So sparen Sie Geld
Lesen Sie in diesem Beitrag
- 1Internet-Fotodienste: Abzüge via Web
- 2Ausdrucke: Online oder vor Ort im Geschäft
- 3Echte Fotos: Ausgezeichnete Farbtreue und Schärfe
- 4Nicht immer geeignet: Routinen zur Qualitätsverbesserung
- 5Bonusfunktionen: Fotos im Webalbum
- 6Sparmaßnahme: Billiger als Tintenstrahldrucker
- 7Foto-Upload: Per Browser oder über kleine Java-Programme
- 8Schritt für Schritt: So kommen Sie zu Ihren Bildern
- 9Abgeschnitten: Auf das Ausgabeformat kommt es an
- 10Abzüge richtig aufbewahren: Am besten gut lichtgeschützt
- 11Pixeldichte: Auflösung und Format müssen passen
- 12Im Überblick: Fotodienstleister für Digitalabzüge
Abgeschnitten: Auf das Ausgabeformat kommt es an
Online-Belichtungsdienste bieten zumindest die gebräuchlichen Standardformate 9 x 13, 10 x 15, 13 x 18 und 20 x 30 cm an. Dabei handelt es sich um Abzugsgrößen im Verhältnis Höhe:Breite von ungefähr 2:3. Fast alle gängigen Digitalkameras haben aber ein Seitenverhältnis von etwa 3:4, beispielsweise 1200 x 1600 Pixel, das auch dem üblichen Seitenverhältnis der meisten Monitore entspricht.
Wenn Sie Ihre Fotos im Bildbearbeitungsprogramm nicht entsprechend zurechtgeschnitten haben, passen Ihre Bilder nicht richtig aufs Papier. Die Abweichung im Seitenverhältnis hat zur Folge, dass die Belichtungsmaschine entweder vom Bild oben und unten einen kleinen Bereich abschneiden muss oder links und rechts einen weißen Rand lässt und so das komplette Foto abbildet.
Viele Belichtungsdienste bieten Ihnen bei der Bestellung an, zwischen den beiden Varianten auszuwählen. Dadurch können Sie abhängig vom jeweiligen Motiv festlegen, für welches der beiden "Übel" Sie sich entscheiden. Beachten Sie in jedem Fall die diesbezüglichen Infos auf der Website des Belichtungsdienstes.
Schwerpunkt:
Digitalkamera
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