Für einen Schutz vor Phishing-Attacken sorgt wie bereits beim Vorgänger die Funktion "SmartScreen-Filter". Diese Funktion hat Microsoft beim Internet Explorer 8 nochmals verbessert. Diese Funktion blockiert nicht nur automatisch bekannte Phishing-Seiten, sondern hindert auch den Anwender daran, Websites zu besuchen, die schädlichen Code verbreiten. Außerdem soll der Browser nunmehr in der Lage sein, die am häufigsten genutzten Cross-Site-Scripting-Attacken abzuwehren. Die Sicherheitsfunktion basiert auf einer großen Liste bekannter Phishing-Sites.
In der Adresszeile wird der Domain-Name in schwarzer Schriftfarbe angezeigt. Der Rest der URL wird in grauer Schrift angezeigt. Somit kann der Anwender mit einem Blick erkennen, ob er sich wirklich auf der gewünschten Website befindet.
Neu im RC 1 des Internet Explorer 8: Microsoft hat einen Schutz vor sogenannten Clickjacking-Attacken integriert. Dabei handelt es sich um Attacken, die via schädlichem HTML-Code auf Websites Informationen von den Anwendern stehlen. Sollte der Anwender eine solche Website aufrufen, dann erscheint im Internet Explorer 8 ein Warnhinweis.
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