Was die Prozessoren bei brandneuen 3D-Spielen unter Direct X 9 leisten, testen wir mit dem integrierten Benchmark von X2: The Threat. Dabei drehen wir alle Qualitätseinstellungen voll auf, um die Rechenknechte ins Schwitzen zu bringen. Der Athlon 64 FX-53 schlug auch hier alle anderen Testprobanten. AMDs Flaggschiff enteilte dem Pentium 4 HT EE 3,4 GHz bei einer Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten um gut 7 Prozent. Wenig überzeugend ist der Vorsprung bei dieser Auflösung gegenüber der Konkurrenz aus dem eigenen Hause - die Mehrleistung betrug vernachlässigbare 1,5 Prozent.
Bei einer Auflösung von 1600 x 1200 Bildpunkten beträgt der Unterschied zwischen dem schnellsten und dem langsamsten Prozessor gerade einmal ein Bild pro Sekunde - beim Spielen ist dieser Unterschied nicht wahrnehmbar. Daraus folgt, dass alle Prozessoren im Testfeld genügend Leistung für aktuelle Top-Titel unter Direct X 9 bieten und Sie Ihr Geld besser in eine schnelle Grafikkarte investieren, als zu den sündteuren CPU-Spitzenmodellen von AMD und Intel zu greifen.
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