Drucker
Tinteverbrauch beim Drucken um bis zu 75% verringern
Moderne Tintenstahldrucker kosten heutzutage nicht mehr viel - ganz im Gegenteil zu den dazugehörigen Patronen. Die Farbbehälter scheinen bereits nach wenigen Wochen oder Monaten leer zu sein und eine Neuanschaffung greift oft tief in die Brieftasche. Da wäre es gut, wenn man Tinte beim Drucken sparen könnte.
| Anforderung: | Anfänger |
|---|---|
| Zeitaufwand: | Gering |
Lösung:
Mit dem Tool Inksaver lässt sich der Tintenausstoß Ihres Druckers unter Kontrolle bringen. Das Tool bietet Kompatibilität zu nahezu allen A4-Tintenstahldruckern und kann mehr als 20% Druckertinte bei jedem Druckvorgang sparen, ohne die eigentliche Druckqualität vermindern zu müssen.
Installieren Sie Inksaver und wählen Sie innerhalb der Installationsroutine den gewünschten Druckertreiber aus. Anschließend starten Sie das Tool und wählen das Blatt „Ink Savings Estimator“. Hier geben Sie die durchschnittlichen Patronenpreise und andere Daten wie Patronenverbrauch erfahrungsgemäß ein, damit Ihnen der Inksaver eine Vorabbeurteilung der möglichen Ersparnis liefern kann.
Um zu beurteilen, wie weit man die Tintenersparnis herabschrauben kann, sollte man zunächst eine Testseite drucken. Dazu klicken Sie auf „Print Sample Page“. Inksaver druckt nun eine Testseite mit einer Skala von 0 bis 75 Prozent aus, mit deren Hilfe Sie entscheiden können wie sich die Qualität im Vergleich zur Menge der aufgetragenen Tinte ändert.
Per Regler lässt sich jetzt definieren, wie stark der Tintenausstoß reduziert werden soll. Theorietisch sind Einsparungen von bis zu 75% möglich, dies gilt jedoch nur für Schwarz-Weiß Text. Bei Fotos ist 25% die subjektive Schmerzgrenze zur Qualitätsminderung. Die eingesparte Tinte wird dabei rechts neben dem Regler angezeigt.







05.01.11
Eine wesentliche Ersparnis an Tinte ist auch möglich, wenn man den Drucker ausschaltet, bevor man die Stromzufuhr unterbricht - EPSON hat mich darauf hingewiesen.
Wenn man den Drucker nämlich nicht mit dem Ein-/Aus-Schalter aktiviert, wird jedesmal das System - wie bei einem Patronenwechsel - neu befüllt.
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05.01.11
Tinte sparen ohne Verlust der Druckqualität geht mit keinen dieser Programme. Wenn ich weniger Tinte aufs Papier bringe, geht das auf Kosten der Druckqualität.
Früher bin ich auf solche Dinge auch reingefallen. Bei manchen Druckern kann man im Sparmodus oder in Entwurfqualität Drucken, das erfüllt den gleichen Zweck wie diese Zusatzprogramme.
Ich habe mich aber seit langem statt aufs Tinte sparen, auf Kosten sparen verlegt. Das bedeutet, ich kaufe die Patronen bei einem Drittanbieter und spare rund 90% der Kosten und das bei gleicher Druckqualität.
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05.01.11
Weil ansonsten die Elektronik meint man müsse, da ich ja komplett neu eingeschaltet wurde, erst mal eine große Reinigung durchführen.
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05.01.11
Ich halte das Programm (oder besser gesagt: all diese Prg.) für total überflüssig! Es leidet immer die Druckqualität darunter!
[B]Mein Tip![/B]
Beim Neukauf nicht auf die Druckerpreise achten sondern viel mehr auf die Tintenpreise und deren Verbrauch!
Ich habe einen Brother! Patrone kostet Original 19,90
Bei einem Fremdanbieter kostet sie 3,50 mit ca. 25% mehr Inhalt
Mehr kann ich nicht sparen! Achja der Drucker ist auch ein Billigmodell - ich glaube, er hat damals 98 gekostet!
Was will man mehr??
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05.01.11
Mann muss nur beachten, dass die Druckköpfe durch Drittanbieterpatronen schneller kaputt gehen können. Aber bis dahin hat sich die billige Tinte (hoffentlich?) schon bezahlt gemacht.
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05.01.11
Viel Spaß beim Wegwerfen. :D :)
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05.01.11
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06.01.11
Beim alten ist sogar eine leere Farbpatrone drin, weil da nur Schwarz gedruckt wird. Das macht ihm nichts aus, aber ein neuer Drucker würde erst arbeiten, wenn in allen Patronen etwas drin ist und die natürlich gleich selbst bei HP bestellen.
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06.01.11
Es ist allerdings angeraten, bei jeder Leeranzeige den Tintenstand direkt bei der Patrone zu kontrollieren, denn vollkommen leer drucken soll den Drucker schaden und das Andrucken mit neuer Patrone ist dann auch schon aufwändig.
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06.01.11
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06.01.11
Mein letzter HP war noch ein schwarz weiß Drucker. Ich hatte dann ein Gerät, bei dem legte ich die HP Patrone rein und aus einem Tank wurde dann die alte Patrone automatisch wieder befüllt.
Wenn ich überlege, soo lange liegt das gar zurück und trotzdem liegen Welten zwischen damals und heute.
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06.01.11
Hat aber den Vorteil, wenn der Druckkopf defekt sein sollte, hast mit neuer Patrone einen neuen Druckkopf.
Bei einem Defelt am Permanent-Druckkopf kannst den ganzen Drucker wegschmeisen.
Erste Variante ist eher für Wenigdrucker sinnvoll.
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06.01.11
Nicht zwangsläufig.
Mein Drucker druckt schon seit langem kein Gelb mehr.
Für s/w-Ausdrucke ist das aber nicht relevant.
Farbige printouts kann ich natürlich vergessen.
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06.01.11
Gar nichts.
Ich meinte Wegwerfen.
Brother und Fremdtinte sind wie Feuer und Wasser.
Die fehlenden Glykolanteile der Fremdtinte und weitere chemische Reaktionen lassen die Tinte Mikroklumpen bilden.
Diese setzen den Feinstfilter direkt im Druckkopf zu.
Dann ist Ende Gelände.
Der Druckkopf kostet 89.- Euro, die Installation dauert für einen sehr erfahrenen Servicetechniker mit Spezialwerkzeug über 2 Stunden.
Ein Laie braucht das Dreifache.
Und komm mir jetzt ja nicht mit "ja, aber ich habe doch schon so viele Brother gehabt, wo das nicht so war ... ".
Das glaube ich Dir einfach nicht.
Zitat: EBehrmann
Quatsch, dann brennen Dir die Düsen weg.
Du hast ja wohl nicht so das Wissen, wie ein thermischer Tintenstrahler funktioniert.
Zitat: deoroller
Die alten HP-Farbtintenstrahler waren die langlebigsten Drucker, die ich je gesehen habe.
Die 78er Patronen hatte 3 x 13 ml Tinte und waren bis zu 7-8 mal ganz einfach nachfüllbar, sogar für einen Laien.
Es gab NIE Tintenprobleme, Verklumpungen, ... .
Und bei korrektem Druckausgleich ist nicht eine Patrone ausgelaufen.
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06.01.11
Gleich beim ersten Einsatz einer Fremdpatrone? oder beim 10 Einsatz? Oder wann? Was sagt denn unser erfahrener Druckerspezialist?
Letztendlich ist es doch nur ein Rechenexempel. Wie lange hält der Drucker? Was kostet ein neuer Drucker? Was habe ich durch den Einsatz von Fremdpatronen gespart? Und verklumpen sämtliche Fremdtinten oder gibt es auch Hersteller, die eine für Brother funktionierende Rezeptur verwenden.
Sehr richtig, denn so ein Drucker ist nun mal nicht aus Holz. Ich kann nur drucken und aus Erfahrungen berichten.
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06.01.11
Genau das habe ich erwartet.
Nicht der geringste Wissenshintergrund, aber munter drauf los geblubbert.
Ein sinnfreier Beitrag wird nicht dadurch besser, indem man ihn ständig wiederholt.
Der Fullquote mußte sein.
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06.01.11
Nur weil Du meine Fragen nicht beantworten kannst oder willst, sind meine Beiträge nicht sinnfrei, sondern durchaus sinnvoll. Und geblubbert habe ich auch nicht, sondern höflich gefragt.
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06.01.11
Ja, DU hast Recht.
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06.01.11
Ich bin ein ausgesprochener Vieldrucker und habe seit Mitte 2006 einen Pixma 4200 (Neupreis 85 Euro), den ich - abgesehen von den Originalpatronen, die beim Kauf dabei waren - von Anfang an ausschließlich mit kompatiblen Patronen gefüttert habe (zunächst mit ausgeschalteter Tintenstandsanzeige, dann mit Umkleben und Resetten des Chips), und bis jetzt treten weder am Druckbild noch am Druckkopf Probleme auf - soviel zu dem Märchen, daß kompatible Patronen den Druckkopf beschädigen würden. Von dem Geld, das ich durch den Einsatz kompatibler Patronen gespart habe, hätte ich dutzende neuer Drucker kaufen können!
Den neuesten 4850 Pixma beispielsweise empfehle ich nicht. Das ist zwar mit Sicherheit ein sehr guter Drucker, leider aber auch - gerade für Vieldrucker - ein exorbitant teurer. Ein Satz neuer Originalpatronen kostet mehr als 50 Euro, das Nachfüllen der Patronen wird durch ein schwarzes Patronengehäuse zumindest erschwert (bis jetzt waren die Gehäuse transparent, so daß man den Tintenstand sehen und - zunächst ohne Anzeige des Tintenstandes - nachfüllen und weiterdrucken konnte). Es sind für den 4850 noch keine kompatiblen Patronen (weder mit noch ohne Chip) auf dem Markt, so daß dem Verwender gar nichts anderes übrig bleibt, als mit Originalpatronen zu drucken. Und das geht bei Vieldruckern eben richtig ins Geld.
Zum Vergleich: ich habe 2002 für einen Vorvorgänger des Pixma 4200, den Canon S750, noch 249 Euro bezahlt (davor für den Canon BJC 3000 500 DM) - beide Drucker hatten weder eine Duplexeinheit noch ein Modul zum Bedrucken von CD/DVD), aber schon Einzelpatronen. Und die zu einem fairen Preis und auch deutlich voller als heutzutage.
Ich habe mir mal die Arbeit gemacht, Testmuster zu drucken und mit dem Densitometer auszumessen. Ein signifikanter Unterschied zwischen den originalen und den kompatiblen Patronen war nicht festzustellen - im Gegenteil. Die Ausdrucke auf Noname-Fotopapier waren sogar besser, vor allem trockneten sie schneller. Allerdings scheint die Lichtechtheit der Originaltinte um einiges höher zu liegen - das sehe ich jetzt nach Jahren an etlichen meiner selbst ausgedruckten DVD-Cover.
Die Geschäftspolitik der Druckerhersteller, die Drucker jetzt zu einem Drittel deseigentlichen Preises zu verkaufen und das dann über die Patronenpreise querzufinanzieren, ist meiner Ansicht nach eine ganz miese Masche. Abgesehen von den hohen Druckkosten ist das nämlich auch eine ziemlich große Umweltschweinerei. Wann endlich gibt es wiederbefüllbare Herstellerpatronen mit korrekter Tintenstandsanzeige?
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06.01.11
Vergiß es.
Die korrekte Tintenstandsanzeige geht nur mit integriertem Meßwiderstand / Lichtschrankenbalken.
Die Hersteller werden einen Teufel tun, ehe sie das einbauen. ;)
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06.01.11
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06.01.11
http://www.context-gmbh.de/1_1_1_0_0_fineprint_dasprogramm.asp
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06.01.11
Ansonsten ist Fineprint nicht schlecht.
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06.01.11
Die gibt es nicht! :D
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13.08.12
Die Geräte selbst werden praktisch verschenkt, die Folgekosten sind meist horrende.
Mein grade mal 4 Jahre alter Canon MP 610 "frisst" ca. 70 Euro für 5 Originalpatronen- Fremdpatronen gibt's mittlerweile 20 Stück für 15 Euro inkl. Chips.
Der Pferdefuß dabei ist die Unsicherheit, die Gefahr die Geheimnisse, die darüber schweben.
Fremdtinte ist von "minderer Qualität" und beeinträchtig bzw.beschädigt schleichend früher oder später den Drucker.
Nach knapp 4 Jahren problemlosem (Fremd)Patronentausch war beim Letzten das Ende angesagt.
Eine kryptische Fehlermeldung- U052- Inkorrekter Druckkopf- Setzen Sie den Richtigen ein.
Fazit- Der Druckkopf ist aus welchen Gründen auch immer "defekt".
Ein mechanischer Defekt durch den Patronentausch ist auszuschliessen, einen Tag zuvor druckte Er perfekt.
Ein Neuer Druckkopf (75-120 Euro!!!) kostet praktisch dasselbe wie ein neuer Drucker .
Inkl. 2 Jahren Garantie, neuen Patronen, neuster Technik.
Also ab auf den Müll mit einem wie neu dastehenden, regelmäßig aber nicht übermäßig häufig benutzem Drucker.
Was bei Druckern heute eigentlich nur fehlt ist ein Mindesthaltbarkeitsdatum von max. 24 Monaten.
Dumm nur der, der tatsächlich Originalpatronen kauft und dessen Drucker dann trotzdem nach etwa 3 Jahren im Eimer ist.
Hat man grade mal für 70 Euro Originalpatroen gekauft, ist man praktisch dazu gezwungen auch noch die 70 Euro für einen neuen Druckkopf locker zu machen...
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13.08.12
Beim neuen waren keine Originalpatronen dabei sondern zwei Sätze kompatible Patronen mit Chip. Der Drucker hat keine 60€ neu gekostet. Mit Originalpatronen war er für 100€ erhältlich. Der Satz Fremdpatronen kostet ca. 10€. Zwei Sätze kriegt man schon für 15€.
Es werden auch neue Drucker bei Ebay ohne Patronen und sogar ohne Druckkopf verkauft.
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