Alle Teilanwendungen von Office 2003 beherrschen nunmehr die Möglichkeit, Dokumente im XML-Format (Extensible Markup Language) abzuspeichern. Das soll den Austausch der Daten erleichtern.
Diese Funktion ist eher für große Unternehmen gedacht, die verschiedene Anwendungen einsetzen. Außerdem können Administratoren auch XML-Schematas kreieren, durch die Anwender Informationen vorformatiert eingeben können. Für Privatanwender ist die XML-Unterstützung dagegen eher uninteressant. Zudem kostet sie auch einiges mehr an Speicherplatz.
Ein Word-Dokument mit acht Seiten und 13.119 Zeichen belegte bei unserem Test im Doc-Format 37.888 Byte auf der Festplatte. Im XML-Format waren es dagegen mit 53.359 Byte rund 40 Prozent mehr.
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