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Windows Update Pack 2014 - Setup-DVD immer aktuell

15.07.2014 | 13:06 Uhr |

Updates beseitigen Software-Fehler und Sicherheitslücken. Wir zeigen Ihnen, wie Sie daher ein Windows 7/8-Installations-Medium erstellen, das auf dem Stand von 2014 ist.

Updates sind eine lästige und zeitraubende Angelegenheit. Aber sie sind aus Sicherheitsgründen nötig und auch, um Fehler in Betriebssystem und installierter Software zu beseitigen. Windows führt Updates zwar automatisch durch, es ist aber nicht vorgesehen die Updates zu archivieren, um sie nach einer Neuinstallation erneut anzuwenden oder auf anderen PCs zu nutzen. Außerdem bietet Microsoft für Endanwender keine Tools an, mit denen sich ein aktualisiertes Windows-Installationsmedium erstellen lässt. Nach einer Neuinstallation von der Original Windows-Setup-DVD müssen Sie also alle Updates erneut herunterladen – das veraltete System ist in dieser Zeit Angriffen aus dem Internet fast schutzlos ausgeliefert.
Ein ähnliches problem: Wer Windows 7 auf einem neueren PC installieren will, dem fehlen wahrscheinlich wichtige Treiber – immerhin ist Windows 7 inzwischen auch schon mehr als vier Jahre alt. Das wird dann zu einer Hürde, wenn es sich um Treiber für den Festplattenoder Netzwerkadapter handelt.

Beide Probleme lassen sich beseitigen, wenn Sie ein Windows-Installationsmedium nicht nur mit allen verfügbaren Updates, sondern auch mit weiteren Treibern bestücken. Wie das geht, zeigen die ersten beiden Kapitel in diesem Artikel. Lesen Sie außerdem, wie sich der PC nach veralteter Software durchsuchen lässt und wie Sie diese bequem aktualisieren.

Windows 8.1 frisch installieren - so geht's

1. Windows-Installationsdateien vorbereiten

Als Quelle für ein aktualisiertes Windows-Installationsmedium benötigen Sie eine vollwertige Windows-Setup-DVD. Eine Recovery-DVD ist nicht ausreichend. Windows-7-Nutzer finden eine Liste für passende ISO-Dateien auf dieser Webseite . Laden Sie Windows 7 Professional x64 (64-Bit, X17-59885.iso) oder Windows 7 Professional x86 (32-Bit, X17-59886.iso) herunter.

Es handelt sich dabei um offizielle und legale Downloads von einem Microsoft-Partner, die bereits das Service Pack 1 enthalten. Auch wenn die Downloads mit „Professional“ bezeichnet sind, lassen sie sich mit einem Produkt- Schlüssel etwa für Windows 7 Home Premium verwenden. Die Downloads enthalten alle Windows-7-Varianten.

Für Windows 8 fehlt bisher ein entsprechender Service. Sie benötigen daher die Original-DVD. Die Download-Version lässt sich nicht einsetzen, weil hier statt der nötigen Install.WIM eine Install.ESD enthalten ist. Wie Sie die WIM-Datei erstellen können, lesen Sie in unserem Ratgeber zum Thema .

Treiber aus dem laufenden Windows-System lassen sich auch für ein neues Installationsmedium verwenden. Dazu sichern Sie die Treiberdateien mit dem Tool Driverbackup.
Vergrößern Treiber aus dem laufenden Windows-System lassen sich auch für ein neues Installationsmedium verwenden. Dazu sichern Sie die Treiberdateien mit dem Tool Driverbackup.

Inhalt von DVD oder ISO kopieren: Kopieren Sie den Inhalt der Windows-Installations-DVD beispielsweise nach „C:\Win7Source“ oder „C:\ Win8Source“. Verwenden Sie möglichst diese Ordner, weil sonst der weitere Prozess aufgrund eines zu langen Pfades fehlschlagen kann. Eine ISO-Datei entpacken Sie mit 7-Zip .

Treiber bereitstellen: Wenn Sie zusätzliche Treiber in das Installationsmedium integrieren möchten, entpacken Sie die „Treiberpakete“ in ein beliebiges Verzeichnis. Sie laden die Treiber von http://driverpacks.net herunter. Die Pakete enthalten viele gebräuchliche Treiber. Sie können aber auch Treiber vom Hersteller der Hauptplatine, des PCs oder der Hardware verwenden. Sie benötigen wenigstens eine INF und eine SYS-Datei für jeden Treiber. Setup- Pakete, die als EXE-Datei ausgeliefert werden, lassen sich nicht verwenden.

Für Windows 7 sind die USB-3.0-Treiber wichtig, wenn die Installation über einen USB-3.0- Stick erfolgen soll. Sonst findet das Setup-Programm die Installationsdateien nicht. Außerdem ist der passende Treiber für den Festplattenadapter erforderlich, wenn dieser nicht schon von Haus aus auf der Windows- Setup-DVD vorhanden ist.
Treiber sichern: Wenn das Installationsmedium für den PC gedacht ist, vor dem Sie gerade sitzen, können Sie auch alle bereits installierten Treiber mit dem kostenlosen Tool Driverbackup sichern. Nach dem Start sucht das Tool die Treiber und zeigt sie in einer Liste an. Über die Schaltflächen „OEM“ und „Drittanbieter“ lässt sich die Liste filtern, so dass nur die zusätzlich installierten Treiber angezeigt werden. Klicken Sie außerdem auf die Schaltfläche „Volle Portabilität“. Damit erfassen Sie nur Treiber, die keine zusätzlichen Programme benötigen. Entfernen Sie Häkchen vor allen Treibern, die Sie nicht mehr benötigen, und klicken Sie dann auf „Backup starten“. Geben Sie über „Browse“ ein Zielverzeichnis an, und klicken Sie auf „Backup starten!“. Im Zielverzeichnis finden Sie nachher für jeden Treiber ein Verzeichnis, das die nötigen INF und SYS-Dateien enthält.

Windows vom USB-Stick im UEFI-Modus installieren

Win Toolkit integriert Treiber und Updates in die Windows- Installationsdateien. Das Tool erstellt daraus eine neue Windows-Installations-DVD oder einen USB-Stick.
Vergrößern Win Toolkit integriert Treiber und Updates in die Windows- Installationsdateien. Das Tool erstellt daraus eine neue Windows-Installations-DVD oder einen USB-Stick.

2. Neues Windows-Installationsmedium erstellen

Mit dem kostenlosen Programm Win Toolkit integrieren Sie Updates und Treiber in das Windows-Installationsmedium. Win Toolkit ist englischsprachig und nicht besonders übersichtlich. Es arbeitet aber zuverlässig und ist eines der wenigen Tools, das sowohl mit Windows 7 als auch mit Windows 8 umgehen kann. Die folgende Beschreibung gilt für Windows 7 64 Bit. Mit anderen Systemen funktioniert es genau so, nur einzelne Bezeichnungen weichen entsprechend ab.

Schritt 1: Entpacken Sie Win Toolkit in ein beliebiges Verzeichnis und starten Sie WinToolkit.exe. Wechseln Sie auf die Registerkarte „Main“ und klicken Sie auf „Update Catalog“. Wählen Sie hinter „Type“ Ihr Betriebssystem aus, für unser Beispiel „McRip Windows 7 x64“. Danach erscheint eine Liste mit den verfügbaren Updates. Im oberen Bereich, „New Updates [Recommended]“, stehen die wichtigen Updates, die auch alle bereits ausgewählt sind. Weiter unten, unterhalb von „Additional’s [Optional]“, stehen zusätzliche Updates. Dabei handelt es sich vor allem um nicht sicherheitsrelevante Aktualisierungen, Sprachpakete und zusätzliche Software. Diese können Sie in der Regel deaktiviert lassen. Klicken Sie auf „Download“, um die Dateien herunterzuladen. Sie finden diese anschließend im Order „Updates“ im Programmverzeichnis. Schließen Sie das Fenster.

Tipp: Die über „Update Catalog“ heruntergeladenen Dateien lassen sich in Win Toolkit über die Registerkarte „Tools“ und die Schaltfläche „Update Installer“ auch in ein laufendes System installieren. Das ist beispielsweise nützlich, wenn Sie auch andere PCs ohne erneuten Download mit Updates versorgen möchten.

Schritt 2: Klicken Sie auf „All-In-One Integrator“. Wenn Sie bestimmte Treiber bereits bei der Installation benötigen, klicken Sie auf „Browse > Browse for WIM“ und wählen die Datei „boot.wim“ (Boot-Image) aus der iin Punkt 1 kopierten Installationsquelle, in unserem Beispiel „C:\Win7Source“. Die Datei liegt im Verzeichnis „Sources“. Klicken Sie in der Liste unter „Image Name“ doppelt auf „Microsoft Windows Setup (x64)“. Es öffnet sich ein Fenster, in dem Sie die Einstellungen aus einer vorherigen Sitzung laden können. Bisher ist noch keine vorhanden, deshalb klicken Sie auf „Continue (No Preset)“. Gehen Sie unter „Basic“ auf die Registerkarte „Drivers“, klicken Sie auf „Add > Add Drivers“, und wählen Sie den Ordern aus, in den Sie in Punkt 1 die Treiberdateien für den USB- und Festplatten- Controller kopiert haben. Danach klicken Sie auf „Start“ und dann auf „Accept“. Es dauert dann einige Zeit, bis die Treiber in das Boot-Image integriert sind. Danach können Sie das Fenster schließen.

Hinweis: In Windows 8 müssen Sie keinen extra Treiber für USB-3.0 einbinden, da dieser hier schon enthalten ist.

Im „Update Catalog“ von Win Toolkit wählen Sie hinter „Type“ das System aus, für das Sie die Updates benötigen. Nach einem Klick auf „Download“ werden die Update- Dateien heruntergeladen.
Vergrößern Im „Update Catalog“ von Win Toolkit wählen Sie hinter „Type“ das System aus, für das Sie die Updates benötigen. Nach einem Klick auf „Download“ werden die Update- Dateien heruntergeladen.

Schritt 3: Klicken Sie wieder auf „All-In-One Integrator“ und dann auf „Browse > Switch to ‚install.wim‘“. Wählen Sie die Windows-7-Variante, die Sie installieren möchten, per Doppelklick aus, beispielsweise „Windows 7 Home Premium“. Klicken Sie auf „Skip (No Preset)“. Auch in die Install.wim integrieren Sie die Treiber wie in Schritt 2 beschrieben. Hier können Sie auch zusätzlich Treiber für die Grafikkarte oder andere Geräte angeben.

Gehen Sie auf die Registerkarte „Updates + Languages“, klicken Sie auf „Add > Add Up- dates + Subfolders“, und wählen Sie den Order aus, in dem Sie in Schritt 1 die Updates abgelegt haben.
Schritt 4: Win Toolkit bietet auf der Registerkarte „Advanced“ einige Optionen an, über die Sie Windows vorkonfigurieren können. Nach einem Klick beispielsweise auf „Component Removal“ wählen Sie Komponenten aus, die Sie aus Windows entfernen möchten, beispielsweise den Windows Media Player. Unter „Tweaks“ ändern Sie Einstellungen etwa für den Desktop oder den Windows-Explorer. Nachdem Sie die Konfiguration vorgenommen haben, klicken Sie auf „Start“ und dann auf „Accept“. Warten Sie, bis der Vorgang abgeschlossen ist. Schließen Sie dann das Fenster.

Schritt 5: Wenn Sie in Punkt 1 eine ISO-Datei von Windows 7 Professional heruntergeladen haben, löschen Sie die Datei Ei.cfg aus dem Verzeichnis „C:\Win7Source\Sources“. Diese enthält Informationen zur installierbaren Windows-Variante. Wenn sie fehlt, können Sie bei der Installation zwischen Windows 7 Home Basic, Home Premium, Professional und Ultimate wählen. Für die Aktivierung benötigen Sie später den zur erworbenen Edition passenden Produktschlüssel. Bei Windows 8 funktioniert das anders und es sind einige Besonderheiten zu beachten. Mehr dazu lesen Sie im letzten Punkt dieses Artikels „Windows 8, Ei.cfg und Aktivierung“.

Schritt 6: Um einen neue Windows-Setup-DVD zu erstellen, klicken Sie auf „ISO Maker“. Wählen Sie unter „Folder“ über „Browse“ den Ordner mit den Windows-Installationsdateien aus. Unter „Boot Image (Advanced)“ stellen Sie „BIOS and UEFI“ ein. Unter „ISO Output“ geben Sie über „Browse“ Namen und Ordner für die ISO-Datei. Klicken Sie dann auf „Start“. Brennen Sie aus der ISO-Datei eine bootfähige DVD. Einen bootfähigen Setup-USB-Stick erstellen Sie auf der Registerkarte „Intermediate“ über die Schaltfläche „USB Boot Preparation“. Es öffnet sich ein Fenster mit einer Liste der gefundenen USB-Geräte. Sollte bei Ihrem Stick in der Spalte „Bootable“ der Eintrag „False“ stehen, klicken Sie auf „Quick“. Der USB-Stick wird dann neu formatiert und bootfähig gemacht. Dabei gehen alle darauf befindlichen Dateien verloren. Andernfalls ist der Stick bereits bootfähig, und Sie können das Fenster wieder schließen. Kopieren Sie den Inhalt des Ordners mit den Windows-Installationsdateien, in unserem Beispiel „C:\Win7Source“, auf den USB-Stick.

Wenn Sie Windows neu installieren möchten, booten Sie den Rechner von der DVD oder dem USB-Stick. Führen Sie die Installation wie gewohnt durch. Sie werden anschließend fest stellen, dass das Windows-Update weitere Aktualisierungen installieren möchte. Der Grund dafür: Nicht alle Updates lassen sich auch „offline“ anwenden, also in eine WIM-Datei integrieren. Einige können nur in einem laufenden System eingerichtet werden.

Die geheimen Tools in Windows 7

3. Probleme beim Windows Update lösen

Die Systemaktualisierung über das Windows-Update ist ein relativ komplexer Vorgang. Wenn das Update nicht mehr funktioniert, arbeitet meist der Update-Dienst nicht mehr richtig. Zur Reparatur verwenden Sie unser Tool PC-WELT-FixWindowsUpdate . Folgen Sie bei der Installation den Anweisungen auf dem Bildschirm. Anschließend starten Sie Windows anschließend neu. Rufen Sie dann in der Systemsteuerung „Windows Update“ auf, und klicken Sie auf „Nach Updates suchen“. Installieren Sie die Windows-Updates dann wie gewohnt.

Das kostenlose Tool Update Freezer zeigt Ihnen den Autoupdate-Status von Programmen an. Über die Schaltfläche „Disable All“ lassen sich bei Bedarf alle Update-Funktionen auf einmal abschalten.
Vergrößern Das kostenlose Tool Update Freezer zeigt Ihnen den Autoupdate-Status von Programmen an. Über die Schaltfläche „Disable All“ lassen sich bei Bedarf alle Update-Funktionen auf einmal abschalten.

4. Automatische Software-Updates steuern

Das Windows-Update kümmert sich nur um das System und einige andere Microsoft-Produkte, beispielsweise Microsoft Office. Alle anderen Programme müssen Sie selbst aktualisieren. Die meisten Programme besitzen eine Autoupdate-Funktion. Das ist zwar eigentlich ganz nützlich, denn Sie bekommen nach dem Programmstart oder bei Bedarf Hinweise zu neuen Versionen. Es gibt jedoch Situationen, etwa wenn Sie gerade mit dem Notebook unterwegs sind und nicht über eine schnelle Internetverbindung verfügen, in denen Sie weder Hinweise noch Update-Downloads wünschen. In diesem Fall hilft das kostenlose Tool Update Freezer weiter.

Update Freezer zeigt Ihnen auf einen Blick den Autoupdate-Status vieler Programme. Mit einem Klick auf „Disable All“ schalten Sie alle Autoupdater aus, mit „Restore All“ stellen Sie den vorherigen Zustand wieder her. Sie können auch bei jedem Programm den Status einzeln auf „Disable“ setzen oder – wenn vorhanden – Zeitintervalle wie „Monthly“ oder „Weekly“ einstellen.

Mit Secunia Personal Software Inspector suchen Sie auf Ihrem PC nach veralteter Software. Das Tool führt Aktualisierungen automatisch durch oder leitet Sie zur Download-Seite weiter.
Vergrößern Mit Secunia Personal Software Inspector suchen Sie auf Ihrem PC nach veralteter Software. Das Tool führt Aktualisierungen automatisch durch oder leitet Sie zur Download-Seite weiter.

5. Installierte Software komfortabel aktualisieren

Der Sicherheitsdienstleister Secunia hilft Ihnen mit seinem kostenlosen Programm Personal Software Inspector (PSI), die Software ohne viel Mühe auf dem aktuellen Stand zu halten. Secunia PSI überprüft Betriebssystem und installierte Anwendungen auf veraltete Versionen, die bekannte Sicherheitslücken enthalten. PSI lädt verfügbare Updates auch unabhängig von den Aktualisierungsmechanismen der jeweiligen Hersteller herunter. Die Datenbank von Secunia mit neuen Updates enthält Informationen über Produkte von mehr als 3000 Herstellern.

Bei der Installation von PSI haben Sie die Wahl zwischen drei Optionen. Sie können entweder alle Programme automatisch aktualisieren oder nur die Updates herunterladen und über die Installation selbst entscheiden oder nur eine Prüfung durchführen und bei Bedarf Download und Update aktivieren.

Nach dem ersten Start beginnt das Tool mit der Suche nach veralteten Programmen und in stalliert die Updates automatisch, wenn Sie diese Option bei der Installation aktiviert haben. Über „Einstellungen > Update-Behandlung“ können Sie die Update-Optionen auch nachträglich ändern. Standardmäßig prüft Secunia PSI nur das Systemlaufwerk. Unter „Einstellungen > Einzelne Laufwerke überprüfen“ wählen Sie dann bei Bedarf zusätzliche Laufwerke aus.

Windows 8, Ei.cfg und Aktivierung

Erstellen Sie mit einem Text-Editor wie Notepad im Verzeichnis „Sources“ der Window-8-Installationsdateien die Datei Ei.cfg mit folgendem Inhalt:

[EditionID]   [Channel]  Retail  [VL]  0  

Erzeugen Sie mit Win Toolkit eine ISO-Datei oder einen USB-Stick. Sie haben dann bei der Window-8- Installation die Wahl, das System mit oder ohne Produktschlüssel einzurichten. Ohne Schlüssel lässt sich Windows nur eine begrenzte Zeit nutzen.

Windows 8 aktivieren: Wenn Sie Windows 8 ohne Produktschlüssel installiert haben und nach der Testphase aktivieren wollen, gehen Sie so vor:

Schritt 1: Drücken Sie die Tastenkombination Win-R, geben regedit ein und klicken auf „OK“. Im Windows- Registrierungs-Editor navigieren Sie zum Schlüssel „Hkey_Local_Machine\Microsoft\Windows\ CurrentVersion\Setup\OOBE“. Hier ändern Sie den Wert von „MediaBootInstall“ auf 0. Schließen Sie den Registrierungs-Editor.

Schritt 2: Drücken Sie Win-X und wählen Sie im Menü „Eingabeaufforderung (Administrator)“. Geben Sie auf der Kommandozeile slmgr -rearm ein, und bestätigen Sie mit der Enter-Taste. Warten Sie, bis die Aufforderung zum Neustart erscheint. Starten Sie dann Windows neu und melden Sie sich an.
Schritt 3: Drücken Sie Win-Pause. Klicken Sie unter „Windows-Aktivierung“ auf „Details zur Windows- Aktivierung anzeigen“. Klicken Sie auf „Mit neuem Key aktivieren“, geben Sie den Produktschlüssel ein, und klicken Sie auf „Aktivieren“.

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