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Der RAW-Modus - Was ist das eigentlich?

20.03.2014 | 14:34 Uhr |

Wer das Beste aus seinen Aufnahmen holen will, benutzt den RAW-Modus und bearbeitet die Rohdaten später nach. Wir sagen Ihnen, welche Vorteile der RAW-Modus mit sich bringt.

Viele aktuelle Digitalkameras, vor allem höherwertigere Modelle, besitzen einen RAW-Modus. Dieser bezeichnet ein Aufnahmeformat, bei dem die Kamera die Fotos als unkomprimierte Rohdaten abspeichert. Sie berücksichtigt bei der Datenverarbeitung lediglich die Blende, die Belichtungszeit sowie die Lichtempfindlichkeit, mit der Sie ein Foto aufgenommen haben. Weitere Einstellungen wie Dynamik, Helligkeit und Auflösung nimmt der Fotograf mittels eines so genannten RAW-Konverters vor, einer Software, die vom Kamerahersteller zur Verfügung gestellt wird.

Der große Vorteil am RAW-Modus: Sie sind mit der Bearbeitung Ihrer Bilder sehr flexibel und können nachträglich die Stimmung beeinflussen. Nachteil des RAW-Modus sind jedoch die großen Datenmengen, die beim unkomprimierten Abspeichern anfallen.

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