Wiki zu den Büro-Suiten
Wenn Sie mehr zu LibreOffice erfahren möchten, können Sie auf das OpenOffice-Anwender-Wiki OOoWiki zurückgreifen. Hier stehen Dokumentationen, Anleitungen und Hilfeforen zu OpenOffice und LibreOffice zur Verfügung.
Fazit: LibreOffice vs. OpenOffice
Beide Pakete bieten gegenüber der Vorgängerversion viele Verbesserungen und nützliche Erweiterungen, die sich mit dem Funktionsumfang von Kaufsoftware durchaus messen können. Ob Sie nun zu OpenOffice oder zu LibreOffice greifen, müssen Sie jedoch selbst entscheiden. Mit dem Download von LibreOffice unterstützen Sie jedoch ein firmenunabhängiges Team und begeben sich nicht in die Abhängigkeit von Oracle.
LibreOffice steht zum ersten Mal in der finalen Version 3.3 zum Download bereit und macht durch seine praktischen Erweiterungen, die bereits integriert sind, einen guten Gesamteindruck. Diese Erweiterungen können Sie jedoch auch bei OpenOffice nachinstallieren.
Letztendlich werden zukünftige Versionen und Programmfunktionen zeigen, welche Gratis-Büro-Suite sich auf dem OpenSource Markt durchsetzen kann.
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23.02.11
Ich habe LibreOffice installiert und hatte massive
Probleme mit meinen unter OOfice erstellten DB*s
d.h. Ich konnte sie nicht öffnen !!
Wieder auf OO zurück alles OK !
Vielleicht gibt es jemand dem es genau so ging.
Viele Grüße,
etzreini
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23.02.11
hatte Zuhause MSO 2000, aufgrund der vielen positiven Artikel wie diesem PCW, habe ich dann LibreOffice 3.3 installiert.
Für meine bescheidenen Textverarbeitungsansprüche, reicht es tatsächlich vollkommen aus.
Als ich kürzlich eine umfangreiche Arbeit mit der Tabellenverarbeitung erstellte, musste ich feststellen, dass hier rudimentäre Dinge nicht ordentlich funktionieren.
Wo kann man die Programmierer erreichten?
Zumindest ich bleibe vorerst dem alten MSO treu.
kone9
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23.02.11
Als mich nach einem doppelt so lange wie bei OO dauerndem Programmstart in meiner Excel-Tabelle total verkorkste Datumsangaben (vermutlich amerikanisches Format, obwohl ich die deutsche Version genommen hab) anguckten, hab ich es direkt wieder geschlossen.
Wenn ich sehe, daß jetzt schon wieder eine neue Version gibt und sowas wie eine update-Funktion scheinbar nicht vorhanden ist, dann hat das Projekt wohl keine große Zukunft bei Otto-Normal-Verbraucher.
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24.02.11
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24.02.11
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24.02.11
OO hatte eine dominante Stellung bei den freien Suiten.
Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. ;)
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24.02.11
Libre Office könnte eine Alternative sein.
Und wie Deoroller beschrieb, Konkurrenz belebt das Geschäft.
Aber....
Wo ist das Geschäft, beide Office Pakete kann ich umsonst bekommen?
Wer bezahlt die Macher, Werbung kann ich nirgens finden.
Oder begehe ich da einen Denkfehler?
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24.02.11
Ja, trotzdem bin ich bisher mit OO zufrieden, so lange es so bleibt, weiß ich nicht, warum ich mit anderen Programmen experimentieren sollte?
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24.02.11
Genau so müßte es sein.
Von nichts kommt nichts.
Wenn man den Programmierer für seine absolute Knochenarbeit nicht bezahlt, sagt der eines Tages Tschüß!
Und wenn man ihn für den Mist, den er verzapft hat nicht bestrafen kann, ist die Qualität nicht gewährleistet.
Den OpenOffice-Mist hab ich nach Zerlegung eines 50seitigen Word Dokumentes mit Verdrehung der Grafiken, Formatierungen und Fußnoten sofort im Papierkorb zwischengelagert.
Von Calc reden wir lieber nicht, das ist zu blöd eine einfache Grafik zu importieren.
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24.02.11
Worauf ich hinauswill: das "andere" Programm ist im Zweifel OO, weil die ursprüngliche Entwicklung ja in LO aufgeht.
Zu mehr als Briefe tippen und Tankquittungen zusammenrechnen bzw. fertige Formulare ausfüllen habe ich das freie Office bisher nie genutzt - aber das kann es und warum soll ich dafür ein BezahlOffice nehmen?
Bei 50seitigen Ausarbeitungen mit Bildern würde ich auch ein "richtiges" Office vorziehen. ;)
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24.02.11
Den Rest kann man sich jetzt denken. ;)
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24.02.11
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24.02.11
Aber magic, wie bist Du garstig heute ... :D.
Er hat ihm sicher einen Mac geschenkt
"Und sie waren gestraft ein Leben lang."
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11.08.11
Zitat: chipchap
Wenn also OO nicht in der Lage ist ein mit MS Office geschriebenes UND formatiertes Dokument 1:1 darzustellen ist es also Mist ...
Dann mach es doch mal umgekehrt und oeffne ein 50 Seitiges OO Dokument mit MS Office... Huch , sieht genau so verschoben aus ?
Naja, es gibt ja dafuer bei MS genuegend bezahlte Programmierer, die dieses "Manko" bestimmt beheben ;o)
Ich will mich hier weder auf die eine Seite noch auf die andere stellen. Ich kann nur eine Aussage neutral wiedergeben. Ich habe bisher AUSSCHLIESSLICH Diplomarbeiten und Dissertationen, welche mit MS Produkten erzeugt wurden sterben sehen. (in den letzten 20 Jahren). Star- oder Openofficedokumente jedoch bisher nicht....
Beide Produkte haben ihre Staerken uns schwaechen aber "Sicherheit" ist keinesfalls eine Staerke von MS Produkten....
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12.08.11
Wenn ein Programm eine Funktion, die laut Aussage der Programmierer angeblich bestens funktioniert, bei größeren Dokumenten fehlerhaft ausführt, dann ist es unbrauchbar.
Und Wordstar und Konsorten haben genau so viel Langtexte auf dem Gewissen, wie MS-Word.
Open Office ist jedenfalls das einzige gebräuchliche Programm, bei dem der Fehler in schöner Regelmäßigkeit reproduzierbar ist.
Von den Makros in Excel reden wir lieber nicht ... .
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12.08.11
Jo, klar doch. Die Entwickler von Freier Software sind alle zottelige Nerds mit Richard-Stallman-Frisur, die für ihre harte Mitternachtsarbeit keinen Cent zu sehen bekommen.
Zitat: chipchap
Ich darf mich beruflich mit MS Office 2003 rumschlagen, da wir weder das Geld noch die Lust haben, alles naselang eine neue Version einzuführen. Hast du mal versucht, damit ein ODF-Dokument ohne kostenpflichtiges Plugins auch nur zu öffnen? ODF gibt ja anscheinend erst seit gestern und was interessieren MS irgendwelche Standards?
Kompatibiliätserwägungen sind daher wohl eher ein Eigentor.
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12.08.11
Das war kein Desinteresse, sondern Marketingstrategie.
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12.08.11
Die kümmern sich also eher weniger um andere Formate.
Aber als ernstzunehmender Konkurrent muß man eben mit diesem MS-Standard klarkommen, um mehr als nur eine Schreibmaschine+Taschenrechner zu sein. Und genau dafür nehme ich Open Office auch nur. Ein paar Briefe, ein paar kleine Tabellen. Keine Makros, keine Diagramme, kein Schnickschnack, der sowieso nicht in andere Formate übertragen wird.
Wer mehr macht, landet mit OO/LO halt in einer Sackgasse - was so lange kein Problem ist, wie er allein damit arbeitet und die Arbeit nicht mit anderen austauschen muß, die irgendwas anderes nutzen.
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12.08.11
...mei, OO ist angetreten, um MS Konkurrenz zu machen und nicht umgekehrt. Ergo muss OO alles ein wenig besser machen als MS-Office. Nur kostenlos zu sein, reicht heute einfach nicht mehr. MS kann die Sache getrost aussitzen. Sollte OO ernsthaft im zahlenden Klientel wildern, wird es sicherlich ganz schnell funktionierende Filter geben.
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12.08.11
Ist ja alles richtig. Aber es ging darum, wer für Inkompatibilität sorgt. In der Beziehung geht mir MS schon länger auf den Wecker, nicht nur bei MS Office. Aber das Thema ist ja nicht neu.
Ansonsten ist vieles einfach Gewöhnung. Ich muss beruflich MS Office benutzen, z. B. weil wir von der Bezirksregierung Excel-Tabellen vorgegeben bekommen und die Makros natürlich unter OOo nicht laufen. Da ich zu Hause fast ausschließlich Open Office benutze, würge ich mir umgekehrt bei MS Office einen ab.
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12.08.11
Hast Du schon mal für Geld programmiert?
Und wenn der Umsonst- und Kostenlosmüll nicht funktioniert wie er soll, dann gibt es die runde Ablage.
Ich benutze auch viel Freeware, komischerweise gibt es da nicht solche Ausreißer.
Die funktioniert meist genau so, wie sie soll.
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12.08.11
...natürlich ist die Situation aus Nutzersicht blöd - keine Frage. Letztlich wird aber [U]jede[/U] Firma oder Organisation ausschließlich ihre eigenen Interessen am Markt durchsetzen wollen. Erst recht, wenn sie eine marktbeherrschende Stellung hat. Und wie viel von Friede, Freude, Eierkuchen auch unter OpenSourcelern übrig bleibt, wenn mal etwas Gegenwind aufkommt, hat man sowohl bei OO, Wikipedia als auch Mozilla bereits gesehen.
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13.08.11
Friede, Freude, Eierkuchen? Nirgendwo wird sich mehr gefetzt als gerade in der OS-Szene *. :D
Mag sein, dazu kann man stehen, wie man möchte. Aber das ist nicht der Punkt: Es ging um Kompatibilität als Qualitätsmerkmal, vgl. #9 und #15. Und das ist nunmal gerade nicht die Stärke von MS.
* Ich spiele da ja gerade beleidigte Leberwurst, weil ich anderswo eben aus den von dir erwähnten monitären Interessen auf eine Art und Weise angemacht wurde, die nicht mehr feierlich ist. Aber das wäre ein anderes Thema.
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13.08.11
...und jetzt könnte man vortrefflich streiten, wer das besser erledigt und wer wen warum wie behindert. Unterm Strich bleibt es aber dabei, dass der gewinnt, wer die Nutzer von der restlichen Funktionalität besser überzeugt. Ein Großteil der Probleme kommen auch schlicht daher, dass Officeprogramme gerne für Dinge missbraucht werden, für die sie nie entwickelt wurden. Man schaue sich nur an, wie viele Firmen ihre Buchhaltung, Rechnungswesen oder Warenwirtschaft per Word und Excel erledigen.
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13.08.11
So isses.
Jepp. Die von mir erwähnten Excel-Tabellen unserer lieben Bezirksregierung sind ein treffliches Beispiel. Es ist der reinste Horror, wenn so ein Beamter seine Liebe für Formeln und Makros auslebt. Einzelheiten erspare ich mir hier. Ich habe Urlaub.
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13.08.11
Ja, so ein paar schnell hingeworfene Formeln machen doch was her.
Und billiger als 'ne SQL-Datenbank ist es allemal, bis es mal richtig kracht oder eine etwas komplizierte Abfrage ansteht ... .
Dann explodieren die Tabellenzeilen.
Schönen Urlaub noch
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