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Wenn das Smartphone mit der Dusche spricht

11.01.2015 | 15:33 Uhr |

Der Trend zum vernetzten Zuhause macht auch vor dem Badezimmer nicht halt. So lässt sich nicht nur Ihre Zahnbürste per Smartphone steuern, sondern auch die Dusche und die Waschmaschine.

Smarte Lösungen für Ihr Heim wie die Steuerung von Rollläden, Garagentoren, Heizung und Licht sind bereits im Bewusstsein der Gesellschaft angekommen. Dagegen klingen intelligente Duschen, die Ihre Wohlfühltemperatur und Ihren bevorzugten Wasserdruck kennen, oder Waschmaschinen, die Sie mit Ihrem Smartphone steuern können, wie Ausschnitte aus einem Science-Fiction-Film zum Thema „Schöner Wohnen“. Doch solche intelligenten Lösungen gibt es bereits auf dem Markt. Egal, ob Innovation oder bewährte Technik – die vernetzten Geräte und ihre automatisierten Abläufe mit Eigenlogik haben alle das eine Ziel: Sie sollen die Lebensqualität steigern. Neben diesem Hauptziel spielt die effiziente Nutzung von Ressourcen wie Strom und Wasser eine wichtige Rolle.

Da sich die führenden Hersteller für Smart-Home-Lösungen bisher nicht auf einen einheitlichen Standard einigen konnten, existieren bislang lediglich diverse Insellösungen. Meist können Sie so nur die verschiedenen Produkte einer Marke vernetzen.

Doch auch diese Insellösungen stellen einen enormen Mehrwert für die Nutzer dar. Dabei reicht die Produktpalette von günstigem Zubehör, welches sich einfach und schnell montieren lässt, bis hin zu professionellen und kostspieligen High-End-Lösungen. Dieser Artikel liefert einen umfassenden Überblick über die Angebote smarter Technologien für das Badezimmer.

Die besten Smart-Home-Systeme im Vergleich

WLAN-Waagen: Regelmäßiger Gesundheits-Check

Fast in jedem Bad sind sie zu finden: Personenwaagen. Die modernen Modelle wie der Smart Body Analyser von Withings oder die Waage Aria von Fitbit klären Sie allerdings nicht nur über Ihr aktuelles Körpergewicht, Ihren Körperfettanteil und Ihren BMI auf, sondern vernetzen sich auch mit Ihrem Smartphone. Zusätzlich misst der Smart Body Analyser noch ganz nebenbei Ihre Herzfrequenz und ermittelt die Raumluftqualität.

Die Fitbit Aria gibt Ihnen Auskunft über Ihren BMI, Ihren Körperfettanteil sowie Ihr aktuelles Gewicht.
Vergrößern Die Fitbit Aria gibt Ihnen Auskunft über Ihren BMI, Ihren Körperfettanteil sowie Ihr aktuelles Gewicht.

Damit Sie die Messwerte im Auge behalten, ist das erhobene Material statistisch aufgearbeitet in den dazugehörigen Apps einsehbar. Hierfür müssen Sie lediglich vorab Ihr Smartphone per Bluetooth mit der Waage koppeln.

Zusätzlich bieten beide Hersteller eigene Webportale. Hier finden Sie alle Statistiken übersichtlich dargestellt und können sie auf einem großen Bildschirm betrachten. Die von Ihnen gemessenen Werte setzen die Apps in einen größeren Zusammenhang. So informieren Sie die Anwendungen darüber, ob Ihr Gewicht, Körperfettgehalt, BMI oder Ihre Herzfrequenz in einem gesunden Bereich liegen und für Ihre Körpergröße und Ihr Alter angemessen sind. Falls nicht, erscheint eine Warnung. Bei der Änderung Ihrer Lebensgewohnheiten können die WLAN-Waagen zwar nicht helfen, auch ersetzen sie keinen Arztbesuch. Allerdings unterstützen sie Sie bei der Kontrolle Ihrer Werte. Zusätzlich profitiert Ihr Hausarzt von den Daten und kann sich schnell einen Überblick über Ihren Gewichtsverlauf verschaffen.

Die Withings Healthmate App klärt Sie darüber auf, ob sich Ihr BMI in einem gesunden Rahmen bewegt.
Vergrößern Die Withings Healthmate App klärt Sie darüber auf, ob sich Ihr BMI in einem gesunden Rahmen bewegt.

Die Körperfettmessung durch diese Art von Waagen ist jedoch nicht ganz unumstritten. So sollen die elektrischen Impulse, die dabei von einem Fuß in den anderen fließen, zwar den Fettkörpergehalt der Beine erfassen, der Oberkörper findet dabei aber keinerlei Beachtung. Dies kann gerade bei Menschen mit schmalem Oberkörper und festeren Beinen oder einer umgekehrten Proportionierung zu missverständlichen Messergebnissen führen. Wenn Sie die Daten zum Körperfettgehalt mit Vorsicht einordnen und bewerten, können diese jedoch als Richtwert dienen – vor allem, wenn Sie weitere Werte wie Ihre Größe, Maße oder Ihren BMI mit einbeziehen.

Praktisch: Beide Waagen können zwischen bis zu acht verschiedenen Personen unterscheiden. Jeder kann sein persönliches Nutzerkonto anlegen und anschließend auf die eigenen Daten zurückgreifen.

Was den Preis angeht, schlägt die Waage Aria von Fitbit mit 119,95 Euro und der Smart Body Analyser von Withings mit 149,95 Euro zu Buche. Der höhere Preis dürfte aber mit den zusätzlichen Funktionen der Herzfrequenzmessung sowie der Analyse des Raumklimas gerechtfertigt sein.

Smarte Zahnbürste: Zähneputzen nicht vergessen

Der halbjährliche Gang zum Zahnarzt ist für viele Menschen ein Gräuel. Damit Sie weniger Angst vor dem Zahnarztbesuch haben müssen und auch in Zukunft mit einem strahlenden Lächeln punkten, hat Oral B die erste smarte Zahnbürste in petto, die Ihnen dabei helfen soll, richtig zu putzen: die Oral B Pro 6000 Smart Series . Um Ihre Putzgewohnheiten zu verbessern, müssen Sie diese zuerst kennen. Auch hier steht eine App für die Auswertung der Messwerte zur Verfügung. Ihr Smartphone verbinden Sie per Bluetooth 4.0 mit der Zahnbürste.

Über eine Grafik zeigt Ihnen die Anwendung, wo Sie wie lange putzen sollen.
Vergrößern Über eine Grafik zeigt Ihnen die Anwendung, wo Sie wie lange putzen sollen.

Die App informiert Sie mit einem Timer und einer Gebissgrafik darüber, wo Sie wie lange putzen sollten. Die Zahnbürste erkennt dabei, ob Sie zu fest aufdrücken und gegebenenfalls Ihr Zahnfleisch schädigen. In diesem Fall erhalten Sie eine Warnung. Ihr Zahnarzt kann individuell in der App bestimmte Problemzonen bei Ihren Zähnen markieren und eine längere Putzzeit für die entsprechenden Bereiche einstellen. So überwinden Sie auf Dauer schlechte Putzgewohnheiten und verbessern Ihre Mundhygiene. Außerdem erinnert Sie die App daran, Ihre Zunge zu reinigen und Mundwasser sowie Zahnseide zu nutzen. Wenn Sie alles erfolgreich erledigt haben, belohnt Sie die App mit kleinen Auszeichnungen.

Auch wenn Ihr Smartphone außer Reichweite ist, speichert die Zahnbürste Ihre Putzvorgänge. Bis zu 20 Durchgänge finden auf dem internen Speicher Platz. Anschließend müssen Sie die Bürste wieder mit dem Smartphone verbinden, um die Auswertung zu betrachten zu können und Platz für neue Putzdurchgänge zu schaffen. Die statistischen Daten darüber, wann Sie wie oft und wie intensiv die Zähne gepflegt haben, stellt Ihnen die App übersichtlich dar.

Die intelligente Zahnbürste von Oral B soll Ihre Mundhygiene verbessern helfen und Sie so vor unangenehmen Zahnarztbesuchen bewahren.
Vergrößern Die intelligente Zahnbürste von Oral B soll Ihre Mundhygiene verbessern helfen und Sie so vor unangenehmen Zahnarztbesuchen bewahren.

Damit beim Putzen keine Langeweile aufkommt, ist in der App ein Unterhaltungselement integriert, über das Sie Zugriff auf Nachrichten, Wetterbericht, Videos, Kalender sowie Tipps zur Mundhygiene haben.

Durch die Hinweise der Zahnbürste, den integrierten Timer sowie das Belohnungssystem und die Statistiken sollen Sie ein besseres und konstanteres Putzergebnis erzielen. Auch die Möglichkeit, Ihren Zahnarzt über Ihre Gewohnheiten zu informieren und Problembereiche zu definieren, sollte zum Erfolg beitragen.

Verbrauchsanzeige: Wasser und Energie sparen

Smarte Lösungen müssen nicht nur Ihren Komfort steigern, sondern können einen anderen wichtigen Nutzen wie die Einsparung von Ressourcen haben. So auch die Verbrauchsanzeige Amphiro a1 : Mit nur wenigen Handgriffen montieren Sie das Anzeigeelement zwischen Duschschlauch und Brausekopf. Danach informiert Sie Amphiro a1 über Ihren Wasser- sowie Energieverbrauch für einzelne Duschgänge. Die Anzeige unterscheidet dabei zwischen insgesamt sieben Energieeffizienzklassen, benannt von A bis G. Von 0 bis 700 Wattstunden (Wh) befinden Sie sich in der Energieeffizienzklasse A, von 700 bis 1225 Wh in der Klasse B usw. Falls Sie stundenlang heißes Wasser verschwenden, landen Sie vielleicht sogar in der schlechtesten Energieeffizienzklasse G, die bei 3325 Wh beginnt. Den Wasserverbrauch zeigt Amphiro a1 übersichtlich in Litern an. Dabei benötigt die Anzeige selbst keinen zusätzlichen Strom.

Mit der App Amphiro behalten Sie den Überblick über Ihren Warmwasserverbrauch. So ersparen Sie sich den Schrecken bei der jährlichen Rechnung.
Vergrößern Mit der App Amphiro behalten Sie den Überblick über Ihren Warmwasserverbrauch. So ersparen Sie sich den Schrecken bei der jährlichen Rechnung.

Neben der Displayanzeige des praktischen Gadgets, die Ihnen Ihren aktuellen Verbrauch vermittelt, haben Sie auch bei Amphiro a1 die Möglichkeit, die erhobenen Daten über die kostenlose App des Herstellers sowie über ein Webportal abzurufen. Hier können Sie sich einen Überblick über Ihren bisherigen Verbrauch verschaffen und Ihre Fortschritte beim Energiesparen bewundern. Die statistische Auswertung soll Ihnen Ihren Verbrauch vor Augen führen und Sie zum Sparen bewegen.

Auf einen Blick können Sie ablesen, wie viel Wasser und Energie Sie beim aktuellen Duschgang verbraucht haben.
Vergrößern Auf einen Blick können Sie ablesen, wie viel Wasser und Energie Sie beim aktuellen Duschgang verbraucht haben.

Immerhin ist der Verbrauch von warmem Wasser einer der größten Posten im Budget vieler Haushalte. Hier verspricht der Hersteller Amphiro, dass Sie mithilfe der Anzeige durchschnittlich 440 kWh Wärmeenergie sowie bis zu 8500 Liter Trink- und Abwasser pro Jahr sparen. Zwar sollten die hohen Strom- und Energiekosten sowie der respektvolle Umgang mit Ressourcen schon Ansporn genug sein – Amphiro setzt aber zusätzlich auf eine Mitleidskarte: Auf dem Display der Anzeige ist neben den Verbrauchszahlen ein kleiner Eisbär auf einer Eisscholle zu sehen. Je mehr Ressourcen Sie verbrauchen, desto weiter schmilzt die Eisscholle. Und wer kann schon wollen, dass der Bär ins Meer stürzt? Das günstige Gadget kostet lediglich 59,90 Euro, was bei der versprochenen Energie- und Kostenersparnis eine zu verkraftende Ausgabe sein sollte.

Mit Android die Küche steuern

Intelligente Waschmaschine: Der Haushalt macht sich von allein

Gemütlich auf der Couch zu sitzen und die Beine hochzulegen – das war bisher nicht mit gleichzeitiger Hausarbeit vereinbar. Sie mussten aufstehen, zur Waschmaschine gehen und das jeweilige Programm wählen. Auch dieser kleine Weg bleibt Ihnen nun erspart, wenn Sie sich für eine smarte Waschmaschine wie die Crystal Blue WW9000 von Samsung entscheiden. Per App steuern Sie die wichtigsten Funktionen. Hierfür müssen Sie die kostenlose App Samsung Smart Washer installieren und ein Plug-in auf Ihre Waschmaschineladen. Zusätzliche Hardware ist nicht nötig.

Auch von unterwegs können Sie über die App feststellen, wie lange der Waschgang noch dauert.
Vergrößern Auch von unterwegs können Sie über die App feststellen, wie lange der Waschgang noch dauert.

Dann können Sie die Waschmaschine morgens mit Wäsche beladen und sie später von unterwegs aus starten, damit sie genau dann fertig ist, wenn Sie nach Hause kommen. So stören Sie Ihre Nachbarn nicht in der Nacht mit dem lauten Schleudergang und vermeiden verknitterte und leicht muffige Wäsche, die zu lange in der Trommel auf Sie warten musste. Wie weit fortgeschritten der Waschgang ist, darüber gibt die App Ihnen natürlich auch Auskunft. Allerdings schlägt sich das Mehr an Komfort im Preis der Maschine nieder. Rund 1999 Euro kostet die Crystal Blue.

Auch andere Hersteller haben smarte Waschmaschinen parat. Die Smart Thinq Washer WT6001HV von LG können Sie ebenfalls über die zugehörige App LG Smart Laundry & DW Global bedienen. Außerdem lassen sich die neuesten Waschprogramme kostenlos aus dem Internet herunterladen. Die Waschmaschine bietet die Smart-Diagnosis-Funktion. Sie soll Ihnen bei Problemen mit der Waschmaschine behilflich sein.

Hierfür müssen Sie den Instruktionen der App LG Laundry Smart Diagnosis folgen: Innerhalb der Applikation wählen Sie Ihr jeweiliges Gerät. Die Anwendung fordert Sie anschließend auf, einen bestimmten Knopf an Ihrer Waschmaschine zu drücken. Nun halten Sie Ihr Smartphone nahe an das Symbol „Smart Diagnosis“ an der Waschmaschine und nehmen das Geräusch auf, welches die Fehlermeldung, Ihre Gerätenummer sowie das gewählte Programm an das Servicecenter übermittelt. Die Hotline oder der Techniker kann somit schnell feststellen, warum das Gerät nicht funktioniert, und Hilfestellung leisten.

Mit der Smart-Diagnosis-Funktion lassen sich Fehler schnell und einfach lösen, ohne dass Sie gleich einen Techniker rufen müssen.
Vergrößern Mit der Smart-Diagnosis-Funktion lassen sich Fehler schnell und einfach lösen, ohne dass Sie gleich einen Techniker rufen müssen.

Der Smart Thinq Washer WT6001HV von LG kostet mit etwa 1200 Euro etwas weniger als das Modell von Samsung. Allerdings müssen Sie hier zusätzlich das Internetmodul, das für die Verbindung zum Smartphone notwendig ist, gesondert erwerben. So ähneln sich die Lösungen in Preis und Ausstattung. Zwar müssen Sie immer noch persönlich die Waschmaschine beladen und herausnehmen – die Möglichkeit der Steuerung von unterwegs dürften Berufstätige und Vielbeschäftigte aber durchaus als Entlastung empfinden.

Programmierbare Duschprogramme: High-End-Lösungen zum großen Preis

Neben den günstigen Gadgets und den gerade noch bezahlbaren smarten Waschmaschinen hält der Markt sehr kostenintensive, aber auch innovative und intelligente High-End-Lösungen für Ihr Badezimmer bereit. So ist durch die Zusammenarbeit der Hersteller Digitalstrom und Dornbracht eine smarte Dusche entstanden, die sich sehen lassen kann. Die edle Regendusche ist mit elektronischen und programmierbaren eValve-Ventilen ausgestattet. Diese lassen sich über IP-Adressen programmieren und steuern. So können Sie sich individuelle Duschprogramme ganz nach Ihrem Geschmack in der kostenlosen App namens ds home control von Digitalstrom programmieren.

In einer Kooperation haben Digitalstrom und Dornbracht eine intelligente Dusche entwickelt, die Ihre Duschgewohnheiten kennt.
Vergrößern In einer Kooperation haben Digitalstrom und Dornbracht eine intelligente Dusche entwickelt, die Ihre Duschgewohnheiten kennt.

Der bevorzugte Wasserdruck, Ihre Wohlfühltemperatur, Ihr Lieblingsduft sowie das gewünschte Licht lassen sich dabei regeln. Der Preis von knapp 16.000 Euro, welchen Sie für die Luxusdusche berappen müssen, dürfte Otto Normalverbraucher allerdings Tränen in die Augen treiben. Für die meisten bleibt die intelligente Dusche somit vorerst ein Traum. Allerdings ist sie dennoch ein schönes Beispiel für den technischen Fortschritt und zeigt, was mittlerweile alles möglich ist.

Fazit: Für jeden Zweck und Geldbeutel etwas dabei

Das Angebot an smarten Lösungen für Ihr Badezimmer wächst stetig. Und so vielfältig die vorgestellten Produkte sind, so sehr variieren auch ihre Preise. Von günstigen Gadgets wie dem Wasserverbrauchsmesser unter 100 Euro bis hin zu High-End-Lösungen wie der smarten Dusche für 16.000 Euro ist alles geboten. Auch decken die Angebote die Aufgaben und Anforderungen ab, welche Sie an Smarthome-Geräte stellen können. Durch diese lässt sich Energie effizienter nutzen, Ihr Lebenskomfort steigt, und sie vereinfachen Ihr Leben und viele Abläufe.

Doch wo Licht ist, ist ja bekannterweise immer auch Schatten. So muss Ihnen bewusst sein, dass alle Daten, die Sie über die diversen Apps abspeichern, immer in Clouds abgelegt sind. Und das kann bei näherer Überlegung doch etwas gruselig sein. Schließlich geht es um Ihre privaten Gewohnheiten und Lebensabläufe. Sie sollten sich also gut überlegen, ob Sie für den Mehrwert an Komfort und technischem Fortschritt dieses Risiko eingehen wollen. Außerdem sollten Sie sich im Einzelfall darüber informieren, wo und wie die Hersteller Ihre Daten im Detail speichern. Liegen sie ungeschützt und unverschlüsselt auf dem Server? Und wer kann auf sie zugreifen? Ist der Anbieter auch vertrauenerweckend?

Wenn Sie all diese Fragen zu Ihrer Zufriedenheit klären konnten oder sich Ihre Bedenken in Grenzen halten, können Sie mit den Innovationen Ihr Leben komfortabler und effizienter gestalten. Solange der durchgängige Standard für Smart-Home-Produkte fehlt, werden sich diese Lösungen jedoch wohl nicht durchsetzen.

Dieser Artikel stammt aus der AndroidWelt 06/2014

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