Ratgeber Windows
Windows anpassen mit Nlite-Tweaks
In den folgenden Optionen belassen Sie den Reiter „Allgemein“ wie er ist. Unter „Patches“ können Tauschbörsennutzer die maximal gleichzeitig halboffenen TCP/IP-Verbindungsversuche leicht erhöhen. Gamer steigern die Hz-Rate bei USB-Infrarotmäusen – manche Mäuse haben aber mit einer zu hohen Rate Probleme. Wer auch unsignierte Themes für Windows nutzen will, aktiviert die dritte Option.
Im vorletzten Schritt tunen Sie auf Wunsch zahllose Registry-Einträge und Dienste-Einstellungen. Dieser Schritt ist optional; Sie können Ihn manuell oder mit anderen Programmen auch nach der Windows-Installation nachholen – wenn auch weniger komfortabel. Ein Häkchen bei „Erweitert“ fügt weitere Einträge hinzu. Generell gilt: Wenn Sie sich unsicher sind, lassen Sie am besten die Finger von einem Tweak. Wir deaktivieren beispielsweise die gelben Ballontipps unter „Taskleiste“ und schalten den URL-Verlauf im „Windows Media Player“ ab. Nach dem Klick auf „Weiter“ fragt Sie Nlite, ob es mit dem Prozess beginnen soll – bejahen Sie.
Vor dem Brennen der neuen Windows-CD integriert Nlite der Reihe nach Ihre Änderungen in das Betriebssystem. Je nach Umfang kann dieser Vorgang eine Weile dauern. Im Anschluss präsentiert Ihnen Nlite, um wie viel es die Windows-CD geschrumpft hat – in unserem Fall um knapp 60 MB. Im letzten Fenster brennen Sie die Windows-CD direkt auf einen Silberling oder erstellen eine ISO-Datei.


