Funknetzwerke finden
Schnell und einfach WLAN-Netze aufspüren
So lässt sich der Schutz umgehen: Das Knacken von fremden verschlüsselten Funknetzwerken ist illegal. Doch glücklicherweise müssen Sie das an den meisten Orten gar nicht tun, da es sehr viele offene und kostenlose Funknetzwerke gibt. Diese lassen sich mit einem WLAN-Scanner aufspüren.
Beide WLAN-Scanner nutzen nach dem Start automatisch die WLAN-Hardware des PCs und suchen dann die Funknetzfrequenzen ab. Ein Klick auf eines der gefunden Netze zeigt die Signalqualität an. Inssider funktioniert aber nur, wenn Ihr PC mit keinem WLAN verbunden ist.
Scanner-App: Smartphone-Besitzer können für die Suche nach einem kostenlosen WLAN auch eine App verwenden. Empfehlenswert ist etwa "WiFi Get für iPhone & Co". Die App findet nicht nur aktive WLANs in der Umgebung, sondern bietet auch Zugriff auf ein Verzeichnis von kostenlosen und Bezahl-WLAN-Zugängen. Android-Nutzer finden WLAN-Netze mit der kostenlosen englischsprachigen App WiFi Scanner. Es gibt zudem Apps, die mit Augmented-Reality-Funktion offene WLAN-Zugänge zeigen.
Das Multifunktionsgerät beweist im Test, dass es auf die Aufgaben zu Hause und im kleinen Heimbüro vorbereitet ist. Hierfür bringt es mit schnellem 11n-WLAN, Ethernet sowie üppiger Duplex-Funktionen die passenden Ausstattungsmerkmale mit. Der genügsame Umgang mit Energie ist lobenswert. Die nicht gerade sparsamen Seitenpreise sorgen jedoch für Ernüchterung.
Das Multifunktionsgerät arbeitet solide und ist gut ausgestattet. Es bringt fünf Jahre Garantie mit, wenn der Käufer es innerhalb von 90 Tagen nach dem Erwerb auf der Herstellerwebseite registriert. Ein Angebot, das sich für Vieldrucker trotz des recht hohen Gerätepreises lohnt.
Das Multifunktionsgerät eignet sich gleichermaßen für zu Hause wie fürs kleine Büro. Es ist gut ausgestattet, bringt eine Fax-Funktion mit und lässt sich per WLAN ohne Druckertreiber via E-Mail ansteuern. Insgesamt eine Leistung, die ihren Preis wert ist.
Das Multifunktionsgerät ist gut ausgestattet und lässt sich sowohl zu Hause als auch im kleinen Büro einsetzen. Das Kombigerät mit Fax und WLAN überzeugt mit langer Garantiedauer und überlegtem Energiemanagement, könnte jedoch in den Seitenpreisen eine Nachbesserung vertragen.
Wer ein Multifunktionsgerät sucht, der mehr als die reinen Alltagsaufgaben im Drucken, Scannen und Kopieren bewältigt, ist mit dem Canon Pixma MG6150 gut beraten. Gerade Hobbyfotografen werden den Einfluss der Grautinte auf den Ausdrucken zu schätzen wissen. Allerdings müssen sie dafür hohe Folgekosten im Tintenverbrauch in Kauf nehmen. Dafür geht das Modell mit Energie moderat um.
Das Multifunktionsgerät macht im kleinen Büro eine gute Figur, denn es ist gut ausgestattet, flexibel ansteuerbar und liefert überzeugende Ergebnisse im Drucken, Kopieren und Scannen. Einziges Manko sind die langen Scanzeiten, die weniger an der Hardware, denn an der Software liegen.
Ein üppig ausgestattetes Multifunktionsgerät, das sich in erster Linie für den Einsatz im kleinen Büro empfiehlt. Fallen täglich viele Drucke an, eignet es sich aufgrund der hohen Seitenpreise nicht.
Ein einfach zu bedienendes Multifunktionsgerät, das auf die Aufgaben zu Hause und am Heimarbeitsplatz ausgelegt ist. Der moderate Stromverbrauch macht sich übers Jahr hin bezahlt. Das gilt jedoch nicht für die Seitenkosten. Sie sind akzeptabel, aber nicht niedrig.
Das Multifunktionsgerät kommt dann in Frage, wenn Sie einen grundsoliden Arbeiter für zu Hause suchen, der eine Fax-Funktion mitbringen soll. Die WLAN-Ansteuerung ist schon das Verspielteste am Lexmark-Modell. Für Vieldrucker ist das Gerät jedoch nicht geeignet, denn dafür sind die Seitenpreise zu hoch.
Das Multifunktionsgerät meistert die Aufgaben im Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen, die im Heimbüro anfallen. Es verbraucht zwar relativ wenig Energie, verusacht aber vergleichsweise hohe Tinten-Folgekosten, die durch die vielen Düsenspülgänge noch verstärkt werden.
Der Kombidrucker ist für das kleine Heimbüro gedacht und dort gut aufgehoben. Allerdings kommt das Multifunktionsgerät nicht mehr in Frage, wenn viel gedruckt und kopiert wird. Denn dafür fallen die Seitenkosten zu hoch aus.
Das Multifunktionsgerät kommt dann in Frage, wenn Arbeitstempo, viele Schnittstellen und moderate Verbrauchswerte entscheidender sind als höchstes Qualitätsniveau.
Das Mutlifunktionsgerät druckt ohne Druckertreiber vom Smartphone oder Notebook. Außerdem lässt es sich mit Apps erweitern.
Das Epson Stylus Office BX925FWD eignet sich für Anwender, die ein Multifunktionsgerät für berufliche und private Zwecke suchen. Sie sollten sich auch nicht vom relativ hohen Anschaffungspreis abschrecken lassen. Denn sie kriegen dafür einen Alleskönner mit üppigen Ausstattungsmerkmalen, dessen Unterhalt vertretbar ist.
Das Multifunktionsgerät HP Deskjet 3050 kommt in Frage, wenn jemand ein preisgünstiges Multifunktionsgerät mit WLAN-Funktionalität sucht. Außer der Drahtlosschnittstelle beschränkt sich das Deskjet-Modell jedoch auf das Allernotwendigste. So erreicht es einen günstigen Anschaffungspreis, der sich allerdings durch hohe Seitenkosten mit der Zeit relativiert.
Mit dem Genesis S815 ist Lexmark ein Multifunktionsgerät für Designfreunde gelungen. Doch das Multifunktionsgerät sieht nicht nur interessant aus, sondern überzeugt auch in der Leistung. Allerdings ist der Kombidrucker sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt teuer.
Kodak gelingt mit dem ESP C310 ein patentes Multifunktionsgerät für zu Hause. Es kommt in Frage, wenn die Funktionen des Druckens, Scannens und Kopierens ausreichen. Diese Aufgaben erledigt das ESP C310 verlässlich. Außerdem lässt sich das Multifunktionsgerät drahtlos via WLAN ansteuern.
Lexmark konzentriert sich beim Impact S305 aufs Drucken, Scannen und Kopieren. Diese Aufgaben erfüllt das Multifunktionsgerät solide - egal, ob per PC, direkt von der Speicherkarte beziehungsweise Kamera oder per WLAN. Manko am Lexmark Impact S305 sind die Seitenkosten, die selbst für Gelegenheitsnutzer zu Hause happig ausfallen.
Mit dem Kodak ESP Office 2170 erhält man ein gut ausgestattetes Multifunktionsgerät mit WLAN. Angesichts der Funktionsvielfalt ist der Anschaffungspreis günstig. Lobenswert sind die moderaten Folgekosten für Tinte. Allerdings wäre ein Ausschalter wünschenswert, der das Multfunktionsgerät auch wirklich komplett von der Stromzufuhr trennt. Gerade für den Büroeinsatz hätte dem Kodak ESP Office 2170 ein wenig mehr Tempo nicht geschadet.
Im Test bewies das Canon Pixma MG5250 Allround-Talente. Die CD-Druck-Funktion mag zwar nicht jedermann benötigen. Dafür wird der WLAN-Anschluss des Multifunktionsgeräts schon mehr Freunde finden. Insgesamt eignet sich das Canon Pixma MG5250 für den Heimeinsatz, denn hier kommt es nicht so sehr auf Durchsatz an. Für druckintensive Büroaufgaben ist es teilweise zu gemächlich und in den Seitenpreisen zu teuer.
Brother gelingt mit dem MFC-J6510DW ein patentes Tinten-Multifunktionsgerät, das das A3-Format beherrscht und sich per WLAN ansteuern lässt. Es ist auf Büroaufgaben zugeschnitten. Spezielle Aufträge wie Fotodrucke gehören nicht zum Spezialgebiet des Multifunktionsgeräts. Dafür bleibt es im Verbrauch genügsam und ist vielseitig einsetzbar. Angesichts der verwendbaren Papierformate wäre ein weiteres Mehrzweck-Papierfach wünschenswert.
Brother DCP-J515W: Sucht man ein Multifunktionsgerät, das wenig Platz beansprucht, ist man mit dem Brother DCP-J515W gut beraten. Allerdings muss man dann in Kauf nehmen, dass das Multifunktionsgerät nicht die aktuellsten Schnittstellen mitbringt. So beschränkt es sich etwa bei WLAN auf den veralteteten Standard WiFi 802.11 b/g.
Für ein Einstiegsgerät meisterte das Canon Pixma MP495 den Test solide. Es ist nicht das schnellste Multufunktionsgerät, aber ein verlässlicher Partner fürs Drucken, Scannen und Kopieren zu Hause. Zudem macht sich das Multifunktionsgerät recht schmal auf dem Schreibtisch und bringt mit WLAN einen attraktiven Mehrwert mit. Für Vieldrucker eignet sich das Canon-Modell weniger, denn dafür sind die Seitenpreise einfach zu hoch.
Eigentlich hätte das Multifunktionsgerät Dell P513w das Zeug zum Alleskönner für zu Hause und im kleinen Heimbüro. Es druckt, scannt und kopiert - und das sogar drahtlos per WLAN und ohne den Umweg über den Rechner. Allerdings sind die Folgekosten für Tinte sogar dann zu hoch, wenn man nur gelegentlich und in geringem Umfang druckt und kopiert.
Das HP Deskjet 3070A ist nicht nur in der Anschaffung ein günstiges Multifunktionsgerät, sondern kann sich auch im Unterhalt dank vertretbarer Seitenpreise sehen lassen. Dabei erreicht es im Test gute Ergebnisse im Drucken, Scannen und Kopieren, auch wenn es sich für die gestellten Aufgaben reichlich Zeit nimmt. Insgesamt kommt das HP Deskjet 3070A für Anwender in Frage, die ein WLAN-Multifunktionsgerät für zu Hause suchen.
Wer ein Multifunktionsgerät mit WLAN für Büroaufgaben im Drucken, Scannen und Kopieren sucht, ist mit dem Epson Stylus Office BX535WD ganz gut bedient. Insbesondere am heimischen Arbeitsplatz macht es eine ordentliche Figur. Angesichts der mittleren Seitenpreise empfiehlt es sich allerdings weniger für den ganz hohen Durchsatz.
Für ein Multifunktionsgerät der Einstiegsklasse hat das Canon Pixma MG3150 mit 11n-WLAN und Duplex-Einheit bemerkenswerte Ausstattungsmerkmale. Angesichts der kompakten Bauweise benötigt der Kombidrucker recht wenig Platz auf dem Schreibtisch, ist allerdings nicht gerade genügsam in den Seitenkosten.
Wer viele Funktionen in einem kompakten Gehäuse sucht, ist mit dem Brother MFC-J825DW gut bedient. Das Multifunktionsgerät benötigt zudem auch in die Höhe nur den nötigsten Platz, bietet jedoch trotzdem Fax und automatischen Vorlageneinzug. Gerade fürs Büroumfeld sind die Seitenpreise des Multifunktionsgeräts eindeutig zu hoch.
Gerade für Standorte, die in der Höhe wenig Spielraum bieten, kommt das Multifunktionsgerät HP Photosmart 5510 in Frage. Allerdings geht die kompakte Bauweise zu Lasten einer bequemen Papierhandhabung. Insgesamt stimmen jedoch die Leistungswerte im Drucken, Scannen und Kopieren.
Über die WLAN-Schnittstelle am Canon Pixma MG5350 geht nun auch dieser Hersteller in die Cloud. Dort gibt es neben Canon-eigenen auch Zugang zu übergreifenden Diensten wie Picasa. In den Grundfunktionen des Druckens, Scannens und Kopierens bietet das Gerät verlässliche Technik, ist jedoch in den Seitenpreisen nicht gerade ein Schnäppchen.
HP versucht beim Envy 110, die Welt der Multifunktionsgeräte nicht ganz so nüchtern aussehen zu lassen. Vielmehr regiert beim Envy das Design. Allerdings fordert dieses nicht nur in den Seitenpreisen Kompromisse vom Anwender.
Mit dem Kodak Hero 7.1 erhält der Anwender ein flexibel einsetzbares Multifunktionsgerät. Gerade die vielen Schnittstellen sprechen für das Modell. Als Zusatz ist das treiberlose Drucken von Mobilgeräten sicher praktisch. Allerdings unterstützt das Kodak-Modell Apple Air Print nicht.
Das Multifunktionsgerät Epson Stylus SX435W ist auf den Einsatz zu Hause ausgerichtet. Daran ist nichts auszusetzen, so lange Sie nicht zu viele Drucke und Kopien vom Gerät verlangen. Dafür kommen gerade Farbseiten zu teuer.
Das Multifunktionsgerät eignet sich für den Einsatz zu Hause. Über WLAN bietet es mobiles Drucker per ePrint und Apple AirPrint . Der Touchscreen erleichtert die Bedienung. Allerdings sind Papier-Zufuhr und -Ablage selbst für zu Hause mager bemessen. Die Folgekosten sind dann akzeptabel, wenn man XL-Kartuschen zugrunde legt.
Das Multifunktionsgerät macht zu Hause eine gute Figur, wenn nicht allzu viel gedruckt und kopiert wird. Allerdings sind die Seitenkosten hoch. Wer das Kombi nur gelegentlich benötigt, findet im Canon Pixma MG4150 dank WiFi und Duplex-Einheit ein Gerät mit guten Ausstattungsmerkmalen zum günstigen Preis.



