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Gibt es Probleme mit 64-Bit im Alltagseinsatz?

08.01.2010 | 11:05 Uhr |

Bei Windows 7 gilt es nicht nur sich für die Home Premium oder Ultimate-Version zu entscheiden. Auch die Wahl zwischen 32- oder 64-Bit spielt eine Rolle. Eine 32-Bit-Anwendungen können unter Windows 7 mit 64 Bit Probleme bereiten.

64- gegen 32-bit
Genau wie bei Windows Vista stehen Sie auch beim Kauf von Windows 7 vor der Entscheidung: 32- oder 64-bit-Fassung? Viele entscheiden sich nur für die 64-bit-Variante, um mit mehr RAM arbeiten zu können. Andere setzen auf 64 Bit als die Zukunft der Heimcomputer. Hard- und Softwaredesigner hingegen hinken noch immer hinterher. Es kann Ihnen also durchaus passieren, dass Sie trotz leistungsstarker Hardware und einem neuen Betriebssystem immer noch nur eine 32-Bit-Erfahrung erleben.

Der Unterschied zwischen 32- und 64-bit-Systemen ist im Wesentlichen nur folgender: 64-Bit-Computer verarbeiten mehr RAM und Datenmengen. Besonders bei Windows 7 ist das auch schon alles. Ein 64-Bit-Systemen kann auch mit mehr als 4 Gigabyte Arbeitsspeicher umgehen, 32-Bit können dagegen nicht einmal 4 GB vollständig nutzen. Auch die Menge an Daten, die gleichzeitig verarbeitet werden kann, ist bei 64 Bit-Systemen größer. Für den durchschnittlichen PC-Nutzer ist der einzige Vorteil, den diese Funktion mit sich bringt, jedoch eine hübschere Grafik. Denn ein 64-Bit-System kann mehr optische Details darstellen, als das 32-Bit-Pendant.

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