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Versehentliches Öffnen des Objektivs verhindern

22.01.2008 | 11:07 Uhr |

Sie tragen Ihre kompakte Digitalkamera häufig in der Jacken- oder Hosentasche herum. Doch bereits ein leichter, unbeabsichtigter Stoß auf den Einschaltknopf genügt – schon fährt das Objektiv aus dem Kameragehäuse heraus und kann beschädigt werden. Eine Kameratasche oder eine veränderte Einstellung an der Kamera verhindert das Ausfahren des Objektivs.

Anforderung:

Fortgeschrittener

Zeitaufwand:

Mittel

Lösung:

Der ideale Ort, um eine Digitalkamera aufzubewahren, ist eine Kameratasche. Denn sie schützt den Fotoapparat vor Stößen. Darin verpackt werden allerdings selbst Kleinstkameras so klobig, dass sie sich nicht mehr in einer Jacken- oder Hosentasche verstauen lassen. Ungeschützt riskieren Sie jedoch Schäden. Trifft das Objektiv nämlich auf Widerstand, kann die empfindliche Mechanik der Kamera Schaden nehmen, oder die Linse könnte bei geöffnetem Objektiv durch Gegenstände in der Tasche zerkratzt werden.

Um zu verhindern, dass das Objektiv der Digitalkamera versehentlich ausfahren kann, wählen Sie die Betriebsart „Bildwiedergabe“. Sie ist meist mit einer Pfeilspitze gekennzeichnet. Besitzt Ihre Kamera ein Wählrad, finden Sie die Option in der Regel dort. Andernfalls ist sie meist als Knopf an der Geräterückseite platziert. Schaltet sich die Kamera in dieser Einstellung versehentlich ein, bleibt das Objektiv in Ruheposition. Denn es fährt nur aus, wenn der Bild- oder Videoaufnahmemodus der Kamera aktiviert ist.

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