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Word 97–2003: Schriftarten im Dokument sichern

02.01.2007 | 11:17 Uhr |

Wenn Sie komplett formatierte Word-Dateien an andere Benutzer weitergeben, kann es passieren, dass beim Öffnen des Dokuments auf dem Rechner die Seitenumbrüche an unerwünschten Stellen erscheinen, Bilder verrutschen und sonstige unschöne Satzfehler entstehen. Wir erklären Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

nforderung:

Fortgeschrittener

Zeitaufwand:

Mittel

Problem:

Wenn Sie komplett formatierte Word-Dateien an andere Benutzer weitergeben, kann es passieren, dass beim Öffnen des Dokuments auf dem Rechner die Seitenumbrüche an unerwünschten Stellen erscheinen, Bilder verrutschen und sonstige unschöne Satzfehler entstehen.

Lösung:

Der Grund für solche Probleme liegt meist darin, dass auf dem Zielrechner nicht exakt die Schriftarten zur Verfügung stehen, die Sie im Dokument benutzt haben. Sie können die verwendeten Fonts jedoch im Dokument speichern. Das macht zwar die Word-Datei größer, bringt aber einen Vorteil: Der Empfänger Ihrer Datei kann diese exakt so betrachten und ausdrucken, wie Sie sie gestaltet haben.

Und so betten Sie in Ihr Dokument alle benutzten Schriftarten ein: Wählen Sie „Extras, Optionen“. Auf der Registerkarte „Speichern“ aktivieren Sie das Kontrollkästchen „True-Type-Schriften einbetten“.

Ab Word 2002 erscheint ein Stück darunter das Kontrollfeld „Allgemeine Systemschriftarten nicht einbetten“. Lassen Sie es deaktiviert. Andernfalls bettet Word die von Windows installierten Schriften nicht mit ein. Das führt erneut zu Darstellungsproblemen, wenn der Empfänger der Datei ein anderes Betriebssystem nutzt, etwa Mac-OS X. Die Fonts werden nur in die aktuelle Datei, nicht automatisch in alle Word-Dateien integriert.

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