So sparen Sie Geld
Lesen Sie in diesem Beitrag
- 1Internet-Fotodienste: Abzüge via Web
- 2Ausdrucke: Online oder vor Ort im Geschäft
- 3Echte Fotos: Ausgezeichnete Farbtreue und Schärfe
- 4Nicht immer geeignet: Routinen zur Qualitätsverbesserung
- 5Bonusfunktionen: Fotos im Webalbum
- 6Sparmaßnahme: Billiger als Tintenstrahldrucker
- 7Foto-Upload: Per Browser oder über kleine Java-Programme
- 8Schritt für Schritt: So kommen Sie zu Ihren Bildern
- 9Abgeschnitten: Auf das Ausgabeformat kommt es an
- 10Abzüge richtig aufbewahren: Am besten gut lichtgeschützt
- 11Pixeldichte: Auflösung und Format müssen passen
- 12Im Überblick: Fotodienstleister für Digitalabzüge
Nicht immer geeignet: Routinen zur Qualitätsverbesserung
Viele Fotodienste nutzen eine automatische Qualitätsverbesserung für die von Ihnen hochgeladenen Bilddateien. So sollen selbst aus flauen oder falsch belichteten Aufnahmen noch brauchbare Fotos werden. Dabei kommt eine Reihe von Schärfungs- und Farbkorrekturverfahren in Form automatischer Filter zum Einsatz, häufig werden auch die EXIF-Aufnahmeinfos aus der Bilddatei berücksichtigt.
Diese Verfahren funktionieren bei Bilddateien direkt aus der Digitalkamera erstaunlich gut, besonders die für bestimmte Kameramodelle typischen Farbschwächen werden dadurch wirkungsvoll kompensiert. Der Abzug sieht später besser aus, als das Foto am Monitor.
Möchten Sie dagegen bereits am PC nachbearbeitete Fotodateien drucken lassen, sollten Sie die automatische Bildkorrektur nach dem Hochladen der Bilder unbedingt abschalten, sofern der Fotodienst dies anbietet. Ansonsten führt die automatische Filterung eher zu einer schlechteren Qualität bei der Printausgabe, da sie die von Ihnen vorgenommenen Korrekturen teilweise wieder aufhebt.
Schwerpunkt:
Digitalkamera
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