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Windows-Dienste-Konfiguration optimieren

15.03.2011 | 09:30 Uhr |

Bei jedem Rechnerstart lädt Windows ein ganzes Arsenal von Diensten, von denen Sie im Normalfall aber nur wenige benötigen. So schalten Sie die unnötigen Dienste ab.

Windows installiert und startet automatisch eine ganze Reihe von Systemdiensten. Das sind Programme und Prozesse, die mit Systemrechten im Hintergrund laufen und sich in der Regel vom PC-Benutzer nicht kontrollieren lassen. Stattdessen stellen sie anderen Programmen grundlegende Funktionen bereit, zum Beispiel den Zugriff auf das Netzwerk oder die Erkennung neuer Hardware. Viele dieser Dienste sind unentbehrlich, damit Windows richtig läuft. Auf einige können Sie in der Regel aber problemlos verzichten. Ihnen steht dann mehr PC-Rechenleistung zur Verfügung. Bei Windows Vista ist dieser Effekt am deutlichsten zu spüren.
 
Überflüssige Dienste deaktivieren: Öffnen Sie in PC-WELT-TuneUp-Suite die Registerkarte „System optimieren“, und klicken Sie auf „Windows-Dienstekonfiguration optimieren“. Daraufhin erscheint ein Fenster mit einer Liste aller Windows-Systemdienste und deren standardmäßiger Startkonfiguration. Dienste mit dem Eintrag „Automatisch“ werden bei jedem Windows-Start aufgerufen. Dienste mit dem Eintrag „Manuell“ kommen nur dann zum Einsatz, wenn eine der dadurch bereitgestellten Funktionen gebraucht wird. Dienste, die abgeschaltet sind, haben den Vermerk „Deaktiviert“.
 
PC WELT hat für Windows XP, Vista und 7 jeweils eine verschlankte Dienste-Konfiguration angelegt. Um sie auf Ihr Windows zu übertragen, wählen Sie die Option „von PC WELT empfohlene Einstellung“ und klicken dann auf „Auswahl übernehmen“. Danach sollten Sie den PC neu starten.

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