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Probleme beim Windows 7- Update vermeiden

28.11.2010 | 07:05 Uhr |

Wer von einer früheren Version von Windows auf das aktuelle Windows 7 umsteigen möchte, dem stehen grundsätzlich zwei Optionen offen: Upgrade oder Neusinstallation. Beide bieten Vorteile und Nachteile.

Bei einer Neuinstallation erhält man ein komplett frisch aufgesetztes Windows 7, man muss sich keinerlei Sorgen um Treiberleichen oder ähnliches machen. Dafür ist das System jungfräulich, sprich, es sind keine Programme von Drittanbietern installiert, weder Passwörter noch Bookmarks sind gespeichert und es fehlt am persönlichen Touch.

Führt man dagegen ein Upgrade eines bestehenden Systems durch, versucht Windows 7 im Normalfall die installierten Programme und gespeicherte Informationen zu übernehmen. Nutzer können so im Idealfall direkt nach dem Upgrade unter Windows 7 dort weitermachen, wo sie unter XP oder Vista aufgehört haben. Doch auch hier gibt es Nachteile: Zusammen mit den Daten werden auch alle möglichen Probleme oder unnütze Treiber mitübernommen. Zudem ist ein Upgrade nur sehr beschränkt möglich, etwa lässt sich ein 32-Bit-System nicht in die 64-Bit-Variante umrüsten.

Grundsätzlich sollte man sich überlegen, ob man wirklich ein Upgrade durchführen will. Eine komplette Neuinstallation mag zwar auf den ersten Blick abschreckend wirken, Windows-Installationen profitieren aber davon, werden sie doch oft von zahlreichen mehr oder weniger sinnvollen Programmen befreit. Lösungen wie der Windows EasyTransfer bieten außerdem die Möglichkeit, wichtige Inhalte bequem von einer auf die nächste Installation zu übertragen.

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