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Tipp: Checkliste für den Kauf von Action-Kameras

07.09.2015 | 14:41 Uhr |

Actioncams sind in erster Linie für die Videoaufzeichnung gedacht und lassen sich dank spezieller Halterungen an Helm & Co. montieren. Wir sagen, worauf es beim Kauf ankommt.

Marktführer ist Go Pro mit seiner Hero-Serie. Aber auch versierte Kamerahersteller wie Panasonic, Sony, Rollei und Kodak haben verschiedene Modelle im Sortiment.

Actioncams arbeiten mit einer meist weitwinkligen Festbrennweite und speichern die Daten im Format MPEG-4 AVC (H.264). Via App lässt sich der Bildausschnitt am Smartphone überprüfen – ein Display besitzen die Geräte logischerweise kaum. Dafür lagern manche Hersteller die Monitore auf ein zweites Gerät aus, das Sie dann beispielsweise am Arm befestigen.

Was die Auflösung angeht, sollten Sie auf Full HD mit 1920 x 1080 Bildpunkten bei einer Bildfrequenz von 50 oder 60 Vollbildern pro Sekunde achten. Die Panasonic HX-A500 filmt sogar bereits in 4k. Dafür kostet sie aber stolze 430 Euro UVP. Auch eine hohe Lichtempfindlichkeit ist bei einer Actioncam von Vorteil, wenn Sie bei wenig Licht filmen möchten - etwa bei der Mountainbike-Tour durch den Wald.

Sony-Action-Cam filmt Adler-Flug vom Burj Khalifa

Je nach Einsatzzweck sollen Sie auch die Outdoor-Fähigkeiten der Kamera berücksichtigen: Reicht ein Spitzwasserschutz, oder muss das Gerät auch einen längeren Tauchgang überstehen? Zu guter Letzt sorgt ein externer Mikrofoneingang für optimalen Ton, sofern dieser gewünscht ist.

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