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Windows XP abgeriegelt

21.01.2002 | 16:12 Uhr |

Windows XP ist das neugierigste Betriebssystem aller Zeiten. In keine der vorherigen Windows-Versionen hat Microsoft so viele Komponenten eingebaut, die über das Internet Kontakt mit Microsoft-Servern aufnehmen. Gleichzeitig beteuert der Software-Hersteller, dass keine dieser Komponenten persönliche Daten überträgt. Doch bei vielen Anwendern bleibt das Gefühl, es könne vielleicht doch spioniert werden. In unserem PC-WELT-Ratgeber erfahren Sie, wie Sie vorgehen müssen, damit Windows XP künftig dicht hält.

Windows XP ist das neugierigste Betriebssystem aller Zeiten. In keine der vorherigen Windows-Versionen hat Microsoft so viele Komponenten eingebaut, die über das Internet Kontakt mit Microsoft-Servern aufnehmen. Gleichzeitig beteuert der Software-Hersteller, dass keine dieser Komponenten persönliche Daten überträgt. Doch bei vielen Anwendern bleibt das Gefühl, es könne vielleicht doch spioniert werden.

Zusätzlich verursacht bei vielen die Zwangsaktivierung des neuen Systems schlechte Laune: Wer nicht per Internet oder Telefon eine so genannte "Installations-ID" an Microsoft durchgibt, kann das Betriebssystem nur 30 Tage lang nutzen. Die gute Nachricht ist: Anwender haben durchaus Rechte und können diese auch gegen Microsoft durchsetzen.

Welche Komponenten von XP Verbindung zum Internet herstellen und wie Sie das abschalten, erfahren Sie hier. Sie erfahren außerdem, wie Sie Ihre bei der Produktaktivierung gespeicherten Daten bei Microsoft einsehen können.

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