spacer
22.02.2010, 14:12 Uhr
Abzocke Download : So arbeiten Download-Abzocker
Lesen Sie in diesem Beitrag

So schützen Sie sich: Abwehrtipps gegen Download-Abzocke

Keine Chance für Abzocker: Mit unseren Tipps schützen Sie sich gegen die Abo-Falle.
Seien Sie misstrauisch, wenn Sie Ihre persönlichen Daten angeben sollen, insbesondere Adresse, Telefonnummer oder Bankverbindung. Falls Sie fiktive Daten angeben: Denken Sie daran, dass Sie neben Ihrer IP-Adresse weitere Spuren hinterlassen, etwa eine auf Ihren Namen registrierte Mailadresse.
Prüfen Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), und schauen Sie auf mögliche Zahlungsverpflichtungen. Speichern Sie die AGB und andere Vertragsbestandteile als PDF ab. Oder erstellen Sie eine Kopie der Seite (etwa mit Furl.net), die diese zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses dokumentiert. Denn: Auch online können Sie einen gültigen Vertrag eingehen.
Prüfen Sie bei Erhalt einer unerwarteten Rechnung, ob Sie wirklich einen Vertrag eingegangen sind. Dazu muss der Anbieter in geeigneter Weise über die Vertragsbestandteile informiert haben. Ein kleiner Hinweis auf die Art der Vertragsbeziehung, möglicherweise ganz am Ende der Seite oder gar nur in den AGB, reicht hierfür nicht aus.
Auch wenn ein Inkassobüro eingeschaltet wird, müssen Sie nicht nervös werden. Wichtig zu wissen: Die Extrakosten fürs Inkasso trägt der Anbieter des Dienstes, sofern die Rechnung nicht rechtens ist. Erst wenn ein gerichtlicher Mahnbescheid eintrifft, müssen Sie reagieren: Legen Sie unbedingt binnen 14 Tagen Einspruch ein. Wichtig: Das Gericht, das den Mahnbescheid ausgefertigt hat, hat den Fall nicht geprüft, sondern verlässt sich auf die Aussage des Rechnungsstellers.
Lassen Sie sich nicht einschüchtern, auch wenn das Unternehmen mit der Vorratsdatenspeicherung droht. Vermeiden Sie jede unnötige Kommunikation mit dem Rechnungssteller. Insbesondere wenn er Ihre persönlichen Daten (mit Ausnahme der Mailadresse) nicht kennt, brauchen Sie ihm diese auch nicht nachträglich mitzuteilen.
Jugendliche unter 18 Jahren können ohne die Zustimmung ihrer Eltern keine Abo-Verträge abschließen. Abgesehen davon: Auch die Eltern haften nur dann, wenn sie ihrer Aufsichtspflicht nicht in ausreichendem Maß nachgekommen sind. Inwieweit sie diese aber im Internet erfüllen müssen (und ob sie das überhaupt können), ist fraglich.

Diskutieren Sie in unserem Forum zum Thema
So arbeiten Download-Betrüger
 
Im Beitrag blättern
vorherige Seite 1 2 3

Schwerpunkt:  Site, Fall, Rechnung, Anwender
Ähnliche Themen:  Internet, Sicherheit
Marktplatz
Windows 7-Handbücher Windows 7-Handbücher
Jetzt 5 neue Spitzentitel im:
Norton Internet Security 2009 1 User, deutsch, CD Norton Internet Security 2009 1 User, deutsch, CD
für 20,03 € + 0,00€ Versand bei: Amazon.de
Norton AntiVirus 2006 (12.0) Norton AntiVirus 2006 (12.0)
für 76,99 € + 0,00€ Versand bei: Amazon.de
PC-WELT.tv
DivX 8 optimal installieren und konfigurieren
In diesem Video geben wir Ihnen nützliche Tipps dazu, was sie bei und nach der Installation von DivX Plus beachten sollten.
Jetzt neu auf PC-WELT.de
DSL-Speedtest Testen Sie neuen Speedtest von PC-WELT. mehr
WallpaperLaden Sie gratis tolle Wallpaper herunter.mehr
MarkenstudieÜber 350 tolle Produkte gewinnen. mehr
  • Die neue PC-WELT
  • LINUX
  • Sonderheft
Marktplatz
HP TouchSmart 300 Desktop-PC: Erleben Sie jetzt das Berührerlebnis mit hohem Spaßfaktor!
FIFA 10 Ultimate Team Stelle durch Kaufen, Verkaufen, Tauschen aus 7.500 Spielern das ultimative Team zusammen!
OKI LED-Farbdrucker: Mit perfekter Farbqualität - Druckt alles von der Visitenkarte bis zum 1,20 m Poster!
Grosse Rabatte auf neueste Tecnologie Günstige Notebooks und Dell Laptops mit Intel Technologie. Jetzt bis zu 241 € Rabatt!

Kostenlose Newsletter von PC-WELT

Best of PC-WELT Software & OS Business IT Tipps & Tricks Downloads Security Hardware Mobile Computing Newstube Community Digital Lifestyle Telekommunikation