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Das zeichnet Windows alles auf

Windows zeichnet alle Systemereignisse, beispielsweise den Start bestimmter Dienste oder den Absturz einer bestimmten Anwendung, im Ereignis-Protokoll auf. Wir stellen das Ereignis-Protokoll von Windows detailliert vor.

Der Artikel stammt von unserer Schwesterpublikation PCtipp .

In Windows NT erstmals eingebaut, steht das Ereignis-Protokoll auch unter Windows 2000 und Windows XP sowie unter Vista mit vielen praktischen Optionen zur Verfügung. Weil Windows während der Arbeit mehr oder weniger ausführlich über seine Erlebnisse Buch führt, haben Sie als Benutzer eine zusätzliche Möglichkeit, Ursachen für PC-Probleme zu erkennen. Der rechtzeitige Blick ins Ereignis-Protokoll kann sogar Ihre Daten vor dem vorzeitigen Ende bewahren.

Sinn und Zweck des Ereignis-Protokolls
Sowohl das Betriebssystem Windows als auch die darauf installierten Programme nutzen das Ereignisprotokoll, um bestimmte Vorkommnisse und Informationen über den Zustand des Systems für den Anwender festzuhalten. Diese Einträge helfen beim Aufspüren und Beheben von Fehlern. Ein paar Beispiele, bei denen das Protokoll hilfreich sein kann: Es ist auch möglich, dass Netzwerkdruckaufträge verschwinden. Und nicht zuletzt sind da die Windows-Abstürze in Form von Bluescreens oder automatischen PC-Neustarts.

All das sind Fälle, in denen sich ein Blick ins Ereignisprotokoll lohnt. Wenn Sie Einträge finden, die Windows genau zum Zeitpunkt des Fehlers erstellt hat, stehen Ihre Chancen gut, im Internet auf eine Lösung zu stoßen, wenn Sie nach Quelle, ID-Nummer oder Text eines Eintrags suchen.

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