21.10.2009, 12:20

Panagiotis Kolokythas

Exklusiv auf PC-WELT.de

Weitere Fakten rund um die deutsche Version von Windows 7

* Deutschland war für die lokalisierte Version von Windows 7 ein Pilotland, weil die Dialogboxen für Deutsch besonders lang sind. Deutsch wurde deshalb verwendet, um Code-Fehler zu finden.
* Das Glossar ist in der Microsoft Language Community im Web festgelegt worden.
* Es gibt insgesamt 108 Sprachversionen - 36 davon vollständig lokalisiert
* Es gab zahlreiche an Minderheiten wie z.B. Sorben, Reto-Romanisch (u.a. Tastatureingabemaske, Datum, Uhrzeit), 500 Regionsoptionen wie z.B. Inuktitut. Hier werden nur zu 20 Prozent lokalisiert.
* In einem Review-Prozess wurden in den letzten 4 Wochen per Hand noch Änderungen vorgenommen und der Input der Beta-Tester umgesetzt.
* Ca. 20% der Texte wurden aus Vista (Service Pack 1) übernommen, teilweise ganze Texte oder Bruchstücke, besonders Terminologie.
* Windows 7 enthält mehr Texte (Erklärungen, Links) als jede andere Windows-Version.
* Hilfetexte werden zuletzt übersetzt, um aktuelle Screenshots einfügen zu können.
* Eigenarten der Deutschen wurden integriert, beispielsweise Wird höflich mit “bitte” um Aktionen gebeten.
* Die Beta-Tester in Deutschland haben ca 700 Lokalisierungsfehler gefunden und bei Microsoft gemeldet.
* Die Produktaktivierung von Windows Media Player wurde so gestaltet, dass sie (wie bei Windows Vista) dem deutschem Datenschutzgesetz genügt (in Kooperation mit dem TÜV)
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