Windows-Geheimtipp
Versteckten Festplattenspeicher freischalten
Oft sind einige Schutzfunktionen von Windows eher lästige Hindernisse - wie eine extra Geheim-Partition, die wertvollen Speicherplatz belegt. So löschen Sie diese.
Die Schutzfunktion: Computer mit vorinstalliertem Windows werden meist mit einer so genannten Recovery-Partition auf der Festplatte ausgeliefert. Auf dieser – oft sogar unsichtbaren – Partition ist der Software-Auslieferungszustand noch einmal komprimiert gespeichert. Falls Windows einmal nicht mehr startet, lässt sich der PC mit den Daten in dieser Recovery-Partition einfach in den Urzustand zurückversetzen.
Für viele erfahrene PC-Benutzer ist die Recovery-Partition aber nur verschwendeter Speicherplatz. Sie arbeiten lieber mit eigenen Datensicherungen oder Rettungs-DVDs. Denn bei der Rettung per Recovery-Funktion werden alle Änderungen seit dem PC-Kauf überschrieben. Zudem verbraucht die Recovery-Partition einige GB Speicherplatz, der sich bei PCs mit kleineren Festplatten deutlich besser für andere Daten nutzen ließe.
Für viele erfahrene PC-Benutzer ist die Recovery-Partition aber nur verschwendeter Speicherplatz. Sie arbeiten lieber mit eigenen Datensicherungen oder Rettungs-DVDs. Denn bei der Rettung per Recovery-Funktion werden alle Änderungen seit dem PC-Kauf überschrieben. Zudem verbraucht die Recovery-Partition einige GB Speicherplatz, der sich bei PCs mit kleineren Festplatten deutlich besser für andere Daten nutzen ließe.
So lässt sich der Schutz umgehen: Die Daten auf der Recovery-Partition einfach zu löschen, ist wenig sinnvoll. Bei einer versteckten Partition ist dies ohnehin nicht ohne Weiteres möglich. Hier hilft der Paragon Partition Manager 2011. Es zeigt auch versteckte Partitionen an, kann diese löschen und den Speicherplatz einer anderen Partition zuordnen.
Recovery-Partition löschen: Um die Recovery-Partition zu beseitigen, starten Sie das Programm und wählen im ersten Fenster links „Partition Manager“ und dann in der Mitte noch einmal „Partition Manager“. Im folgenden Programmfenster wählen Sie in der Mitte die Option „Partition löschen“.
Danach startet ein Assistent, der Ihnen alle Partitionen der Festplatte in einem Balken aufgereiht anzeigt. Wählen Sie dort die Recovery-Partition. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche das ist, gehen Sie so vor: Vergleichen Sie die Größe der dort angezeigten Partitionen mit dem Speicherplatz der Laufwerke im Windows-Explorer. Den starten Sie am schnellsten, wenn Sie die Windows-Taste und die Taste E drücken.
Ultimate-Funktionen für Windows freischalten
Bei Windows XP müssen Sie im Windows-Explorer den Mauszeiger auf ein Festplattensymbol führen, um nach kurzer Wartezeit die Speicherplatzgröße zu erfahren. Bei Windows Vista und 7 wird sie direkt angezeigt. Auch im Partition Manager müssen Sie bei kurzen Balkensegmenten den Mauszeiger auf die entsprechende Partition führen, um die Größe zu erfahren.
Haben Sie die Recovery-Partition gefunden, klicken Sie auf dieses Balkensegment und dann auf „Weiter“. Im nächsten Fenster lassen Sie es bei der Standardvorgabe „Freien Speicher nicht zusammenführen“ und klicken wieder auf „Weiter“. Anschließend erklärt Ihnen der Assistent noch, dass der Löschvorgang erst durchgeführt wird, wenn Sie im Hauptfenster auf „Ausführen“ klicken. Schließen Sie dann den Löschassistenten, indem Sie auf „Beenden“ klicken. Danach landen Sie wieder im Hauptfenster des Partition Managers.
Bei Windows XP müssen Sie im Windows-Explorer den Mauszeiger auf ein Festplattensymbol führen, um nach kurzer Wartezeit die Speicherplatzgröße zu erfahren. Bei Windows Vista und 7 wird sie direkt angezeigt. Auch im Partition Manager müssen Sie bei kurzen Balkensegmenten den Mauszeiger auf die entsprechende Partition führen, um die Größe zu erfahren.
Haben Sie die Recovery-Partition gefunden, klicken Sie auf dieses Balkensegment und dann auf „Weiter“. Im nächsten Fenster lassen Sie es bei der Standardvorgabe „Freien Speicher nicht zusammenführen“ und klicken wieder auf „Weiter“. Anschließend erklärt Ihnen der Assistent noch, dass der Löschvorgang erst durchgeführt wird, wenn Sie im Hauptfenster auf „Ausführen“ klicken. Schließen Sie dann den Löschassistenten, indem Sie auf „Beenden“ klicken. Danach landen Sie wieder im Hauptfenster des Partition Managers.
15 Hardware-Tricks für mehr Leistung
Andere Partition vergrößern: Den frei werdenden Speicherplatz ordnen Sie dann einer anderen Partition zu. In der Regel haben Sie dabei die Wahl zwischen der System- und einer Datenpartition. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Partition unten im Fenster, und wählen Sie im Aufklappmenü die Option „Partition verschieben / Partitionsgröße ändern“. Im neuen Fenster verlängern Sie den Balken der Partition mit der Maus um den freien Bereich. Danach schließen Sie das Fenster mit einem Klick auf „Ja“.
Zurück im Hauptmenü klicken Sie schließlich auf „Ausführen, Ja“. Nach wenigen Sekunden, fordert der Partition Manager Sie auf, den PC neu zu starten, und führt dann die Änderungen durch.
Achtung: Anschließend funktioniert die Systemwiederherstellung per Recovery-Funktion nicht mehr. Für spätere Notfälle sollten Sie sich daher mit einer Windows-DVD oder einer Sicherung der Systempartition wappnen. Ein so genanntes System-Image können Sie mit einem Image-Programm wie Paragon Backup & Recovery 2011 Free Edition bequem auf externen Speichermedien anlegen, etwa auf DVD(s) oder einer USB-Festplatte.
Andere Partition vergrößern: Den frei werdenden Speicherplatz ordnen Sie dann einer anderen Partition zu. In der Regel haben Sie dabei die Wahl zwischen der System- und einer Datenpartition. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Partition unten im Fenster, und wählen Sie im Aufklappmenü die Option „Partition verschieben / Partitionsgröße ändern“. Im neuen Fenster verlängern Sie den Balken der Partition mit der Maus um den freien Bereich. Danach schließen Sie das Fenster mit einem Klick auf „Ja“.
Zurück im Hauptmenü klicken Sie schließlich auf „Ausführen, Ja“. Nach wenigen Sekunden, fordert der Partition Manager Sie auf, den PC neu zu starten, und führt dann die Änderungen durch.
Achtung: Anschließend funktioniert die Systemwiederherstellung per Recovery-Funktion nicht mehr. Für spätere Notfälle sollten Sie sich daher mit einer Windows-DVD oder einer Sicherung der Systempartition wappnen. Ein so genanntes System-Image können Sie mit einem Image-Programm wie Paragon Backup & Recovery 2011 Free Edition bequem auf externen Speichermedien anlegen, etwa auf DVD(s) oder einer USB-Festplatte.
15 geheime Funktionen in Windows 7
Offene Fenster per Hotkeys steuern
Das aktuell geöffnete Fenster kann über Hotkeys neu positioniert wird: sorgt beispielsweise dafür, dass das aktuell geöffnete Fenster an der linken Seite des Desktops angedockt wird. Mit "Windows-Taste + Rechte Pfeiltaste" wird das Fenster rechts angedockt. Auch "Windows-Taste" plus "Pfeiltaste hoch" und "Pfeiltaste runter" haben eine Wirkung: Das Fenster wird am oberen Desktop-Bereich angedockt und maximiert oder in die Taskleiste minimiert.
Das aktuell geöffnete Fenster kann über Hotkeys neu positioniert wird:
ISO-Brenntool versteckt
Wer auf die Schnelle eine ISO-Datei brennen möchte, der benötigt kein Extra-Tool mehr. In Windows 7 ist das Tool "Datenträgerabbild brennen" versteckt, das immer dann startet, wenn man versucht, eine ISO-Datei aufzurufen.
Wer auf die Schnelle eine ISO-Datei brennen möchte, der benötigt kein Extra-Tool mehr. In Windows 7 ist das Tool "Datenträgerabbild brennen" versteckt, das immer dann startet, wenn man versucht, eine ISO-Datei aufzurufen.
Probleme per Tool Aufzeichnen
Gerade PC-Neulingen fällt es schwer, einem Profi exakt ein Problem zu erläutern. In Windows 7 müssen sie es auch nicht mehr. Denn Windows besitzt das neue Tool "Problem Steps Recorder", mit der der Anwender einfach alle Schritte aufzeichnen kann, die zu dem Problem führen. Sogar Kommentare können während des Aufzeichnens hinzugefügt werden. Die fertige Aufzeichnung speichert Windows 7 als MHTML-Datei in einer ZIP-Datei ab. Diese MHTML-Datei enthält alle Daten, die ein Support-Mitarbeiter wissen muss - inklusive Screenshots. Sogar an welchen Stellen der Anwender mit der Maus geklickt hat, ist genauestens protokolliert. Einfacher geht´s nimmer. Aufgerufen wird das praktische Tool über die Kommandozeile und nach der Eingabe von "psr.exe".
Gerade PC-Neulingen fällt es schwer, einem Profi exakt ein Problem zu erläutern. In Windows 7 müssen sie es auch nicht mehr. Denn Windows besitzt das neue Tool "Problem Steps Recorder", mit der der Anwender einfach alle Schritte aufzeichnen kann, die zu dem Problem führen. Sogar Kommentare können während des Aufzeichnens hinzugefügt werden. Die fertige Aufzeichnung speichert Windows 7 als MHTML-Datei in einer ZIP-Datei ab. Diese MHTML-Datei enthält alle Daten, die ein Support-Mitarbeiter wissen muss - inklusive Screenshots. Sogar an welchen Stellen der Anwender mit der Maus geklickt hat, ist genauestens protokolliert. Einfacher geht´s nimmer. Aufgerufen wird das praktische Tool über die Kommandozeile und nach der Eingabe von "psr.exe".
Alle Fenster auf einen Schlag minimieren
Ganz unten rechts in der Taskleiste (neben der Uhrzeit), findet sich ein kleiner Balken, der eine Funktion hat: Sobald man mit der linken Maustaste darauf klickt, werden alle aktuell geöffneten Fenster auf einen Schlag minimiert und man hat freie Sicht auf den Desktop. Nach einem weiteren Klick werden alle zuvor geöffneten Fenster wird angezeigt.
Ganz unten rechts in der Taskleiste (neben der Uhrzeit), findet sich ein kleiner Balken, der eine Funktion hat: Sobald man mit der linken Maustaste darauf klickt, werden alle aktuell geöffneten Fenster auf einen Schlag minimiert und man hat freie Sicht auf den Desktop. Nach einem weiteren Klick werden alle zuvor geöffneten Fenster wird angezeigt.
Taskleiste per Tastatur steuern
Einträge in der Taskleiste lassen sich auch per Tastatur aufrufen. Mit Windows-Taste + T wird die Taskleiste aktiviert. Mit den vier Pfeiltasten können Sie sich nun hin und her bewegen. Per Enter wird eine Applikation gestartet/aktiviert. Mit "Escape" bereiten Sie dem "Spuk" ein Ende.
Einträge in der Taskleiste lassen sich auch per Tastatur aufrufen. Mit Windows-Taste + T wird die Taskleiste aktiviert. Mit den vier Pfeiltasten können Sie sich nun hin und her bewegen. Per Enter wird eine Applikation gestartet/aktiviert. Mit "Escape" bereiten Sie dem "Spuk" ein Ende.
Alte Taskleiste wiederherstellen
Die neue Windows-7-Taskleiste (mit ihren großen Icons) gefällt Ihnen nicht? Kein Problem, denn mit nur wenigen Mausklicks lässt sich die gewohnte Windows-Taskleiste aktivieren. Klicken Sie einfach mit der rechten Maustaste in die Taskleiste und wählen "Eigenschaften" aus. Anschließend setzen Sie im "Taskleiste"-Reiter ein Häkchen bei "Kleine Symbole verwenden" und wählen bei "Schaltflächen der Taskleiste" im Drop-Down-Menü "Nie vereinen" aus. Voila ... die Taskleiste hat sich gewandelt.
Die neue Windows-7-Taskleiste (mit ihren großen Icons) gefällt Ihnen nicht? Kein Problem, denn mit nur wenigen Mausklicks lässt sich die gewohnte Windows-Taskleiste aktivieren. Klicken Sie einfach mit der rechten Maustaste in die Taskleiste und wählen "Eigenschaften" aus. Anschließend setzen Sie im "Taskleiste"-Reiter ein Häkchen bei "Kleine Symbole verwenden" und wählen bei "Schaltflächen der Taskleiste" im Drop-Down-Menü "Nie vereinen" aus. Voila ... die Taskleiste hat sich gewandelt.
Windows 7 von USB installieren
Windows 7 lässt sich problemlos von einem USB-Stick aus installieren. Dazu benötigen Sie natürlich zunächst mal einen USB-Stick, der über genügend Speicherplatz verfügt (4 GB und aufwärts). Den USB-Stick müssen Sie nun mit FAT 32 formatieren. Eine genaue Anleitung finden Sie in
Windows 7 lässt sich problemlos von einem USB-Stick aus installieren. Dazu benötigen Sie natürlich zunächst mal einen USB-Stick, der über genügend Speicherplatz verfügt (4 GB und aufwärts). Den USB-Stick müssen Sie nun mit FAT 32 formatieren. Eine genaue Anleitung finden Sie in
Schnellzugriff auf Programme
Sie können in Windows 7 jedes beliebige Programm in die Taskleiste ziehen. Danach wird es per schickem großen Icon angezeigt. Die in der Taskleiste abgelegten Programme können Sie per Tastendruck schnell und bequem aufrufen. Das Programm ganz links in der Taskleiste (gleich neben dem Startmenü-Knopf) kann über Windows-Taste + , usw. Wichtig: Es wird immer eine neue Instanz des betreffenden Programms gestartet. Das bedeutet: Ist beispielsweise der Internet Explorer bereits gestartet, dann wird eine neue Instanz des Browsers nach Drücken des Hotkeys gestartet.
Sie können in Windows 7 jedes beliebige Programm in die Taskleiste ziehen. Danach wird es per schickem großen Icon angezeigt. Die in der Taskleiste abgelegten Programme können Sie per Tastendruck schnell und bequem aufrufen. Das Programm ganz links in der Taskleiste (gleich neben dem Startmenü-Knopf) kann über Windows-Taste + , usw. Wichtig: Es wird immer eine neue Instanz des betreffenden Programms gestartet. Das bedeutet: Ist beispielsweise der Internet Explorer bereits gestartet, dann wird eine neue Instanz des Browsers nach Drücken des Hotkeys gestartet.
Applikationen zwischen Monitoren verschieben
Wer zwei Monitore besitzt, der kann bequem das Fenster einer Applikation von einem Monitor zum nächsten befördern. Dazu drücken Sie einfach Windows-Taste+Shift+Pfeil rechts oder Windows-Taste+Shift+Pfeil links.
Wer zwei Monitore besitzt, der kann bequem das Fenster einer Applikation von einem Monitor zum nächsten befördern. Dazu drücken Sie einfach Windows-Taste+Shift+Pfeil rechts oder Windows-Taste+Shift+Pfeil links.
Clevere Eingabeaufforderung
Wenn Sie auf einen Ordner mit gedrückter Shift-Taste das Kontextmenü aufrufen, dann erscheint dort der Eintrag "Eingabeaufforderung hier öffnen", über den Sie bequem die Kommandozeile öffnen können. Dabei springt die Kommandozeile automatisch zu dem gewünschten Ordner.
Wenn Sie auf einen Ordner mit gedrückter Shift-Taste das Kontextmenü aufrufen, dann erscheint dort der Eintrag "Eingabeaufforderung hier öffnen", über den Sie bequem die Kommandozeile öffnen können. Dabei springt die Kommandozeile automatisch zu dem gewünschten Ordner.
Taskleisten-Icons ändern
Trivial aber dennoch erwähnenswert: Die Reihenfolge der Programm-Icons in der Taskleiste lässt sich kinderleicht ändern. Ziehen Sie einfach das Icon per gedrückter linker Maustaste an die gewünschte Stelle. Das gilt aber nicht nur für die Icons in der Taskleiste! Auch die Einträge in der Systray lassen sich so umsortieren.
Trivial aber dennoch erwähnenswert: Die Reihenfolge der Programm-Icons in der Taskleiste lässt sich kinderleicht ändern. Ziehen Sie einfach das Icon per gedrückter linker Maustaste an die gewünschte Stelle. Das gilt aber nicht nur für die Icons in der Taskleiste! Auch die Einträge in der Systray lassen sich so umsortieren.
Wordpad liebt Opensource
RTF oder Textdokument - viel mehr Formate beherrschte Wordpad bisher nicht. In Windows 7 hat Wordpad nicht nur eine neue Oberfläche erhalten, sondern auch die Zahl der unterstützten Formate wurde erhöht. Neben RTF und Textdokumenten werden jetzt auch Dokumente in Microsofts OOXML-Format (Office Open XML) unterstützt. Viel wichtiger/erwähnenswerter: Auch Dokumente im ODF-Format (OpenDocument-Format) werden unterstützt! Und bevor Sie fragen: Nein - Paint hat zwar auch eine neue Oberfläche, aber mehr Bildformate unterstützt die Grafikbearbeitung leider nicht.
RTF oder Textdokument - viel mehr Formate beherrschte Wordpad bisher nicht. In Windows 7 hat Wordpad nicht nur eine neue Oberfläche erhalten, sondern auch die Zahl der unterstützten Formate wurde erhöht. Neben RTF und Textdokumenten werden jetzt auch Dokumente in Microsofts OOXML-Format (Office Open XML) unterstützt. Viel wichtiger/erwähnenswerter: Auch Dokumente im ODF-Format (OpenDocument-Format) werden unterstützt! Und bevor Sie fragen: Nein - Paint hat zwar auch eine neue Oberfläche, aber mehr Bildformate unterstützt die Grafikbearbeitung leider nicht.
Schnellstartleiste aktivieren
Sie aktivieren die Schnellstartleiste? Zwar hat Microsoft die Leiste von der Oberfläche entfernt, dennoch wird sie aber noch bei Windows 7 (versteckt) mitgeliefert und lässt sich durch einen Trick aktivieren. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in die Taskleiste und wählen Sie im Kontextmenü "Symbolleisten" und anschließend "Neue Symbolleiste..." aus. Im erscheinenden "Ordner auswählen"-Dialog geben Sie "%userprofile%\AppData\Roaming\Microsoft\Internet Explorer\Quick Launch" und drücken auf den Button "Ordner auswählen". Prompt wird die Quicklaunch-Leiste nun angezeigt. Per Rechtsklick in die Schnellstartleiste können Sie nun das Aussehen nach ihrem Geschmack anpassen und sie anschließend per Maus an die gewünschte Stelle befördern.
Sie aktivieren die Schnellstartleiste? Zwar hat Microsoft die Leiste von der Oberfläche entfernt, dennoch wird sie aber noch bei Windows 7 (versteckt) mitgeliefert und lässt sich durch einen Trick aktivieren. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in die Taskleiste und wählen Sie im Kontextmenü "Symbolleisten" und anschließend "Neue Symbolleiste..." aus. Im erscheinenden "Ordner auswählen"-Dialog geben Sie "%userprofile%\AppData\Roaming\Microsoft\Internet Explorer\Quick Launch" und drücken auf den Button "Ordner auswählen". Prompt wird die Quicklaunch-Leiste nun angezeigt. Per Rechtsklick in die Schnellstartleiste können Sie nun das Aussehen nach ihrem Geschmack anpassen und sie anschließend per Maus an die gewünschte Stelle befördern.
Schicke Jumplist-Animation
Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf ein Taskleisten-Icon klicken, dann erscheint die so genannte JumpList. Diese lässt sich aber auch optisch eindrucksvoller anzeigen. Klicken Sie mal mit der linken Maustaste auf das Taskleisten-Icon, halten die linken Maustaste gedrückt und ziehen Sie nun die Maus nach oben. Die Jump-List wird animiert aufgeblendet. Das gefällt Ihnen? Dann rufen Sie mal den Internet Explorer 8, klicken Sie in die Adresszeile und bewegen Sie die Maus bei gedrückt gehaltener linker Maustaste nach unten ;)
Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf ein Taskleisten-Icon klicken, dann erscheint die so genannte JumpList. Diese lässt sich aber auch optisch eindrucksvoller anzeigen. Klicken Sie mal mit der linken Maustaste auf das Taskleisten-Icon, halten die linken Maustaste gedrückt und ziehen Sie nun die Maus nach oben. Die Jump-List wird animiert aufgeblendet. Das gefällt Ihnen? Dann rufen Sie mal den Internet Explorer 8, klicken Sie in die Adresszeile und bewegen Sie die Maus bei gedrückt gehaltener linker Maustaste nach unten ;)
Wieso ein Fisch?
Auch Microsoft-Entwickler haben Sinn für Humor. Anders lässt sich nicht erklären, warum die Vorabversionen von Windows 7 standardmäßig mit einem Fisch als Desktop-Hintergrund ausgeliefert wurden. Es handelte sich nämlich nicht um irgendeinen Fisch, sondern um einen Siamesischen Kampffisch. Auf Lateinisch: "Betta splendens" oder einfach nur "Betta"In der finalen Version von Windows 7 wurde übrigens der Fisch-Hintergrund durch einen Hintergrund ersetzt, auf dem groß das Windows-7-Logo zu sehen ist und das den Namen "Harmonie" trägt.
Auch Microsoft-Entwickler haben Sinn für Humor. Anders lässt sich nicht erklären, warum die Vorabversionen von Windows 7 standardmäßig mit einem Fisch als Desktop-Hintergrund ausgeliefert wurden. Es handelte sich nämlich nicht um irgendeinen Fisch, sondern um einen Siamesischen Kampffisch. Auf Lateinisch: "Betta splendens" oder einfach nur "Betta"In der finalen Version von Windows 7 wurde übrigens der Fisch-Hintergrund durch einen Hintergrund ersetzt, auf dem groß das Windows-7-Logo zu sehen ist und das den Namen "Harmonie" trägt.







