Anonym Surfen
Internetspionage durch Google verhindern
| Anforderung: | Anfänger |
|---|---|
| Zeitaufwand: | Gering |
Stellen Sie Ihren Browser so ein, dass Cookies beim Beenden automatisch gelöscht werden. So wird Ihnen bei jeder Sitzung eine neue ID von Google zugewiesen, die in keiner Verbindung zur Vorherigen steht.
klicken Sie auf „Extras, Einstellungen, Datenschutz“. Wählen Sie aus dem oberen Drop-down-Menü den Eintrag „Nach benutzerdefinierten Einstellungen anlegen“, und aktivieren Sie den Punkt „Die Chronik löschen, wenn Firefox geschlossen wird“. „Chronik“ bezieht sich in diesem Zusammenhang auf die Surfspuren, die Sie über den daneben stehenden Button „Einstellungen“ selektieren. Zur Wahl stehen neben den Cookies auch zum Beispiel der Cache und der Verlauf.
Klicken Sie auf „Extras, Internetoptionen“ und aktivieren Sie auf der Registerkarte „Allgemein“ den Punkt „Browserverlauf beim Beenden löschen“. Über „Löschen“ stellen Sie sicher, dass der Eintrag „Cookies“ aktiviert ist, und deaktivieren die Option „Bevorzugte Websitedaten beibehalten“. Von der Option, erst gar keine Cookies anzunehmen, raten wir ab, da manche Web-Dienste sonst nicht korrekt funktionieren.
Die Alternative ist, beim Surfen erst gar keine Spuren zu hinterlassen. In Firefox aktivieren Sie dazu über „Extras“ den „Privaten Modus“. Die Surfdaten, die bis dahin angefallen sind, bleiben erhalten. Es kommen aber so lange keine neuen hinzu, bis Sie den privaten Modus wieder deaktivieren. Der Internet Explorer 8 bietet über „Sicherheit, InPrivate-Browsen“ ebenfalls einen Modus, bei dem keinerlei Surfspuren anfallen. Er öffnet ein separates Browser-Fenster mit dem Icon „InPrivate“ links neben dem Adressfeld.
Melden Sie sich nach jeder Benutzung von Google Mail oder anderen Google-Diensten über den entsprechenden Link rechts oben ab. Dann ist gewährleistet, dass Ihre weiteren Surfaktionen nicht Ihrem Account zugeordnet werden. Beim Neu-Anlegen eines Google-Kontos sollten Sie genau überlegen, welche Daten Sie von sich preisgeben.


