234945

Fünf Tipps zum sicheren Online-Shopping

03.12.2009 | 13:32 Uhr |

Wer seine Weihnachtsgeschenke online einkauft, sollte einige Tipps beachten, um nicht Internet-Betrügern zum Opfer zu fallen. Wir haben fünf Tipps für Sie zusammengestellt.

Damit der Weihnachtseinkauf via Internet nur für Sie und Ihre Lieben und nicht auch für Internetbetrüger zum Fest der Freude wird, haben wir einige Tipps des Sicherheitsunternehmens Websense für sicheres Online-Shopping zusammengestellt.

1. Kaufen Sie nur bei seriösen Betreibern von Online-Shops ein. Lassen Sie sich durch Sonderangebote und tolle Schnäppchen nicht dazu hinreißen, auf dubiosen Websites einzukaufen und dabei Ihre Bank- oder Kreditkartendaten anzugeben. Achten Sie auf ein ausführliches Impressum der Website : Neben der E-Mail-Adresse muss auch eine Festnetznummer und eine ladungsfähige Postanschrift angegeben sein.

2. Bei der Bezahlung sollten Sie auf eine sichere Internetverbindung achten: Mit " https " in der Adresse der Webseite. Außerdem erscheint unten rechts am Bildschirm ein Schloss- oder Schlüsselsymbol. Vielfach ist heute die URL auch schon grün hinterlegt.

3. Augen auf bei der Herkunft von E-Mails mit elektronischen Grußkarten und Hinweisen auf besonders günstige Webseiten. Wer eine solche Nachricht erhält, muss auf den Absender achten . Wenn es ein Freund, Kollege oder ein Familienangehöriger ist, kann man dem Inhalt meist trauen. Ansonsten sollte man die Mail in den Ordner Junk-Mails schieben und auf keinen Fall dem Link in der Mail eines unbekannten Absenders folgen.

4. Betriebssystem, Browser und Applikationen immer auf dem aktuellen Sicherheitsstand halten. Eine der heimtückischsten Gefahren beim Online-Shopping sind die so genannten Drive-By-Downloads . Durch den Besuch einer infizierten Webseite - ohne irgendeine weitere Aktivität - wird ein Trojaner geladen.

5. Auf keinen Fall unerwünschte Geschenke annehmen, etwa eine Antivirensoftware. Auf der Suche nach dem passenden Präsent landen die User immer wieder einmal auf Webseiten, auf denen ihnen in einem Pop-up-Fenster erklärt wird, ihr Computer sei mit einem Virus infiziert. Über einen Download wird ihnen auch gleich Abhilfe in Form einer Antivirensoftware angeboten. Wer auf solche dubiosen Angebote hereinfällt, hat sich dann tatsächlich einen Virus eingefangen. Deshalb: Finger weg von unerwünschten Geschenken.

0 Kommentare zu diesem Artikel
234945