XSS kann in Foren, Weblogs, Online-Shops und überall, wo Eingaben auf dynamischen Websites möglich sind, erfolgen. Typische Einfallstore sind also Suchformulare, Login-Felder, Eingabefelder in Foren oder eben die Warenkörbe von Online-Shops, aber auch Mailclients, wenn die digitale Post als HTML-Mails oder Mails mit eingefügten Links vorliegen (übrigens müssen Links keineswegs immer angeklickt werden. Wenn ein Eventhandler wie onmouseover benutzt wird, reicht es schon aus, wenn der Anwender den Mauszeiger über einen Link bewegt).
Da dynamische Websites mittlerweile fast schon der Standard sind, können nahezu überall XSS-Attacken lauern. Die weite Verbreitung von AJAX als Schlüsseltechnologie des so genannten Web 2.0 dürfte zudem immer wieder neue Sicherheitslücken aufreißen, die sich dann teilweise auch für XSS-Angriffe ausnutzen lassen.
XSS-Lücken treten übrigens keineswegs nur in selbst gestrickten Websites auf, sondern werden in den gängigen Sicherheits-Mailinglisten nahezu ständig für bekannte und beliebte Anwendungen wie zum Beispiel phpMyAdmin oder Google Texte und Tabellen gemeldet. Eine XSS-Lücke wurde vor einiger Zeit auch im Online-Bezahlservice Papypal entdeckt.
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14.03.11
Was ist denn das für ein Quatsch ?
Warum sollte ich in ein Formular jetzt irgendeinen Scriptcode ( der im übrigen auf Ihrer Webseite nicht mehr angezeigt wird - Geheimhaltung ? )
eingeben um ein Popup-Fenster zu erzeugen.
Soll das ein Beweis für mögliche Selbstschädigung sein ?
Zitat : "...Code, der von einem Angreifer untergeschoben wurde..."
Ich sehe in Ihrem Beitrag weder einen Angreifer noch wie er Code unterschieben könnte. Da müßten Sie schon etwas konkreter und verständlicher formulieren !
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13.11.11
Es wird andauern versucht mit Hilfe von Setzen von Parametern über die URL Werbung in das Forum einzufügen (was aber zum Glück nicht funktioniert).
Nun ist aber auf der Website eine Übersicht, die anzeigt wer auf welchen Seiten war. Es ist also ziemlich nervig, dass dort immer alles zugespammt wird...
Was kann man im einfachsten Fall dagegen tun ohne die Funktion der Page einzuschränken?
Ich habe mit utrace die IPs zurückverfolgt. Sie kommen alle aus Lettland.
Ein IP Bann bringt aber nichts, da die IPs wechseln.
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13.11.11
Wende dich an deinen Hoster. So er Ahnung von seinem Geschäft hat, sollte er ein IPS/IDS zwischen schalten können.
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13.11.11
Ich denke nicht, dass das von einem kostenlosen Hoster, wie bplaced in meinem fall, gewährleistet wird oder liege ich da falsch?
Auf jeden Fall schon einmal danke für den Vorschlag.
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14.11.11
...mei, woher sollen wir das wissen, wenn du das schon nicht weißt. Erzähle uns doch einfach mal, was du für Möglichkeiten und Rechte auf dem Server hast. Auf Ebene der Webanwendung lassen sich solche Angriffe eh nicht eindämmen - maximal die optischen Auswirkungen kaschieren (z.B. durch Verwerfen von DB-Einträgen mit ungültigen Parametern/Übergabewerten). Nur ist das nicht ganz clever, wenn man nicht permanent die Serverlogs auf merkwürdige Einträge kontrolliert.
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14.11.11
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