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Werbefrei surfen

Wer im Web unterwegs ist, muss sich mit Seiten herumärgern, die ungefragt Werbefenster öffnen. Mit ein paar Tricks stoppen Sie die Werbeflut und surfen deutlich schneller.

Im DSL-Zeitalter spielt die Größe einer Website und der übertragenen Grafikelemente sowie Animationen keine große Rolle mehr. In wenigen Augenblicken hat sich die Website aufgebaut. Kein Wunder, dass sich das auch die Werbeindustrie zu Nutze macht und immer aufwendigere Aktionen initiiert. Dabei haben grellbunte Werbefenster und penetrante Reklamebanner im Web eines gemeinsam mit TV-Werbespots – sie gehen den meisten Betrachtern nach einer Weile gehörig auf die Nerven.

Fast alle kommerziellen Internet-Angebote und Portale wie Bild, T-Online, Focus und Stern sind mit unzähligen Annoncen gespickt. Über den Verkauf von Werbeflächen auf ihren Websites versuchen sich die Dienste zu refinanzieren. Damit Geld in die Kassen der Anbieter fließt, muss zumindest ein gewisser Prozentteil der Besucher auch tatsächlich auf die Werbung klicken.

Während es bei seriösen Angeboten noch human zugeht, haben besonders Erotikangebote und Untergrundseiten aus der Hacker- und Cracker-Szene bei der Werbung eine wahre Meisterschaft entwickelt. Teilweise springen sogar so viele Reklamefenster parallel auf, dass der Webbrowser vorübergehend nicht mehr reagiert oder abstürzt. Ärgerlich, dass dabei auch diejenigen Seiten weg sind, die Sie sich eigentlich ansehen wollten.

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