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Word: Schlankere RTF-Dateien mit Grafiken

Word bietet die Möglichkeit, Dokumente im Rich Text Format (RTF) zu speichern. Die Vorteile gegenüber dem Word-Format: RTF transportiert keine Viren, und die Dateien sind auf fast allen Systemen lesbar. Der Nachteil: Sobald RTF-Dokumente Bilder enthalten, werden die Dateien sehr groß. Schuld daran ist nicht das Format selbst, sondern der RTF-Filter von Word. Wir zeigen Ihnen wie Sie das Problem lösen können.

Anforderung:

Fortgeschrittener

Zeitaufwand

Mittel

Problem:

Word bietet die Möglichkeit, Dokumente im Rich Text Format (RTF) zu speichern. Die Vorteile gegenüber dem Word-Format: RTF transportiert keine Viren, und die Dateien sind auf fast allen Systemen lesbar. Der Nachteil: Sobald RTF-Dokumente Bilder enthalten, werden die Dateien sehr groß.

Lösung:

Schuld daran ist nicht das Format selbst, sondern der RTF-Filter von Word, der eingebundene Bilder immer doppelt im Dokument speichert – einmal im Originalformat, ein weiteres Mal als speicherfressendes Windows Metafile (WMF).

Sie können Word aber veranlassen, Bilder nur im Originalformat abzulegen und dadurch die Größe solcher RTF-Dateien massiv zu reduzieren. Dazu starten Sie Regedit und öffnen den Schlüssel

"Hkey_Current_User\Software\Microsoft\ Office\Version\Word\Options".

Version steht dabei für die Versionsnummer Ihrer Office-Installation, zum Beispiel 10.0 für Office XP. Legen Sie die neue Zeichenfolge "ExportPictureWithMetafile" an, und geben Sie ihr den Wert "0". Die Änderungen greifen ab dem nächsten Aufruf von Word.

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