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Darauf sollten Sie beim Kauf eines Kartenlesers achten

10.11.2015 | 13:00 Uhr |

Nicht jeder Kartenleser kommt mit jeder Speicherkarte zurecht. Wir sagen Ihnen, wie Sie die maximale Kompatibilität erreichen.

Wer die Speicherkarte seiner Digitalkamera oder seines Smartphones über ein externes Lesegerät ansprechen will, sollte auf mehrere Dinge achten, denn es ist nicht unbedingt damit getan, wenn der Kartenleser die gleichen Kartentypen – also SD beziehungsweise Micro-SD – unterstützt. Nicht jede der genannten Karten wird im entsprechenden Steckplatz auch ausgelesen. Hier spielt vor allem die Kapazität der Karte eine Rolle: Ab 4 GB tragen beide Kartentypen den Zusatz „HC“ für „High Capacity“ – also SDHC und Micro-SDHC. Ab 64 GB spricht man von SDXC- beziehungsweise Micro-SDXC-Karten (eXtended Capacity).

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Ein Kartenleser muss den jeweiligen Standard unterstützen, ansonsten kann er die Karten nicht ansprechen. Der Grund: SD-Karten nutzen in der Regel FAT 16 als Dateisystem, SDHC-Karten dagegen FAT 32. SDXC-Karten setzen dagegen exFAT als Dateisystem ein. Immerhin: SDXC ist abwärtskompatibel.

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