Tipp: Homepage: Werben mit der Suchmaschine Google
Sie möchten ihre Homepage bewerben, um mehr Besucher auf die Seite zu locken. Ihr Budget ist allerdings begrenzt, und Sie möchten sichergehen, dass die gebuchte Werbung auch etwas bringt. PC-WELT zeigt Ihnen, wie Sie vorgehen können.
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Sie möchten ihre Homepage bewerben, um mehr Besucher auf die Seite zu locken. Ihr Budget ist allerdings begrenzt, und Sie möchten sichergehen, dass die gebuchte Werbung auch etwas bringt.
Einfache und kostengünstige Werbung bietet die Suchmaschine Google an - "Sponsorenlinks", die bei einer Suche in unterschiedlichen Farben rechts neben den Ergebnissen erscheinen. Nachdem Sie den Anzeigentext erstellt haben, definieren Sie einige Schlüsselwörter, die zu Ihrer Web-Seite passen. Ihre Anzeige ist zu sehen, wenn jemand eine Google-Suche startet, die eines der Schlüsselwörter enthält.
Die einmalige Einrichtungsgebühr für ein Anzeigenkonto beträgt fünf Euro; abgerechnet wird über Visa- oder Master-Card. Nach der Anmeldung steht es Ihnen frei, beliebig viele Werbekampagnen zu starten. Diese versehen Sie jeweils mit einem maximalen Tages-Budget, das auch nur wenige Cents betragen darf. Außerdem bezahlen Sie nur, wenn Ihre Sponsorenlinks tatsächlich angeklickt werden. Den maximalen Preis pro Klick definieren Sie selbst. Je höher Sie den Klickpreis ansetzen, desto besser ist die Platzierung Ihrer Anzeige. Wer eine gute Klickrate erzielt, erreicht damit ebenfalls einen höheren Listenplatz.
Dieses Werbeprogramm nennt sich Adwords, und so funktioniert es: Unter http://adwords.google.de gehen Sie auf "Probieren Sie Google AdWords". Wählen Sie zuerst, in welcher Sprache und auf welcher landesspezifischen Google-Seite die Anzeige erscheinen soll. Im zweiten Schritt geben Sie Ihren Anzeigentext ein. Halten Sie sich dabei an die redaktionellen Richtlinien, die Sie hier finden.
Google berechnet für die Schlüsselwörter dann einen Preis pro Klick, um Ihre Anzeige auf eine Top-Position zu bringen. Außerdem verrät die Schätzung die Anzahl der Klicks, mit denen Sie pro Tag rechnen können, und damit die Werbekosten pro Tag. Ein Beispiel: Unsere Testanzeige mit dem Schlüsselwort "Fische" kam mit 42 Klicks auf 3,66 Euro am Tag.
Zur weiteren Kontrolle der Kosten geben Sie einen maximalen Betrag an, den Sie pro Tag ausgeben möchten. Dann wird es Ernst. Nachdem Sie die Nutzungsbedingungen akzeptiert haben, erhalten Sie Ihre Anmeldeinformationen per Mail. Bei der Anmeldung geben Sie Ihre Kreditkartendaten an. Google rechnet alle 30 Tage ab oder sobald 50 Euro zusammengekommen sind. Ihr Anzeigenprogramm können Sie jederzeit aussetzen. Weitere Details finden Sie auf der deutschsprachigen Seite.
Schwerpunkt:
Suchmaschine Google,
Homepage
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Kommentare zu diesem Artikel (7 Beiträge)
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21.09.05 12:24
Das ist google Wurscht. Das Problem ist nur, dass z.B. ebay selbst großer Werbepartner bei google und die ebay-Rubriklinks bzw. entsprechende Doorwaypages definitiv vor deiner Werbung erscheinen werden. Wobei, verkauft man nicht grade aus dem Grund bei ebay und co. weil man den Werbeaufwand scheut....
21.09.05 12:14
Klingt ja recht vielversprechend. Doch was, wenn ich nicht meine Homepage, sondern meine Sachen auf ebay oder azubo bewerben will?
20.11.03 10:02
Ich find das alles ein bischen teuer normal müssten die inhaber der Internetseite das geld bekommen da die eher Werbung für google machen als die für uns.:motz:
02.11.03 19:45
Ja, Kreditkarte sollte nicht das Problem sein.
Als ich das erste Mal über Google werben wollte, hatte ich auch noch keine - das war der Grund, warum ich mir dann eine zugelegt hab. Im Netz läuft damit vieles einfacher, und manche Sachen (wie Google AdWords) lassen sich nur damit bezahlen.
Und eine...
20.10.03 23:10
So ist es.. entweder Kreditkarte oder du schaust in die Tüte, habe seit ca. 1,5 Jahren eine Geschäfstbeziehung zu Google und auch Kreditkartendaten übermittelt. Bisher keine Probleme und keine Abrechnungsfehler.
Grüße
Wolfgang
16.10.03 12:59
.... und was macht derjenige, der gerne werben möchte aber entweder keine Kreditkarte dieser Coleur hat bzw. seine Kreditkartendaten im Internet nicht bekanntgeben möchte?














