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Windows 8: Remotedesktop - PC-Fernsteuerug

17.10.2012 | 16:08 Uhr |

Mit dem Remote-Client steuern Sie aktiv einen PC aus der Ferne übers LAN oder Internet. Der Remote-Server ist die Komponente, die der passive, ferngesteuerte PC benötigt.

Wie in den Vorgängerversionen bleibt der Remote-Server Windows 8 Pro vorbehalten. Das heisst: Sie können mit jedem Windows 8 und Windows RT einen anderen PC fernsteuern. Ferngesteuert werden kann aber nur Windows 8 Pro.
Remotedesktop-Client: Für den überall verfügbaren Client haben Sie unter Windows 8 die Wahl, ob Sie das bekannte und technisch unveränderte Desktop-Programm oder die Modern App verwenden wollen. Die größere Menge an Optionen bietet das klassische Windows-Programm. Beide Varianten finden Sie leicht am Startbildschirm, indem Sie "Remote" eintippen.
Remotedesktop-Server: Standardmäßig ist die Remoteverbindung zunächst ausgeschaltet. In den Systemeinstellungen (Hotkey Win-Pause) lässt sich das unter "Remoteeinstellungen" ändern.

Der Remoteserver (nur Windows 8 Pro) ist standardmäßig deaktiviert. Hier können Sie ihn einschalten.
Vergrößern Der Remoteserver (nur Windows 8 Pro) ist standardmäßig deaktiviert. Hier können Sie ihn einschalten.

Verbindung aufbauen: Für die Verbindung sind die Eingabe des Zielrechners und anschließend eine Kontoanmeldung mit Kontonamen und Kennwort erforderlich. Optional und dem Netzwerk-Durchsatz angepasst lassen sich Farbtiefe, Schriften,  Drucker, Zwischenablage und Sound anpasssen. Sobald die Verbindung steht, wird der Benutzer am Server abgemeldet und der Client übernimmt die Kontrolle über den Rechner. 

Lesen Sie hier alle Details zu allen Windows-8-Versionen.

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Was ist Windows 8?

Das neue Microsoft-Betriebssystem ist der Nachfolger von Windows 7 und erschien am 26. Oktober 2012. Windows 8 baut auf seinen sehr erfolgreichen Vorgänger auf und enthält den neuen Kachel-Startbildschirm, der sich an der Oberfläche mit rechteckigen Kästen orientiert, die Microsoft mit Windows Phone 7 eingeführt und später auch bei der Xbox 360 integriert hat. Der zunächst eingeführte Begriff der "Metro-Oberfläche" wurde kurz vor dem Start aus rechtlichen Gründen zurückgezogen. Inzwischen spricht Microsoft von "Windows-Live-Tiles".

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