek, die an dem Projekt teilnimmt. Eine komplette Liste aller anteiligen Bibliotheken finden sie ebenfalls auf www.onleihe.net.

Alle Werke liegen im PDF-Format mit DRM-Schutz vor und lassen sich mit jedem aktuellen PDF-Reader öffnen. Wichtig ist nur, dass der Reader mit dem Digital Rights Management (DRM) klarkommt, sodass die rechtmäßige Benutzung der Datei gestattet ist.

Die Leihdauer ist je nach Medium begrenzt – Bücher und Zeitschriften können bis zu einer Woche geöffnet werden, während Zeitungen nur 60 verfügbar sind. Tipp: Die Zeitbeschränkung spielt nur beim Öffnen der Datei eine Rolle. Wenn Sie diese einfach offen lassen, können Sie diese natürlich auch länger einsehen.
Ebenso erscheinen immer mehr Werke im ePub-Format, sodass Sie auch mobil auf E-Book-Readern geöffnet werden können.

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