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Kleine Windows-Tricks mit großer Wirkung

03.07.2014 | 14:04 Uhr |

Ein Registry-Eintrag, ein Hotkey, eine Kommandozeile: Es braucht oft nicht viel, um den PC-Alltag deutlich zu vereinfachen. Schon wechselt Windows das Outfit, verbietet eine Funktion oder erweitert den Explorer.

Die nachfolgend vorgestellte Sammlung von kleinen Tricks und Erweiterungs-Tools zeigt einige kaum bekannte Optionen für den Windows-Alltag. Damit sparen Sie Zeit, überlisten einige Limits und erhöhen den Komfort im Explorer und die Möglichkeiten von Cloud-Speicher. Kleine Tools aus der Redaktion ersparen Ihnen in vielen Fällen den manuellen Weg.

So lösen Sie Software-Debakel

1. Windows-Explorer neu starten (Windows Vista, 7, 8)
Für viele Systemänderungen, die eine Neuanmeldung oder gar einen Neustart fordern, genügt eigentlich ein Neustart des Explorers. Dazu brauchen Sie weder den Task-Manager noch externe Programme. Sie können den Explorer-Neustart mit einem einzigen Doppelklick erledigen. Dazu benötigen Sie nur eine Verknüpfung: Nach einem Rechtsklick, beispielsweise am Desktop und „Neu ➞ Verknüpfung“, geben Sie folgende Zeile als „Speicherort“ ein:
cmd.exe /c taskkill.exe /f /im explorer.exe & explorer.exe
„Taskkill“ beendet den Explorer, der dann nach der Befehlsverkettung „&“ sofort wieder gestartet wird. Alternativ lassen sich auch Killex.exe oder Killex.cmd benutzen.

Kleiner Teil des System-Diagnoseberichts: Perfmon liefert ausführliche Informationen über Hardware, Software, Datenträger, Leistung und Sicherheit.
Vergrößern Kleiner Teil des System-Diagnoseberichts: Perfmon liefert ausführliche Informationen über Hardware, Software, Datenträger, Leistung und Sicherheit.

2. Kompletter Hard- und Software-Bericht (Windows Vista, 7, 8)
Der Ressourcenmonitor (Perfmon.exe) hat unterschiedliche Gesichter, je nachdem, wie er gestartet wird. Insgesamt fünf Aufrufparameter stehen mit „/noelev“, „/rel“, „/res“, „/report“ und „/sys“ zur Verfügung. Für eine PC-Analyse liefert „/report“ die meisten Daten. Nach „ perfmon /report “ auf der Eingabeaufforderung oder im Ausführen-Dialog (Win-R) und der Bestätigung mit Return startet die „Ressourcen- und Leistungsüberwachung“. Kurz darauf erhalten Sie einen umfassenden Status- und Leistungsbericht zu Hardware und Software, Treibern, Diensten, Netzwerk sowie Autostart-Programmen. Sicherheitswarnungen sind rot hervorgehoben.

Schnelle Fensterordnung: Ein kleines Script arrangiert Ihre Windows-Fenster per Tastenkombination.
Vergrößern Schnelle Fensterordnung: Ein kleines Script arrangiert Ihre Windows-Fenster per Tastenkombination.

3. Fensteranordnung per Hotkey (Windows XP, Vista, 7, 8)
Die Taskleiste bietet nach einem Rechtsklick an, die aktiven Windows-Fenster „gestapelt“ oder „nebeneinander“ anzuzeigen. Das nutzen die wenigsten, weil es zu umständlich ist, auf die Leiste zu klicken, den richtigen Modus auszuwählen und erneut zu klicken. Mit dem Script pcwscreen.vbs erreichen Sie die wichtigsten Fenster-Arrangements per Tastenkombination. Die voreingestellten Hotkeys setzen sich aus Strg-Alt und weiteren Cursor-Taste zusammen: So kaskadiert Strg-Alt-Cursor-Links die Fenster, was der Taskleisten-Option „Überlappend“ entspricht. Zum Einrichten des Scripts genügt ein Doppelklick. Es entstehen vier Links im Startmenü des aktuellen Benutzerkontos unter „ \Startmenü\Programme\pcw-Screen “. Beim Einrichten werden die vier zugehörigen Hotkeys angezeigt, die Sie ab sofort benutzen können. Da der Script-Code im Quelltext vorliegt, können Sie die Hotkeys dort selbst anpassen, falls diese mit selbst definierten Kombinationen kollidieren.

Windows-Dienste optimal konfigurieren

4. Komfortable Start-Batch für Cmd (Windows XP, Vista, 7, 8)
Sie sparen sich bei dem häufig unvermeidlichen Weg zur Eingabeaufforderung (Cmd) viel Mühe, wenn Sie sie standardisieren und die wichtigsten Einstellungen und Kurzbefehle in einer Initialisierungs-Batch ablegen. Windows unterstützt diese Standardisierung der Eingabeaufforderung durch den Registry-Schlüssel „ Hkey_Current_User\Software\Microsoft\Command Processor “. Tragen Sie dort in der Zeichenfolge „Autorun“ den vollen Pfadnamen einer InitialisierungsBatch ein, startet künftig jede CMD mit den Vorgaben dieser Batch-Datei – egal, wo und wie Sie diese starten. Typischer Inhalt der Initialisierungsdatei sind dann Farbdefinition (Color), Prompt, Fenstertitel (Title) und insbesondere Doskey-Definitionen, also Kommandoabkürzungen wie etwa
doskey d=pushd %userprofile%\desktop doskey x=explorer.exe .
um mit „d“ zum Desktop-Ordner zu wechseln oder den aktuellen Ordner im Explorer per „x“ anzuzeigen. Doskey-Definitionen entsprechen den Alias-Bezeichnungen des Unix-Terminals. Eine einfache Init.cmd , die sich selbst ins Benutzerprofil kopiert und in die Registry einträgt. Starten Sie die Init.cmd per Doppelklick – sie trägt sich dann in die Registry ein und kopiert sich in das Benutzerverzeichnis („userprofile%). Die darin enthaltenen Befehle sind natürlich Geschmackssache. Wenn Sie am Prompt „init“ eingeben, erhalten Sie die Initialisierungs-Batch im Editor und können sie nach eigenen Wünschen verändern.

5. Die Taskleiste überlisten (Windows 7, 8)
Wenn Sie versuchen, einen Dateiordner in die Taskleiste zu ziehen, werden Sie scheitern: Den will die Taskleiste nämlich standardmäßig an das vorhandene Explorer-Symbol anheften oder es zu diesem Zweck neu anlegen. Der Mechanismus ist leicht zu überlisten. Erstellen Sie am Desktop per Rechtsklick und „Neu, Textdokument“ eine Textdatei und ändern Sie die Erweiterung von „txt“ zu „exe“. Dann ziehen Sie die Datei in die Taskleiste. Klicken Sie das Symbol in der Taskleiste rechts an und den Dateinamen erneut mit der rechten Maustaste. Korrigieren Sie nun unter „Eigenschaften, Verknüpfung“ das „Ziel“, indem Sie einen Ordner- oder Laufwerkspfad eingeben. Das unattraktive Standard-Icon können Sie danach über „Anderes Symbol“ nach Wunsch definieren.

Programme unter Favoriten: Die Favoritenleiste des Explorers verweigert Programme. Chrome und Libre Office sind trotzdem schon da.
Vergrößern Programme unter Favoriten: Die Favoritenleiste des Explorers verweigert Programme. Chrome und Libre Office sind trotzdem schon da.

6. Programme im Navigationsbereich (Windows 7, 8)
Der Navigationsbereich des Windows-Explorers akzeptiert unter „Favoriten“ scheinbar lediglich Verknüpfungen zu Ordnern. Sie
können dort aber auch Programme, Webadressen oder Benutzerdateien unterbringen. Das Drag & Drop von Programmen in
die Favoriten verweigert der Explorer mit der Meldung: „Keine Platzierung…möglich“. Doch was der Explorer unter den Favoriten anzeigt, liegt im Ordner „ %userprofile%\Links “, und hier dürfen Sie ablegen, was Sie möchten, das heißt Links zu Programmen wie auch Web-URLs oder Benutzerdateien. Die Favoritenliste reagiert dann auch sofort auf neue Verknüpfungen.

So funktioniert Windows

Zwischendurch mal ganz andere Farben: Per Hotkey wechseln Sie bei ungünstigen Lichtverhältnissen zu einem kontraststarken Windows-Design.
Vergrößern Zwischendurch mal ganz andere Farben: Per Hotkey wechseln Sie bei ungünstigen Lichtverhältnissen zu einem kontraststarken Windows-Design.

7. Hoher Kontrast für müde Augen (Windows 7, 8)
Bei ungünstigen Lichtverhältnissen oder sehr langen Bildschirmsitzungen ist der Wechsel zu einem kontraststarken Design nicht nur für Sehbehinderte erholsam. Das Wechseln zum „Hohen Kontrast“ gelingt in Sekundenschnelle mittels Tastenkombination.
Nutzen Sie den Hotkey Alt-Shift-Druck. Dieser gilt in beide Richtungen, wechselt also von der Normalansicht zur Kontrastansicht und wieder zurück. Damit Sie bei dieser Aktion nicht unnötig durch einen Warndialog ausgebremst werden, sollten Sie unter „Systemsteuerung ➞ Center für erleichterte Bedienung ➞ Hohen Kontrast einrichten“ folgende Option deaktivieren: „Warnung beim Aktivieren einer Einstellung anzeigen“.

Das Kontrastdesign lässt sich detailliert anpassen: Aus diesem Grund müssen Sie sich beispielsweise nicht mit einem tristen einfarbigen Standardhintergrund abfinden, sondern haben zudem die Möglichkeit, im Kontrastdesign über „Systemsteuerung ➞ Anpassung ➞ Desktophintergrund“ ein Bild zu definieren sowie unter „Farbe“ einzelne Elemente individuell zu ändern.

8. Dateiname für Zip-Archive (Windows XP, Vista, 7, 8)
Windows hat seit langem eine eingebaute Zip-Komprimierung via Kontextmenü „Senden an“. Nach dem Markieren der Dateien und „Senden an ➞ ZIP-komprimierter Ordner“ werden die Dateien gepackt. Anschließend müssen Sie dann noch einen Dateinamen für das neue Zip-Archiv vergeben. Hier kann man sich lästige Eingaben ersparen. Windows schlägt automatisch den Dateinamen für das Archiv vor, der vorher das „Senden an“-Menü ausgelöst hat.

Sie gehen also am besten so vor: Erst markieren Sie alle Dateien, die Sie zippen möchten. Hier können Sie die üblichen Hilfsmittel nutzen – die Shift-Taste zum Markieren einer zusammenhängenden Dateiliste, die Taste Strg, um beliebige Dateiobjekte zu markieren. Danach klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei der markierten Liste, die dem Zielnamen des Archivs am weitesten entspricht, und wählen daraufhin „Senden an ➞ ZIP-komprimierter Ordner“. Jetzt erhält das Zip-Archiv den Namen genau dieser Datei.

9. Zweites Ordnerfenster öffnen (Windows Vista, 7, 8)
Der Windows-Explorer hat allerdings keine einfache Lösung für ein einfaches Anliegen: Oft bräuchte man den aktuell geöffneten Ordner einfach ein zweites Mal – wie beispielsweise den Desktop in der Detailansicht. Das erreichen Sie mit unserer kleinen Shell-Erweiterung. Entpacken Sie dazu das Archiv „ NeuesFenster.zip “ in einen Ordner, wo die drei enthaltenen Dateien dauerhaft bleiben können. Starten Sie nach einem Rechtsklick und der Option „ Als Administrator ausführen “ die Batch-Datei „ NeuesFenster_Install.cmd “. Das war es auch schon: Ab sofort bietet der Explorer nach einem Rechtsklick auf Ordner, auf den Ordnerhintergrund sowie auf Dateien oder Laufwerke jeweils die Option „Neues Fenster“, die den aktuellen Ordner ein zweites Mal öffnet. Dies funktioniert auch in allen Standarddialogen „Datei ➞ Öffnen/Speichern unter“.

Windows 7: 10 geniale Turbo-Tipps für Profis

10. Externe IP in der Cloud (Windows XP, Vista, 7, 8)
DSL-Nutzer erhalten täglich eine neue öffentliche IP-Nummer. Für den mobilen Fernzugriff lässt sich die IP Ihres Heimnetzes automatisch im Web ablegen, damit Sie diese dann unterwegs nutzen können. Sie benötigen einen beliebigen Cloud-Anbieter wie beispielsweise Microsoft Skydrive, Google Drive, Strato Hidrive, Dropbox oder Ubuntu One (eine eigene Homepage geht natürlich auch). Am einfachsten ist es, wenn die Cloud im lokalen Dateisystem synchronisiert ist. Diese Möglichkeit bieten sämtliche genannte Cloud-Speicher. In diesem Fall genügt zum Beispiel folgender Befehl:
cmd.exe /c curl.exe http://iconfig.me >%userprofile%\SkyDrive\ip.txt

Vom lokalen Sync-Ordner – im Beispiel Skydrive – geht die kleine Textdatei automatisch in die Cloud. Das hierfür notwendige Programm Curl.exe , sollte auf keinem System fehlen. Lassen Sie den Befehl am besten bei der Anmeldung durch einen Autostart-Link ausführen. Typisches Anwendungsbeispiel ist ein heimischer FTP-Server, für den Sie dann keine Fremdhilfe wie Dyndns mehr benötigen. Sie müssen aber beim Fernzugriff immer erst die aktuelle IP von Ihrer Cloud holen und diese im FTP-Client eintragen. Für gelegentlich genutzte FTP-Server ist das jedoch vertretbar.

11. Rechnersteuerung via Cloud (Windows XP, Vista, 7, 8)
Programme wie Teamviewer steuern einen PC bequem über das Internet. Die Nachteile: Erstens gehen alle Daten über einen FremdServer, zweitens muss am zu steuernden PC ständig das betreffende Tool laufen. Einfache Signaldateien, welche über einen Cloud-Speicher ausgetauscht werden, können einen PC ohne externe Software und mit minimalem Aufwand steuern. Voraussetzung ist nur, dass Sie für Skydrive, Dropbox oder Google Drive die lokale Synchronisierung installieren. Nur bei Strato Hidrive ist das nicht notwendig, weil sich Hidrive direkt als lokales Laufwerk ansprechen lässt.

Steuerung via Cloud: Dieser Primitiv-Server ist autark, Ressourcen schonend und ausbaufähig.
Vergrößern Steuerung via Cloud: Dieser Primitiv-Server ist autark, Ressourcen schonend und ausbaufähig.

Dann lassen Sie ein Server-Script laufen – dafür reicht eine einfache Batch-Datei gemäß der Abbildung: Sobald im vereinbarten Skydrive-Ordner die Signaldatei auftaucht, wird diese umgehend ausgeführt. Über diese Signaldatei können Sie aus der Ferne alles auslösen, was sich per Textkommando und mit normalen Benutzerrechten starten lässt. Die Signaldatei laden Sie einfach auf den Cloud-Speicher, sei es vom Smartphone oder von einem anderen PC. Einfache Beispielinhalte für die Datei sind etwa ein „ shutdown.exe /s /t 1 “ zum Herunterfahren oder ein „ tasklist >task.txt “ zum Abfragen der laufenden Programme. Die Antwortdatei finden Sie wenig später auf dem Cloud-Speicher.

12. Windows Store abschalten (Windows 8)
In Firmennetzen und auf privaten Rechnern mit mehreren Benutzern ist das Installieren von Apps aus dem Windows Store oft nicht erwünscht. Windows 8 bietet für das Verbot des Windows Store eine spezielle Richtlinie, die sich mithilfe eines kleinen Registry-Eintrages scharfschalten lässt. Das Verbot lässt sich sowohl systemweit als auch für ein Benutzerkonto einrichten. Der Registry-Schlüssel für das aktive Nutzerkonto lautet „ Hkey_Current_User\Software\Policies\Microsoft\WindowsStore “. Wenn Sie den Registrierungseditor starten, um die Richtlinie einzutragen, werden Sie feststellen, dass der Schlüssel „WindowsStore“ zunächst fehlt; fügen Sie ihn daher nach Rechtsklick auf „Microsoft“ und „Neu, Schlüssel“ hinzu.

6 Registry-Hacks für ein schnelleres Windows

Als Nächstes fügen Sie im rechten Wertefenster nach einem Rechtsklick und „ Neu, DWORD-Wert (32-Bit) “ den Eintrag „ RemoveWindowsStore “ hinzu und geben ihm nach einem Doppelklick den Wert „1“. Wert „0“ setzt das Verbot jederzeit zurück. Das Ein- und Ausschalten können Sie auch mit den REG-Dateien im Archiv Windowsstore.zip erledigen. Für das gesamte System lautet der analoge Schlüssel „ Hkey_Local_Machine\Software\Policies\Microsoft\WindowsStore “. Das Verbot lässt sich ohne Anmeldung oder Neustart im laufenden System (de)-aktivieren.

13. Die Ecken desensibilisieren (Windows 8)
Am Notebook und PC sind die sensiblen Bildschirmecken von Windows 8 meist unerwünscht. Das automatische Einblenden der Charms-Leiste und der Apps-Leiste stören das Arbeiten mit Anwendungen im Vollbild. Die DWord-Einträge „DisableTLCorner“ sowie „DisableCharmsHint“ in dem Registry-Schlüssel „ Hkey_Current_User\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\ImmersiveShell\EdgeUI “ entschärfen den Automatismus weitestgehend. Nach einer Neuanmeldung ist das Taskpanel für die Modern App am linken Rand ganz abgeschaltet; das Charms-Panel am rechten Rand erscheint nur noch, wenn Sie die Maus explizit von einer der rechten Ecken am Bildschirmrand entlangführen – versehentliches Aktivieren ist praktisch ausgeschlossen. Die Registry-Importdateien im Archiv EdgeUI.zip erledigen den Import per Doppelklick. Charms- und Apps-Leiste lassen sich bei Bedarf durch die Tastenkombinationen Win-C und Win-Tab einblenden.

„Programme-Explorer“ unter Windows 8: Eine Class-ID fördert alle installierten Apps und Programme zutage.
Vergrößern „Programme-Explorer“ unter Windows 8: Eine Class-ID fördert alle installierten Apps und Programme zutage.

14. Der Programme-Explorer (Windows 8)
Um Programme zu suchen, sollen Windows-8-Nutzer die neue Oberfläche verwenden. Reichlich versteckt findet sich aber auch für den Desktop eine Programmübersicht. Windows 8 nutzt die neue Class-ID „Applications“ in der Registry unter „ Hkey_Classes_Root\CLSID\{4234d49b-0245-4df3-b780-3893943456e1} “. Sie liefert eine Komplettübersicht über alle vorhandenen Programme und Apps. Es genügt, an beliebiger Stelle einen neuen Ordner anzulegen. Der Name ist egal, die Erweiterung muss die genannte Class-ID erhalten – also etwa:
Programme.{4234d49b-0245-4df3-b780-3893943456e1}
Nach dem Öffnen dieses Ordners zeigt er sämtliche installierte Programme an. Die Liste entspricht der Ansicht „Alle Apps“ im Startbildschirm, ist allerdings am Desktop wesentlich übersichtlicher

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