CES 2010
Kingston frischt SSD-Baureihen auf
Die Flash-Festplattenfamilien SSD Now V und V+ von Kingston bekommen schnellere SATA-Controller, mehr Speicherplatz und native Trim-Unterstützung.
Speicherhersteller Kingston präsentiert auf der CES 2010 in Las Vegas seine neuen Flashspeicher-Festplatten. Bei der Baureihe SSD Now V+ ersetzt Kingston den guten Samsung-Controller durch eine neue Variante von Toshiba, die höhere sequenzielle Datenraten als bisher bieten soll. Zudem steigt die Kapazität auf maximal 512 GB. Das Spitzenmodell der SSD Now V+ ist allerdings mit rund 1900 Dollar recht kostspielig.
Günstiger sind die Modelle der V-Baureihe. Auch hier wechselt Kingston den Festplatten-Controller aus. Der wenig überzeugende Jmicron 602 macht dem Jmicron 618 Platz, der nun auch einen Pufferspeicher adressieren kann. Laut Kingston soll der neue Jmicron-Controller zwei bis dreimal so hohe Schreibraten ermöglichen als der Vorgänger.
Die "Boot-Drive" Kingston SSD Now V-Series mit 40 GB ersetzt Kingston durch eine Variante mit 30 GB. Der Preis für die kleinste SSD von Kingston soll bei rund 70 Euro liegen. Die neuen Flashspeicher-Festplatten von Kingston sollen ab Februar erhältlich sein. Zudem besitzen alle Neuzugänge laut Kingston eine native Trim-Unterstützung, was Leistungsverlusten vorbeugt.
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