Windows und Software
US-Tastatur mit Umlauten
Unter Windows XP rufen Sie in der Systemsteuerung „Regions- und Sprachoptionen“ auf und klicken auf der Registerkarte „Sprachen“ die Schaltfläche „Details“. Hier klicken Sie auf „Hinzufügen“, wählen unter „Eingabegebietsschema“ „Englisch (USA)“ und unter „Tastaturlayout/IME“ „Englisch (USA, International)“.
Für die rechte erhält jede Taste eine Drittbelegung, so ergibt etwa ein „ß“. Bei den Vokalen ergibt die Drittbelegung allerdings nicht den Umlaut, sondern die Akzentvariante, weil sie weltweit häufiger vorkommt. Die Umlaute liegen hier jeweils eins neben der eigentlichen Taste: ergibt „ä“, ergibt „ö“ und ergibt „ü“.
Der Treiber verwandelt Anführungszeichen, Apostroph, Akzent, Tilde und Zirkumflex in tote Tasten, die erst zusammen mit einer nachfolgenden Taste einen Buchstaben ergeben. Für ein „ä“ etwa tippen Sie erst , dann . Brauchen Sie ein Zeichen alleine, etwa Anführungszeichen, tippen Sie nach der toten Taste ein Leerzeichen.
Wenn Sie sich an die Drittbelegung nach Methode 1 gewöhnt haben, stören eventuell die toten Tasten, da sie die Eingabe von Anführungszeichen und den anderen oben angeführten Sonderzeichen umständlich machen. Installieren Sie in diesem Fall unser Tool pcwUSKeyboard. Es erweitert die Auswahl der Tastaturen in der Systemsteuerung um die Variante „Englisch (USA, International, AltGr)“. Sie enthält alle Drittbelegungen wie der Originaltreiber, belässt aber Anführungszeichen, Apostroph, Akzent, Tilde und Zirkumflex als normale Tasten. Falls Sie doch einmal eine dieser Tasten als tote Taste zum Kombinieren benötigen, drücken Sie sie zusammen mit .


