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Datenaustausch über Betriebssystem-Grenzen hinweg

24.03.2009 | 09:01 Uhr |

Gerade im geschäftlichen Umfeld ist die Zusammenarbeit zwischen Windows- und Linux-Systemen wichtiger denn je. PC-Welt zeigt, wie sich Windows 7 und Server 2008 R2 gegenüber Linux verhalten.

Integraler Bestandteil jeder Firmen-IT ist ein reibungsloser Datenaustausch über das Netzwerk. Sehr häufig ist dabei eine heterogene Landschaft beteiligt, also Windows-Systeme und Linux-Installationen. Mit Microsofts neuen Betriebssystemen, Windows 7 für Clients und dem Server 2008 R2, kommen neue Variationen ins Spiel. In diesem Workshop zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Linux-Landschaft zur Kooperation mit den neuen Windows-Varianten bewegen.

In heterogenen Netzen sind oft NFS und Samba parallel im Einsatz. Daher sollen Linux und Windows mit beiden Formaten umgehen können. Abschließend beschäftigt sich der Artikel mit dem gesicherten Zugriff auf Server mittels SSH.

Oft genug kommt es aber auch vor, dass man auf dem Desktop Windows und Linux im Dual-Boot-Modus einsetzt. Dabei tritt immer wieder das Problem auf, dass gerade benötigte Daten auf der Partition des anderen Betriebssystems liegen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie von Linux aus auf NTFS-Dateisysteme zugreifen können und wie Sie unter Windows an Linux-Dateien gelangen.

Für unsere Testumgebung haben wir uns für Kubuntu und Ubuntu Intrepid 8.10 als Linux-Desktops entschieden. Alle Systeme laufen unter VMware 6.5 - gehostet von Ubuntu 8.04 - auf einem Dual-Core-System mit 4 GByte RAM. Alle virtuellen Maschinen wurden mit zwei virtuellen Prozessoren betrieben.

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