Lesen Sie in diesem Beitrag
- 1Vista-Dienste aufräumen
- 2Unverzichtbare Dienste
- 3Weitere unverzichtbare Dienste
- 4Anwendungsinformationen
- 5Anwendungsverwaltung
- 6Arbeitsstationsdienst
- 7Backup und Co
- 8Benachrichtigungsdienst für Systemereignisse
- 9COM+-Ereignissystem
- 10Computerbrowser
- 11Designs
- 12DFÜ-Netzwerk und Konsorten
- 13IPSEC-Dienste
- 14Media Center
- 15Netzwerk-Konfiguration
- 16Netzwerk-Dienste
- 17Remote Desktop
- 18Remote-Dienste
- 19Server
- 20Sicherheit
- 21UPnP-Dienste
- 22WebClient
- 23Windows-Fehlerberichterstattung
- 24Windows Update
- 25Windows-Zeitgeber
- 26Fazit
Windows-Fehlerberichterstattung
Über diesen Dienst will sich Microsoft bei Programmabstürzen informieren lassen, um das Problem einzugrenzen. Stürzt ein Programm mit einer Fehlermeldung ab, bietet Windows dem Anwender gleich an, ein Fehlerprotokoll an Microsoft zu schicken. Dieses enthält unter anderem einen Abzug des Hauptspeichersegments, in dem der Fehler aufgetreten ist.
Für Microsoft und die Fehlerbehebung mag das hilfreich sein, aber der sicherheitsbewusste Anwender macht sich eventuell Sorgen um seine Privatsphäre. Deshalb sollten Sie diesen Dienst deaktivieren.
| Dienstname | Fehlerberichterstattungsdienst |
|---|---|
| Kurzname | WerSvc |
| Default-Starttyp | automatisch |
| Empfohlener Starttyp | deaktiviert |
| Abhängig von | - |
| Abhängige Dienste | - |
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