Windows 7 10 Funktionen, die Microsoft von MacOS X geklaut hat

Steve Jobs sagte einmal, dass Microsoft Windows von Apple gestohlen habe. In Wirklichkeit haben beide Seiten oft und gerne voneinander Ideen abgekupfert. Wir präsentieren 10 Funktionen in Windows 7, die zuerst bei MacOS gesichtet wurden. mehr

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Was ist Windows 7?

Windows 7 ist der Nachfolger von Windows Vista und basiert auch auf dessen Kernel. Die finale Version ist am 22.10.2009 auf den Markt gekommen. Grundlegend überarbeitet wurde die Oberfläche, die sich nun etwa deutlich besser personalisieren lässt. Anwender können nun direkt Programme auf der Taskleiste ablegen und von dort aus kontrollieren. Die Quicklaunch-Leiste fällt dagegen völlig weg. Der Zugriff auf die in der Taskleiste abgelegten Programme erfolgt mittels großer Icons. Schick: 'lebt' ein Programm, ist es also gestartet worden, dann wird das dazugehörige Icon beleuchtet dargestellt. 'Jump Lists' sind Mini-Startmenüs , die beispielsweise dann angezeigt werden, wenn man in der Taskleiste mit der rechten Maustaste klickt. In dem sich öffnenden Fenster werden Inhalte angezeigt, die ein Anwender häufig mit der betreffenden Applikation aufgerufen hat. Das können zuletzt genutzte Dokumente (Word), häufig besuchte Websites (Browser) oder in einem Multimedia-Player zuletzt abgespielte Songs sein. In den neuen Bibliotheken sammelt Windows 7 bestimmte Inhalte, unabhängig von ihrem physikalischen Ort. Standardmäßig existieren die fünf Libraries 'Dokumente', 'Downloads', 'Music', 'Pictures' und 'Videos'. Im Ordner 'Music' findet der Anwender automatisch alle auf dem Rechner abgelegten Musikdateien. Natürlich können auch eigene Bilbiotheken erstellt werden. Im Vergleich zu Windows Vista hat Microsoft bei Windows 7 außerdem deutlich den Ressourcenverbrauch gesenkt und Windows-Klassiker, wie Wordpad und Paint, überarbeitet. Windows 7 enthält außerdem den Windows Media Player 12, den Internet Explorer 8 und DirectX 11. 'Jump Lists' sind Mini-Startmenüs , die beispielsweise dann angezeigt werden, wenn man in der Taskleiste mit der rechten Maustaste klickt. In dem sich öffnenden Fenster werden Inhalte angezeigt, die ein Anwender häufig mit der betreffenden Applikation aufgerufen hat. Das können zuletzt genutzte Dokumente (Word), häufig besuchte Websites (Browser) oder in einem Multimedia-Player zuletzt abgespielte Songs sein. In den neuen Bibliotheken sammelt Windows 7 bestimmte Inhalte, unabhängig von ihrem physikalischen Ort. Standardmäßig existieren die fünf Libraries 'Dokumente', 'Downloads', 'Music', 'Pictures' und 'Videos'. Im Ordner 'Music' findet der Anwender automatisch alle auf dem Rechner abgelegten Musikdateien. Natürlich können auch eigene Bilbiotheken erstellt werden. Im Vergleich zu Windows Vista hat Microsoft bei Windows 7 außerdem deutlich den Ressourcenverbrauch gesenkt und Windows-Klassiker, wie Wordpad und Paint, überarbeitet. Windows 7 enthält außerdem den Windows Media Player 12, den Internet Explorer 8 und DirectX 11.
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