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Windows 7 Starter Edition - Alle Details

13.04.2010 | 10:05 Uhr |

Windows 7 Starter ist das Betriebssystem, das am häufigsten auf Netbooks angeboten wird. Sehen Sie genau hin, ob Ihnen diese abgespeckte Windows-Version reicht.

Beim Vergleich der Windows-7-Versionen kommt die Starter-Edition meist zu kurz. Dabei ist dieses Windows auf rund 90 Prozent der Netbooks vorinstalliert. Lesen Sie hier, auf welche Funktionen Sie bei dieser Edition verzichten müssen und ob das für Sie im Arbeitsalltag eine echte Einschränkung bedeutet.
Einige Mängel von Windows 7 Starter gleichen die Netbook-Hersteller durch zusätzliche Software aus. Weitere Defizite lassen sich mit Tipps, Tricks und Hilfsprogrammen beheben. Dennoch: An ein vollwertiges Home Premium kommt Starter nicht heran. Wem diese Edition nicht reicht, der kann auf ein anderes Windows ausweichen. Das muss nicht mehr kosten.

Hintergrund Warum Windows 7 Starter abgespeckt wurde

Microsoft hat die Starter-Edition nicht mit dem Ziel abgespeckt, die Systemleistung zu optimieren. Alle Windows-7-Editionen haben nämlich dieselbe Codebasis. Sie unterscheiden sich nur ín der Zahl der aktivierten Komponenten. Home Premium läuft also auf einem typischen Netbook mit 1 GB RAM und Intel Atom-CPU genauso. Es ging Microsoft nur darum, den Hardware-Herstellern mit Windows 7 Starter ein preiswertes System anbieten zu können. Um den Preisunterschied zu Home Premium zu rechtfertigen, hat man die Starter-Edition künstlich eingeschränkt. Auf die ärgste Limitierung hat Microsoft aber dann doch verzichtet: Ursprünglich war geplant, nur drei laufende Programme zuzulassen.

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