Wenn es Ihnen ernst damit ist, die Leistung Ihres PCs zu verbessern, sollten Sie zuerst herausfinden, wie schnell oder langsam Ihr Rechner wirklich ist. Zum einen gibt es dafür spezielle Programme, zum Beispiel WorldBench 6, die mit rund 200 Euro für den privaten Nutzer aber nicht wirklich erschwinglich sind. Aufschluss über die Fähigkeiten Ihres Rechners gibt auch das kostenlose Freeware-Programm OpenSourceMark. Das testet Ihren PC in verschiedenen Bereichen, wie Tabellenkalkulation oder Bildbearbeitung. Anschließend präsentiert Ihnen das Programm die erreichte Punktzahl und vergleicht diese mit der Punktzahl, die Ihr Rechner erreichen würde, wenn bestimmte Upgrades durchgeführt werden.
Auch Ihre Breitband-Internetverbindung können Sie einem Test unterziehen. So finden Sie heraus, ob Sie von Ihrem Anbieter tatsächlich die Internetgeschwindigkeit bekommen, für die Sie bezahlen. Den Test können Sie auf der Webseite Speedtest.net durchführen. Das Programm gibt Ihnen nach der Überprüfung ein recht genaues Ergebnis über Ihre Download- und Upload-Geschwindigkeiten. Sollte das Ergebnis deutlich unter der Ihnen vom Anbieter versprochenen Geschwindigkeit liegen, können Sie sich zum einen beschweren – zum anderen können Sie aber auch nach einem neueren Breitband-Modem erkundigen. Viele Anbieter modernisieren Ihre Produkte regelmäßig, verzichten aber darauf, Ihre Kunden darüber zu informieren.
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