TerraTec Noxon iRadio 360 schwarz
| Hersteller: | TerraTec |
|---|---|
| Kategorie: | Radios |
| Preise: | 22 Angebote ab 147.10€ |
| Testnote: | - |
Digitalradio
20 Prozent Rabatt für analogen Schrott
So bekommen Sie beim Umstieg auf Digitalradio 20 Prozent Rabatt für Ihren analogen Schrott. ©istockphoto.com/SKrow
Biotinte aus Stammzellen, künstlich gewachsenes Muskelfleisch aus dem 3D-Drucker - der Hamburger von morgen ist vielleicht nicht nach jedermanns Geschmack.
Die Slyde verfügt über mehrere exzellente digitale Bildschirme, die man durch Wischen verändern kann. So kann man beispielsweise den Chronografen anzeigen lassen, den Kalender und den Mondphasen-Indikator. Die Slyde gibt es in verschiedenen Ausführungen, erschwinglich ist aber keine von ihnen.
Im Kinofilm „Avatar“ von 2009 steuert ein Soldat einen künstlich erzeugten Alien-Körper per Gedankenkraft. Das Pentagon-Projekt „Avatar“ soll in die gleiche Kerbe schlagen.
Hersteller Liquipel bedampft Smartphones mit einer Nano-Schicht, die Wasser abhält. Wasser kann zwar in das Gehäuse eindringen, CPU & Co. kommen aber nicht zu Schaden. Das Gerät läuft einfach weiter. Liquipel will die Nanoschicht zusammen mit Samsung, HTC & Co. während der Fertigung auftragen, bietet aber aktuell schon eine Nachbehandlung bereits gekaufter Modelle an.
Sicher kennen Sie das auch: Ihr Kollege oder Ihr Freund schreiben ellenlange Mails. Aber lange Rede, kurzer Sinn - mit einem Satz wäre es oft auch getan. Ein 16jähriger Australier hat sich das wohl auch gedacht und arbeitet an einem Algorithmus, der lange Texte automatisch kürzen soll. Finanziert wird er übrigens durch einen in Hong Kong lebenden Milliardär namens Li Ka-shing.
Irgendwo bei San Francisco steht ein geheimes Google-Labor, in dem Google-Ingenieure an tollkühnen Ideen basteln. Rund 100 Projekte sollen dort auf ihre Vollendung warten - etwa der raketenlose Aufzug zum Mond. Die selbstfahrenden Autos kennen wir hingegen schon. Google setzte Autos vom Typ Toyota Prius und Audi TT ein.
Zumindest aus der LED-Birne - durch extrem schnelles Blinken werden Daten übertragen. Lampe aus bedeutet 0 und Lampe an 1. Daraus lässt sich ein Datenstrom aus Einsen und Nullen generieren. In Testreihen wurden durch diese Technik schon DSL-Geschwindigkeit erreicht. Problem ist noch der Upload von Daten. Direktes Licht sei dagegen nicht unbedingt nötig, da auch über reflektiertes Licht Daten übertragen werden. Spenden Straßenlaternen in einigen Jahren nicht nur Licht, sondern auch Internetzugang?
Samsung arbeitet an einer Technik, die über die Tippgeschwindigkeit und die eingegebenen Befehle den Gemütszustand des Nutzers erkennen soll. Spielt mir mein Smartphone künftig beruhigende Musik vor, wenn ich nervös oder wütend bin?
Das Unternehmen Tobii lässt Sie mit den Augen durch Webseiten scrollen oder im Spiel Asteroids Himmelskörper per Blick vernichten. Tobii werkelt schon länger an der Technik, will sie aber jetzt zur Marktreife bringen.
Statt auf Silizium setzen die Wissenschaftler des Laboratory of Nanoscale Electronics and Structures auf Molybdänsulfit. Dessen einzelne Schichten sind nur drei Atome hoch und das Material ist flexibel. Theoretisch wären damit aufrollbare Smartphones und Tablets denkbar - wenn man auch für das Display eine Lösung findet.
Amerikanische Forscher haben eine Kontaktlinse entwickelt, die als Display fungiert. Das eingeblendete Bild scheint einen Meter vor dem Betrachter zu schweben. Die Mini-Auflösung und die Stromversorgung bereiten den Forschern derzeit noch Kopfzerbrechen.
Bei der Lichtfeld-Fotografie müssen Sie nicht auf den Autofokus warten oder gar manuell fokusieren. Einfach abdrücken - fertig. Erst nach dem Foto entscheiden Sie sich für den Bereich, der scharf dargestellt werden soll. Die Firma Lytro baut dazu in die Objektive sehr viele Mikro-Linsen ein, die mehr Licht einfangen können als klassische Linsen.
Zusammen mit Microsoft haben Wissenschaftler einen Projektor entwickelt, der von der Schulter des Anwenders Bilder auf beliebige Flächen strahlt. Eine Kamera erkennt die Auswahl des Nutzers. Vielleicht wird die Hardware künftig klein genug für die Brille? Oder die Halskette?
Jetpacks alias Raketenrucksäcke sind bald keine Zukunftsmusik mehr. Der Martin Jetpack soll Mitte 2013 auf den Markt kommen und ungefähr 100.000 Dollar kosten. Er soll sie mit bis zu 100 km/h 50 km weit durch die Lüfte tragen. Allerdings variieren die gesetzlich erlaubten Einsatzgebiete von Land zu Land. Ins Büro pendeln per Jetpack ist also nicht ohne weiteres möglich.








05.12.12
Elekroschrott in die Mülltonne? Ich dachte, den vergräbt man im Wald...
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05.12.12
Das geht so:
http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronikschrott#Gefahr_und_Chance
So, jetzt tu was für die armen Menschen und schmeiße dein Zeug weg.
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05.12.12
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05.12.12
Danke für den tollen Bilderlink. Da hat man doch ein richtig gutes Gefühl, diesen Menschen ihren Lebensstandart zu sichern. Was machen wir nur mit dieser Welt...
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11.03.13
Zitat: deoroller
Also ich weiß von einen Abteilungsleiter, welcher sogar bei den Grünen sehr aktiv ist und der meint, man würde den Negern (dem seine Ausdrucksweise) noch einen gefallen tun, wenn man die alten PCs nach Afrika in Container senden würde. Wobei diese PCs dann älter als 8 Jahre wären.
Mich wundert es sowieso, wie der Typ bei den Grünen sein Unwesen treiben kann.
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11.03.13
Ist beides falsch!
http://www.feelgreen.de/elektroschrott-richtig-entsorgen-so-machen-sie-es-richtig/id_55013016/index
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11.03.13
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11.03.13
Die haben schon ganz anderen Müll verzapft ... .
Zitat: deorollerAuch für Software?
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11.03.13
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11.03.13
Einmal hatte ich Gelegenheit, den Karton mit dem Eelektroschrott erst im letzten Moment rauszustellen. Ich konnte beobachten, dass der Karton einfach zum Sperrmüll in den Container gepresst wurde.
Das hatte ich mir anders vorgestellt.
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12.03.13
Das hätte ich fotografiert, denn bei uns muss man zb. für Elektroschrott extra zahlen!
Der Sperrmüll kommt auch nur wenn man ihn bestellt und da haben sie die Kontrolle was man wegschmeißt - finde ich auch richtig, wenn es dann wenigstens den richtigen Weg gehen würde...
Aber was soll man als einzelner Bürger tun, wenn man korrekt entsorgt und die Kommunalen den billigsten Weg der Entsorgung wählen?
Gruß kingjon
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12.03.13
Dann doch lieber den privaten Sammlern überlassen.
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13.03.13
Die's dann auch wieder über den Restmüll entsorgen, wenn sie merken, nichts mit dem Teil anfangen zu können. :grübel:
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13.03.13
zumindest ist das bei uns so.
Da muss man nun wiklich nichts mehr illegal entsorgen.
Zitat: Hascheff
... das sind die, die von der anderen Seite der Oder kommen,
seriöse private Sammler, gibt es die überhaupt?
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13.03.13
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13.03.13
... gut, die heben alles auf und es gelangt nicht in die Umwelt. :D
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13.03.13
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13.03.13
... versuche es mal hier.
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13.03.13
Zitat: MylinHast du keine Angst, dass selbst ein Messie erschrocken das Weite sucht? ;)
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13.03.13
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15.03.13
Beim Titelbild handelt es sich um einen älteren Weltempfänger. Analoge Weltempfänger sind kein Elektronikschrott. Auch wenn die Politik es gern so sehen würde. Nicht nur in China.
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17.03.13
Lieber ein bischen Rauschen (auch nur bei schwachem Empfang) auf UKW als MPEG-Geklirre und Aussetzer auf DAB - ich brauch zum Radiohören keinen kleinen Computer...
Und UKW wirds auch in 20 Jahrn noch geben - das funktioniert nämlich einfach! Sogar mit Titel- und Interpretenanzeige :-D! RDS sein dank...
Solche Aktionen erinnern mich an die Aktion mit der Auto-Abwrackprämie 2009 (oder wie man unter Politikern gerne sagt: "Umweltpämie"). Schwachsinn hoch 10! REINER KOMMERZ!
Wenn wir schon solche Aktionen brauchen um unser Wirtschaftssystem aufrecht zu erhalten, dann ist das System selbst krank! Und nicht die unschuldigen 80er-Jahre-Weltempfänger...
Klar, für die Wirtschaft ist "digital" immer besser: Da kann man dann alle 5 Jahre den Codec wechseln und schon brauchen alle wieder neue Geräte...Krank...
Das 50er-Jahre Röhrenradio funktioniert halt (leider, leider, leider) immernoch, und empfängt sogar noch! Oh Wunder! Ich brauch unbedingt nen Neues!
Sorry, das musste raus!!
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05.04.13
Wozu sollte ich ein tadellos funktionierendes Gerät mit dem Hammer zertrümmern? Nur, damit ich ein neues kaufen muss, welches dann qualitativ unter aller Kanone ist? Lieber alte (Röhren-)Geräte, die Jahrzehnte halten, als neue, die dank geplanter Obsoleszenz[/] nach zwei Jahren Schrott sind!
Außerdem würden manche Personen sich nicht dazu durchringen können, mit dem (Vorschlag-)Hammer auf ihr geliebtes Radio einzudreschen, nur um dann ein paar Euro weniger für ienen Plastikquäker zahlen zu müssen.
Von umweltschutz haben die Veranstalter der "Abwrackprämie" für Radios wahrschienlich auch noch nicht gehört. Elektroschrotot gehört in den SONDERMÜLL und nicht in den Haus- bzw. Restmüll - genau wie Batterien! (die durchgestrichene Mülltonne auf einem Elektroprodukt sollte ja bekannt sein, oder? ;)) Und einem eine Prämie für das FALSCHE ENTSORGEN eines Elekroartuckels zu zahlen ist doch wirklich ein absoluts No-go!
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