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Wine und Playonlinux in Kombination nutzen

16.07.2015 | 12:44 Uhr |

Wine ist bekanntlich ein Nachbau der Windows-API unter Linux, der eine Vielzahl von Windows-Programmen unter Linux lauffähig macht. Wo immer dies möglich ist, ist dies der direktere Weg gegenüber einer Virtualisierungslösung.

Über Wine und sein komfortables Front-End Playonlinux allgemeingültige, praxisnahe technische Anleitungen zu liefern, ist nicht einfach: Streng genommen kann man immer nur das erfolgreiche Einrichten genau eines Windows-Programms erklären. Bei der nächsten Software kann sich der Vorgang schon wieder deutlich unterscheiden, und einen dritten Kandidaten überreden auch trickreiche Nachbesserungen nicht zur Zusammenarbeit. Dieser Artikel kann daher nur die Grundregeln beschreiben.

Zum Verhältnis von Wine und Playonlinux

Wine („Wine Is Not an Emulator“) stellt die eigentliche Laufzeitumgebung und Windows-API (Application Programming Interface) bereit und basiert auf mühevoller Rekonstruktion des nicht offenen Windows-Quellcodes durch Experimentieren und Reverse Engineering. Aufgrund dieser Arbeitsweise ist die von Wine angebotene Windows-API auch nach über 20 Jahren der Entwicklung immer noch lückenhaft, aber inzwischen ausreichend für viele und zum Teil auch komplexe Windows-Programme und -Spiele wie Photoshop oder Half-Life.

Welche Windows-Software unter Wine zuverlässig läuft, zeigt die Datenbank http://appdb.winehq.org . Linux-Nutzer mit wenig Erfahrung sollten sich an die Kategorien „Platin“ und „Gold“ halten, alle anderen Einstufungen erfordern manuelles Nachbessern. Playonlinux ist im Prinzip nur ein zusätzliches Konfigurationswerkzeug für Wine. Aber es vereinfacht Installationen von Software und bietet vor allem eine komfortable Verwaltung für mehrere Wine-Versionen auf einem Rechner. Es ist nämlich leider keineswegs so, dass die aktuellste Wine-Version auch die beste für jede Windows-Software darstellt. Vielmehr gibt es vor allem für ältere Software ältere Wine-Versionen, welche die optimalen Bedingungen garantieren.

Mit Playonlinux nimmt zwar die Wine-Komplexität weiter zu, dennoch gehen wir nachfolgend davon aus, dass Sie Wine in Kombination mit diesem grafischen Front-End nutzen. Ursprüngliches Ziel des Front-Ends war es, populäre Windows-Spiele besonders komfortabel lauffähig zu machen – daher der Name des Tools. Heute hat Playonlinux aber auch Windows-Programme wie Microsoft Office oder Dreamweaver im Repertoire.

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Installation über Playonlinux

Obwohl es unter den Distributionen auch einige Ausnahmen gibt: In den meisten Fällen sind die Pakete Wine und Playonlinux nicht vorinstalliert, weil sie relativ viel Platz beanspruchen und die installierbaren Live-Systeme um circa 200 MB anwachsen ließen. Unter Debian, Ubuntu, Mint und Varianten installiert der Befehl

sudo apt-get install playonlinux curl p7zip-full

alle notwendigen Komponenten. Beachten Sie, dass Playonlinux ein aktuelles Wine automatisch mitbringt. Beim Verfassen dieses Beitrags handelte es sich unter Ubuntu um Wine 1.7.12. Playonlinux ist aktuell bei Version 4.2.5, bei der Installation über die Ubuntu-Repositories erhalten Sie derzeit Version 4.2.2. Bei der Installation gibt es unter einigen Distributionen eine irritierende Bremse: Es erscheint ein Textfenster „Konfiguriere ttf-mscorefonts-installer“. Es handelt sich um die Eula (End User License Agreement) für einige Windows-Truetype-Standardschriften, die Sie bestätigen sollen. Allerdings lässt sich das „OK“ in diesem Textfenster nicht direkt mit Eingabetaste erreichen. Vielmehr müssen Sie erst mit der Tab-Taste das „OK“ aktivieren, um den Vorgang mit Eingabetaste fortsetzen zu können.

Setup mit dem normalen Installationsmedium: Der Playonlinux-Assistent fragt nach dem Setup-Medium oder der gemounteten ISO-Datei.
Vergrößern Setup mit dem normalen Installationsmedium: Der Playonlinux-Assistent fragt nach dem Setup-Medium oder der gemounteten ISO-Datei.

Vor dem Start von Playonlinux sollten Sie erst winecfg aufrufen, am einfachsten via Terminal. Beim Start dieses Konfigurations-Tools werden oft noch fehlende Komponenten angemahnt und die automatische Nachinstallation angeboten. Außerdem können Sie vorab festlegen, welche Laufwerke die Windows-Software nutzen darf. Erst danach starten Sie Playonlinux über das Startmenü oder das Dash. Nach diesen Aktionen sind bereits wichtige Ordnerstrukturen und virtuelle Laufwerke angelegt.

Sie finden im „home“-Verzeichnis den versteckten Ordner „~/.PlayOnLinux/wineprefix“, der die virtuellen Laufwerke für alle späteren Installationen aufnimmt.

Varianten der Software-Installation

Nach dem Aufruf von Playonlinux klicken Sie zunächst auf „Datei -> Installieren“. Das damit geöffnete Installationsmenü zeigt zahlreiche Windows-Programme und Spiele, für die es bewährte Installations-Scripts gibt. Mit der Auswahl und dem Klick auf „Installieren“ einer dieser Software-Vorgaben sind Sie auf einer relativ sicheren Seite. „Relativ sicher“ deswegen, weil sich beispielsweise eine genau analysierte Software wie ein Microsoft Office standardmäßig problemlos installieren lässt, das Setup jedoch scheitert, wenn man versucht, eine benutzerdefinierte Auswahl der Komponenten zu treffen.

In den meisten Fällen benötigen Sie ein reguläres Installationsmedium, also CD/DVD oder auch eine ISO-Datei, die Sie am besten schon vorher über „Öffnen mit -> Einhängen von Laufwerksabbildern“ gemountet haben. Bei frei verfügbarer Open-Source-Software fragt Playonlinux nach keinem Installationsmedium, sondern lädt die Dateien aus dem Internet und installiert automatisch. Das bei der Installation neu entstehende Wine-Prefix und auch das zugehörige Verzeichnis unter „~/.PlayOnLinux/wineprefix“ erhält jeweils den Namen der Software.

Die manuelle Setup-Variante: Ist die gewünschte Software in den Vorgaben unter „Datei -> Installieren“ nicht enthalten, können Sie folgenden Weg versuchen: Im Installationsdialog klicken Sie auf ganz unten auf „Installiere ein Programm, das nicht aufgelistet ist“. Damit startet die manuelle Installation, bei der Sie die Option „Installiere ein Programm in einem neuen virtuellen Laufwerk“ anklicken und für die neue Umgebung einen Namen vergeben. Den nächsten Dialog überspringen Sie mit „Weiter“, sofern Sie mit den dortigen Optionen nichts anfangen können. Wenn die Aufforderung „Bitte wähle die Installationsdatei…“ erscheint, navigieren Sie mit „Durchsuchen“ zur gewünschten Setup-Datei. Ob die Installation funktioniert und anschließend auch die Software, muss der Versuch zeigen.

Manuelle Kopie portabler Software: Portable Windows-Programme benötigen bekanntlich keine Installation. Mit solcher Software lässt es sich besonders einfach experimentieren: Kopieren Sie in eine bereits existierende Laufzeitumgebung unter „~/.Play-OnLinux/wineprefix/[Name]/drive_c/Program Files“ beliebige portable Programme einfach mit dem Dateimanager. Danach gehen Sie im Hauptdialog von Playonlinux auf „Konfigurieren“ und markieren den Namen der betreffenden Laufzeitumgebung. Nun erscheint die Schaltfläche „Lege eine neue Verknüpfung dieses virtuellen Laufwerks an“, die eine Suche nach ausführbaren Windows-Executables (*.exe) startet. Hier klicken Sie auf die gewünschte Programmdatei und auf „Weiter“. Dadurch entsteht ein neuer Programmeintrag im Hauptdialog von Playonlinux, zusätzlich auch noch eine Desktop-Verknüpfung.

Hauptdialog von Playonlinux nach erfolgten Installationen: Die rechte Spalte bietet die Links für alle Aktionen wie das Starten, Debuggen oder detaillierteres Konfigurieren.
Vergrößern Hauptdialog von Playonlinux nach erfolgten Installationen: Die rechte Spalte bietet die Links für alle Aktionen wie das Starten, Debuggen oder detaillierteres Konfigurieren.

Ob das portable Programm dann tatsächlich läuft, erweist sich nach Klick auf „Ausführen“ im Hauptdialog. Der Erfolg ist ungewiss, aber Sie können in einem einzigen Wine-Prefix durch schlichtes Kopieren in den virtuellen Programmeordner Dutzende von Programmen ausprobieren. Bei kleineren Tools und einfachen Spielen stehen die Chancen generell gut.

Ergebnis aller Installationsvarianten: Für jede Software ist immer eine bestimmte Wine-Version zuständig. Bei den Programmen, die der Installationsdialog anbietet, holt Playonlinux automatisch die passende Wine-Version mit an Bord. Bei manuellen Installationen arbeitet normalerweise die Default-Version des Betriebssystems. Einmal installierte Programme erscheinen im Hauptdialog von Playonlinux und lassen sich dort „Ausführen“, „Debuggen“, „Deinstallieren“ und genauer „Konfigurieren“. Eine komplette Prefix-Umgebung können Sie unter „Konfigurieren -> Entfernen“ wieder löschen. Falls dies nicht klappt, löschen Sie einfach den betreffenden Ordner unter „~/.PlayOnLinux/wineprefix“.

Debugging und Experimente

Wine bietet eine erstaunlich zuverlässige Basis der Windows-API, kann aber natürlich nicht die zahllosen Spezialitäten berücksichtigen, wie sie Tausende von Windows-Programmen voraussetzen. Das beginnt bei harmlosen Registry-Einträgen und geht bis zu speziellen DLL-, .Net- oder Direct-XVersionen. Bei besonders prominenter Software ist der Ehrgeiz der Community groß, diesen Spezialitäten mit genau recherchierten Installations-Scripts Rechnung zu tragen. Bei weniger prominenter Software ist Wine die solide Basis, die aber oft erst durch eigenes Experimentieren zum Erfolg führt: Wenn ein Windows-Programm nach der Installation nicht läuft, bedeutet das nicht, dass es prinzipiell nicht funktioniert. Wer einerseits die Struktur von Playonlinux verstanden hat, andererseits einige Windows-Kenntnisse mitbringt, hat gute Chancen, eine störrische Software durch Experimentierten zur Arbeit zu bewegen: Jedes installierte Programm lässt sich im Playonlinux-Hauptdialog markieren, danach auf der rechten Seite mit dem Link „Ausführen“ starten. Wenn dies nicht funktioniert, starten Sie das Programm an gleicher Stelle mit dem Link „Debug“, um das Debug-Logfile anzuzeigen. Das Logfile nennt die Probleme deutlich beim Namen – etwa „Library XYZ.DLL not found…“.

Oft unproblematische portable Software: Viele Windows-Programme sind nach schlichtem Kopieren in den virtuellen Programme- Ordner sofort startklar.
Vergrößern Oft unproblematische portable Software: Viele Windows-Programme sind nach schlichtem Kopieren in den virtuellen Programme- Ordner sofort startklar.

Allgemeine Windows-Komponenten wie Direct X und .Net lassen sich über den Link „Konfigurieren“ unter der Registerkarte „Installiere Komponenten“ genau für dieses Programm nachrüsten. Wenn aber – wie im obigen Beispiel – ganz spezielle, fehlende DLL-Dateien genannt werden, hilft nur eines: Kopieren Sie die fehlenden Dateien von einer parallelen Windows-Installation manuell nach Linux. Zielordner ist dann entweder „~/.PlayOn-Linux/wineprefix/[Prefix-Name]/drive_c/windows/system32“ oder direkt das Programmverzeichnis „~/.PlayOnLinux/wineprefix/[Prefix-Name]/drive_c/Program Files/[Programm]“. Wenn Sie die DLL-Dateien unter „System32“ ablegen, starten Sie dann in Playonlinux über „Konfigurieren -> Wine -> Wine konfigurieren“ das Tool winecfg, um dort unter „Bibliotheken -> Neue Überschreibung für“ die gewünschte Bibliothek auszuwählen. Mit „Festlegen“ erstellen Sie eine neue Regel, die Sie mit „Bearbeiten“ ändern. Mit der Einstellung „Native“ nutzt Wine dann die manuell kopierte originale Windows-DLL im virtuellen „System32“-Ordner statt der eingebauten Wine-Bibliothek (Built-in).

Was für fehlende Komponenten gilt, gilt ähnlich auch für fehlende Informationen in der Windows-Registry. Diese liegt in Form der beiden Dateien „system.reg“ und „user.reg“ im Basisverzeichnis des jeweiligen Wine-Prefix – also unter „~/.PlayOnLinux/wineprefix/[Prefix-Name]“. Theoretisch können Sie diese Dateien manuell bearbeiten, was für eine Handvoll Zeilen sicher noch praktikabel ist. Es gibt aber einen wesentlich komfortableren Weg: Auch hier benötigen Sie wieder ein Windows-Referenz-System, auf dem die betreffende Software fehlerlos läuft. Dort nutzen Sie den Registry-Editor Regedit und suchen den Hauptschlüssel der Software auf – typischerweise – „[Hkey_Current_User\Software\[Programmname]“. Nach Rechtsklick und „Exportieren“ wählen Sie als Ausgabeformat „Win9x-/NT-Registrierungsdateien“ und einen sprechenden Dateinamen.

Diese Exportdatei lässt sich dann bequem in die Registry auf dem Linux-System importieren. Dazu markieren Sie im Hauptdialog von Playonlinux das maßgebliche Programm und klicken dann in der rechten Spalte auf den Link „Konfigurieren“, dann auf die Registerkarte „Wine“. Hier finden Sie die Schaltfläche „Registrierungseditor“. Der entspricht exakt jenem unter Windows, und mit „Registry -> Registry importieren“ holen Sie die vorher erstellte „Reg“-Datei in die Registry Ihres Wine-Prefixes.

Windows-Bibliotheken manuell ersetzen: Wenn Programme laut Debug-Meldung originale Windows-DLLs fordern, kopieren Sie diese und teilen das winecfg mit.
Vergrößern Windows-Bibliotheken manuell ersetzen: Wenn Programme laut Debug-Meldung originale Windows-DLLs fordern, kopieren Sie diese und teilen das winecfg mit.

Dateizuordnungen festlegen

Wie der Hauptdialog von Playonlinux unter „Einstellungen -> Dateizuordnungen“ verspricht, lassen sich Dateitypen anhand ihrer Extension mit einem Wine-Windows-Programm verknüpfen. Ziel ist es, mit einem Doppelklick im Linux-Dateimanager direkt die passende Windows-Software zu laden.

Legen Sie unter „Dateizuordnungen“ mit der Schaltfläche „Neu“ einen neuen Eintrag an. Ein Beispiel wäre etwa die Extension „.xlsx“, falls Sie diese mit Microsoft Excel verknüpfen wollen. Danach klappen Sie neben „Zugewiesenes Programm“ die Drop-Down-Liste der möglichen Wine-Programme auf, wählen das gewünschte Excel und klicken auf „Anwenden“. Damit haben Sie Playonlinux darüber informiert, dass es für die Extension „.xlsx“ eine Standardanwendung gibt, der Linux-Dateimanager weiß davon allerdings noch nichts.

Wie der Dateimanager am besten zu informieren ist, darüber finden Sie im Web einige halbrichtige Anleitungen. Nach unserer Erfahrung (mit Nautilus unter Ubuntu und Nemo unter Mint) ist der sicherste Weg folgender: Sie gehen im Terminal mit cd zu einem Verzeichnis, das eine Datei mit der gewünschten Extension enthält. Dort geben Sie nach „mimeopen –d“ den Dateinamen an:

mimeopen –d [Dateiname.ext]

Geben Sie dann die Ziffer ein, die vor „Other“ steht. Damit weisen Sie dem Dateityp unabhängig von bisherigen Vorgaben ein neues Standardprogramm zu. Neben „use command:“ geben Sie jetzt einfach den Befehl „Playonlinux“ ein. Damit gibt der Dateimanager die Verantwortung für diesen Typ an Playonlinux weiter, und dieses weiß wiederum aufgrund der vorher getätigten Dateizuordnung, was es starten soll.

Im letzten Schritt klicken Sie jetzt im Dateimanager eine beliebige Datei dieses Typs rechts an und wählen „Eigenschaften -> Öffnen mit“. Dort sollte jetzt unter anderem auch der Eintrag „playonlinux“ auftauchen, den Sie mit Klick auf die gleichnamige Schaltfläche „Als Vorgabe festlegen“.

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Windows-Programm als Standardanwendung: Das Einrichten fordert mehrere (drei) Schritte – hier der Zwischenschritt mit der Umleitung zu Playonlinux.
Vergrößern Windows-Programm als Standardanwendung: Das Einrichten fordert mehrere (drei) Schritte – hier der Zwischenschritt mit der Umleitung zu Playonlinux.

Neueste Versionen

Wenn es die allerneueste Wine-Version sein soll, gibt es für Ubuntu und Mint ein alternatives PPA mit jüngsten Entwicklerversionen. Dafür nehmen Sie in der Kommandozeile das PPA auf und installieren dann mit

sudo add-apt-repository ppa:ubuntu-wine/ppa sudo apt-get update sudo apt-get install wine1.7

die neueste verfügbare Wine-Version.

Auch Playonlinux bietet die meisten Repositories nicht in der aktuellsten Version. Diese lautet bei Redaktionsschluss 4.2.5, während etwa Ubuntu die Version 4.2.2 installiert. Die jeweils aktuellste Version erhalten Sie mit diesen vier Befehlen:

wget -q "http://deb.Playonlinux.com/public.gpg" -O- | sudo apt-key add - sudo wget http://deb.Playonlinux.com/Playonlinux_trusty.list -O /etc/apt/sources.list.d/Playonlinux.list sudo apt-get update sudo apt-get install Playonlinux

Anleitungen zur Installation unter anderen Distributionen bietet die Webseite https://www.Playonlinux.com/en/download.html . Beachten Sie jedoch, dass die Entwicklung bei Wine zwar stetig, aber prinzipbedingt langsam voranschreitet.

Die Notwendigkeit ganz aktueller Versionen ergibt sich nur dann, wenn Sie genau wissen, dass die gewünschte Windows-Software die neueste Wine-Version unbedingt voraussetzt.

Dieser Artikel stammt aus der LinuxWelt 1/2015

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