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Für wen sich welches iPad eignet

11.05.2010 | 13:33 Uhr |

Dass das iPad ein schickes Stück Technik ist, das steht außer Frage. Aber für wen eignet es sich wirklich und für wen nicht? Wir zeigen, welche Nutzer tatsächlich etwas damit anfangen können und welches Modell das richtige ist.

Das iPad ist ein tolles Internetgerät.
Vergrößern Das iPad ist ein tolles Internetgerät.

Das iPad ist schick, soll eine neue Produktgattung darstellen und: ist von Apple. Kein Wunder, dass das öffentliche Interesse riesig ist. Doch trotz des "gefällt mir"-Faktors ist das iPad nicht für jeden Mac- und iPhone-Nutzer eine perfekte Ergänzung. Wir zeigen, für wen sich das iPhone eignet und wer es eigentlich nicht braucht.

Apple sieht das iPad als Lückenfüller zwischen Smartphones wie dem iPhone und Computern wie einem Laptop. Es könne viele Dinge besser als ein Laptop, verspricht Apple. Im Internet surfen zum Beispiel. In der Tat vereint das iPad viele Eigenschaften, die auch auf Netbooks, also kleine und günstige Notebooks zutreffen: Es ist leichter zu transportieren und günstiger als ein voll ausgestatteter Laptop.

So kann das iPad für manche Nutzer eine bessere Alternative zu einem Netbook oder sogar zu einem Laptop sein, wenn man ihn nur für wenige Dinge nutzt. Durch die Reduzierung darauf, dass fast das gesamte Gehäuse der Bildschirm ist, eignet es sich gut, um Medien zu konsumieren. Lesen, Fotos und Videos schauen kann man damit besonders gut, was durch den hochwertigen Bildschirm noch unterstrichen wird. Das iPad ist damit ein multimedialer Ebookreader und ein iPod-Touch-XL in einem. Wer sein Laptop also nur zur Unterhaltung nutzt, der kann dies mit dem leichteren und handlicheren iPad gut ersetzen.

Ähnlich sieht es mit dem Dasein zuhause als Zweit- oder Drittcomputer aus. Das iPad kann das Internetgerät für die Couch, den Küchentisch oder den Balkon sein. Wer am Frühstückstisch Nachrichten lesen möchte, zwischendurch seine E-Mails checkt, immer mal wieder etwas im Internet nachschlägt oder gerne mal ein kleines Spiel startet, dem bietet sich das iPad geradezu an.

Man muss es nicht aufklappen, nicht hochfahren und der Akku hält lange genug, um viele Tage sporadischer Nutzung zu überstehen. Wer also ein Internet- oder Lesegerät für das Wohnzimmer sucht, der kann mit dem iPad glücklich werden.

Auch für die berufliche Nutzung gibt es einige Anwendungsbereiche. Außendienstmitarbeiter können mit dem iPad beispielsweise auf Dokumente des Unternehmensservers zugreifen und sie den Kunden präsentieren. Journalisten oder andere Berufsstände, die viel in Besprechungen sitzen, können mit dem iPad Notizen bei Gesprächen und Konferenzen machen oder das Gespräch gleich aufzeichnen (falls alleTeilnehmer einwilligen). Für Studenten kann es ebenfalls ein tolles Hilfsmittel sein, um Vorlesungsskripte und andere Unterlagen Platz sparend als PDF in die Uni mitzunehmen.

Das iPad ist insgesamt ein prima Hilfsmittel für alle, die Medien nutzen und ein handliches Web-Werkzeug suchen. Bahnreisende und Internetjunkies könnten im iPad einen perfekten Begleiter finden.

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