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Windows Home Server im Eigenbau (Update, 2. Teil)

26.03.2008 | 12:20 Uhr |

Mit Windows Home Server verwandeln Sie auch einen älteren PC in einen zentralen Daten- und Mediaserver für Ihr heimisches Netzwerk. Mit an Bord: eine automatische Backup-Lösung für ein Plus an Datensicherheit.


Hinweis: Hier gelangen Sie zum vollständigen Ratgeber " Windows Home Server im Eigenbau " , in dem Teil 1 und 2 zusammengefasst sind.


MUSIK, FILME, FOTOS, BRIEFE: DATEIEN ÜBER DATEIEN liegen verstreut auf diversen PCs. Sie können Sie auf einfache Weise zentral zugänglich machen – mit Windows Home Server. Eine nahezu geniale Backup-Lösung für die angeschlossenen PCs ist mit von der Partie.
Die Software von Microsoft lässt sich auf praktisch jedem Rechner installieren und modelt ihn zu einem Server mit NAS-Funktionen (NAS – Network Attached Storage) um. Damit haben Sie eine echte Alternative zu den schnellen, aber teuren Netzwerkfestplatten, die sich im Privatbereich etabliert haben.
Unser aktuelles Wochenendprojekt zeigt, wie die Installation von Server- und PC-Software vonstatten geht. Wir widmen uns Streaming-Clients, die im Netzwerk Musikliebhabern auch ohne PC Zugriff auf die Medienbibliothek ermöglichen. Und wie Sie von jedem Internet-PC aus auf Ihren Home-Server zugreifen können, erfahren Sie im letzten Teil dieses Wochenendprojekts.

In diesem Artikel erfahren Sie die Systemvoraussetzungen, Informationen zur Bestellung sowie die Installation der Server- und Client-Programme. Ebenfalls lesen Sie, wie Sie die NAS-Funktionen nutzen und automatische Backups von Ihren Daten anfertigen lassen können. Die Restore-Funktion sowie das Thema Streamen wird im im letzten Teil behandelt, der am 31.03.2008 an dieser Stelle erscheinen wird.

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