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Wege im Netzwerk

17.09.2013 | 09:05 Uhr |

Es gibt mehrere Möglichkeiten, Dateien im Netzwerk auszutauschen. Für Windows-Netzwerke ist die klassische Freigabe der einfachste Weg, während bei gemischten Netzen weitere Protokolle aushelfen.

Der Zweck eines Heimnetzwerks ist nicht nur, über den gemeinsamen Router ins Internet zu kommen. Ein Netzwerk soll auch allen Teilnehmern erlauben, untereinander Dateien auszutauschen. Windows möchte den Aufbau eines Netzes möglichst einfach machen. Ganz ohne Zutun des Anwenders klappt es aber auch hier nicht. Außerdem sind mittlerweile in typischen Netzwerken nicht mehr nur Windows-PCs, sondern auch Smartphones, Tablets oder Linux-Rechner zu finden. Und für Audio- und Videostreaming zum Smartphone oder Smart-TV sind Lösungen mittels Streaming-Server notwendig.

Netzwerk-Probleme sofort lösen

1 Klassische Windows-Freigaben mit Zugriffsrechten

Voraussetzung: Netzwerkfreigaben funktionieren in Windows Vista/7/8 dann, wenn das verbundene Netzwerk als Heimnetzwerk oder Arbeitsplatznetzwerk klassifiziert ist.
Vergrößern Voraussetzung: Netzwerkfreigaben funktionieren in Windows Vista/7/8 dann, wenn das verbundene Netzwerk als Heimnetzwerk oder Arbeitsplatznetzwerk klassifiziert ist.

Freigaben auf Windows-Rechnern nutzen im Netzwerk das Protokoll SMB (Server Message Block), auch CIFS genannt (Common Internet File System). Ursprünglich ist das Protokoll eine Schöpfung vom IBM aus dem Jahr 1983, heute kümmert sich aber hauptsächlich Microsoft um dessen Weiterentwicklung, denn SMB ist das Universalprotokoll in Windows-Netzwerken. Microsoft hat SMB mehrmals überarbeitet und begann 1996 damit, das gebräuchliche TCP/IP als grundlegendes Transportprotokoll einzusetzen. In Windows-PCs dient SMB zur klassischen Datei- und Druckerfreigabe, aber auch für die Namensauflösung per Net-Bios und für RPC-Dienste, über die beispielsweise netzwerkfähige Anwendungen ihre Prozessdaten direkt austauschen. Von SMB/CIFS liegen inzwischen mehrere Versionen vor: Windows Vista benutzt SMB 2.0, Windows 7 brachte SMB 2.1 und Windows 8 schließlich SMB 3.0. Bei klassischen Netzwerkfreigaben sind die Versionen auf jeden Fall kompatibel zueinander. Ein Windows-8-Rechner spricht über die Datei- und Druckerfreigabe also auch mit einem XP-PC und umgekehrt.

In der Praxis: Die Datei- und Druckerfreigabe sowie der Zugriff auf allgemeine Windows-Freigaben gehört zur Grundausstattung von Windows und erfordert lediglich wenige Klicks, da die gesamte Funktionalität im Explorer zur Verfügung steht. Voraussetzung ist, dass die aktuelle Netzwerkverbindung als „Arbeitsplatznetzwerk“, „Heimnetzwerk“ (Windows 7) oder auch „privates Netzwerk“ (Windows Vista/8) klassifiziert ist und nicht als „Öffentliches Netzwerk“.

Tückisch ist jedoch die Rechteverwaltung bei Freigaben, denn Sie müssen stets angeben, wer aus dem Netzwerk darauf zugreifen darf. Und diese Berechtigungen müssen sich zudem mit den Zugriffsrechten auf Dateisystemebene decken. Generell braucht jeder, der von einem anderen Windows-Rechner auf eine Freigabe zugreifen möchte, auch ein Benutzerkonto auf dem lokalen PC. Am einfachsten sind Freigaben dann, wenn nur Sie in einem Windows-Netzwerk unterwegs sind und auf allen PCs ein Benutzerkonto mit gleichem Namen eingerichtet haben.

Wenn dagegen mehrere Benutzer Zugriff haben sollen, richten Sie dafür am besten ein eigenes Benutzerkonto mit Passwort ein, über das Sie die anderen Teilnehmer in Kenntnis setzen. Um nun für das eigens eingerichtete Konto eine Freigabe zu erstellen, klicken Sie im Explorer den gewünschten Ordner rechts an und wählen „Eigenschaften > Freigabe > Erweiterte Freigabe“. Nach einem Klick auf „Diesen Ordner freigeben“ entfernen Sie bei „Berechtigungen“ den Eintrag „Jeder“. Stattdessen wählen Sie über „Hinzufügen > Erweitert > Jetzt suchen“ das eigens eingerichtete Benutzerkonto für den Netzwerkzugriff aus. Vorsicht: Sie müssen diesem Konto auch noch auf der Dateisystemebene Zugriffsrechte einräumen. Dies erledigen Sie ebenfalls im Dialog „Eigenschaften“ des freigegebenen Ordners unter „Sicherheit“. Mit „Bearbeiten > Hinzufügen > Erweitert > Jetzt suchen“ tragen Sie auch hier das Konto ein und wählen im Anschluss daran die gestatteten Rechte aus, etwa „Vollzugriff“ zum Lesen und Schreiben.

2 Öffentliche Ordner: Windows-Freigaben für alle

Datenaustausch mit dem öffentlichen Ordner: Windows Vista/7/8 bieten diese Funktion für eine vereinfachte Dateifreigabe mit einem vordefinierten, öffentlichen Ordner in C:\Users\Public an.
Vergrößern Datenaustausch mit dem öffentlichen Ordner: Windows Vista/7/8 bieten diese Funktion für eine vereinfachte Dateifreigabe mit einem vordefinierten, öffentlichen Ordner in C:\Users\Public an.

Manuelles Freigeben von Ordnern setzt zumindest eine grundlegende Organisation von Benutzerkonten und Zugriffsrechten voraus. Für Anwender im Heimnetzwerk, denen das zu viel Aufwand ist, bietet Microsoft mit Windows Vista/7/8 allerdings eine noch einfachere Möglichkeit zum Dateiaustausch an: Wenn Sie Dateien ohne viel Aufwand für alle Benutzer Ihres Netzwerks freigeben wollen, empfiehlt sich der Einsatz des öffentlichen Ordners. Dieser wird von Vista/7/8 automatisch eingerichtet und beherbergt standardmäßig Unterverzeichnisse wie „Öffentliche Bilder“ sowie „Öffentliche Musik“ und so fort. Das Verzeichnis wird unter C:\Users\ Public auf der Festplatte angelegt und ist nach der Aktivierung öffentlicher Ordner als „Public“ von anderen Windows-Rechnern aus beim Zugriff über das Netzwerk sichtbar.

In der Praxis: Geeignet ist diese Art der Freigabe generell für Dateien, die allen Netzwerkteilnehmern zur Verfügung stehen sollen, ganz ohne Zugriffskontrolle oder Authentifizierung. Es ist also ein Ersatz für den problematischen und generell überholten Gastzugriff. Die Voraussetzung dafür ist, dass der Windows-Rechner in einem Netzwerk vom Typ „Arbeitsplatznetzwerk“, „Privates Netzwerk“ (Vista/8) beziehungsweise „Heimnetzwerk“ (Windows 7) läuft. Außerdem müssen Sie auch noch die öffentlichen Ordner in der Systemsteuerung einschalten. Gehen Sie dazu auf „Netzwerk und Internet > Netzwerk- und Freigabecenter > Erweiterte Freigabeeinstellungen“. Aktivieren Sie hier die Option „Freigabe des öffentlichen Ordners > Freigabe einschalten (...)“. Anschließend müssen Sie nur noch die Dateien, die Sie mit den anderen Nutzern teilen möchten, in den öffentlichen Ordner kopieren.

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3 Heimnetzgruppe: Einfaches Netz für Windows

Freigaben für die Heimnetzgruppe: Der Einfachheit halber kommt der Dateiaustausch hier mit vorgegebenen Ordnern aus, hinter denen die Bibliotheken der „Eigenen Dateien“ stecken.
Vergrößern Freigaben für die Heimnetzgruppe: Der Einfachheit halber kommt der Dateiaustausch hier mit vorgegebenen Ordnern aus, hinter denen die Bibliotheken der „Eigenen Dateien“ stecken.

Um den ganzen Vorgang des Dateiaustauschs im Windows-Netzwerk noch weiter zu vereinfachen, hat Microsoft mit Windows 7/8 die „Heimnetzgruppe“ geschaffen. Anders als die klassische Windows-Freigabe funktionieren Heimnetzgruppen nur dann, wenn der Rechner an einem „Heimnetzwerk“ (Windows 7) oder „Privaten Netzwerk“ (Windows 8) teilnimmt. Der Vorteil ist, dass die Heimnetzgruppe dem Anwender nahezu die komplette Konfiguration und Rechteverwaltung abnimmt, denn für diesen Zweck bieten Windows 7/8 das reservierte, interne Konto „HomeGroupUser$“. Die eigene Heimnetzgruppe ist immer an den Windows-Rechner gebunden, nicht an einen einzelnen Benutzer. Gehört also ein Computer erst einmal zu einer Heimnetzgruppe, können alle Nutzer des Rechners auf die freigegebenen Ordner der anderen zugreifen. Der Nachteil ist, dass die Funktion erst ab Windows 7 zur Verfügung steht und andere Systeme außen vor bleiben.

In der Praxis: Für die erste Einrichtung einer Heimnetzgruppe öffnen Sie auf einem der PCs den Explorer und gehen in der Ordnerübersicht links auf „Heimnetzgruppe“, wo Sie bereits die Schaltfläche „Heimnetzgruppe erstellen“ begrüßt. Ein Klick darauf startet einen knappen Assistenten, in dem Sie Bibliotheken wie Dokumente, Bilder, Musik, Videos und den eventuell angeschlossenen Drucker zur Freigabe markieren können. Bei den Bibliotheken handelt es sich übrigens um die Ordner „Eigene Dateien“, Eigene Bilder“ und so weiter in Ihrem Profilverzeichnis. Wichtig ist das Kennwort unter „Mitgliedschaft“. Notieren Sie es, damit Sie in anderen PCs den Zugang zum neuen Heimnetz einrichten können. Auf den anderen PCs gehen Sie wieder in den Explorer und klicken hier in der Ordnerübersicht auf die „Heimnetzgruppe“. Windows findet nach einer kurzen Suche die bestehende Heimnetzgruppe und bietet mit „Jetzt beitreten“ die Teilnahme an. Nach der Eingabe des Kennworts gehört der Rechner zur Gruppe und Sie können auch auf diesem PC über die eigenen, freigegebenen Bibliotheken entscheiden. Die Nutzung von Freigaben und der Heimnetzgruppe ist auf einem PC übrigens exklusiv: Hat man sich bereits mit einem Windows-Rechner verbunden, erhält man keinen Zugriff auf die dortigen klassischen Freigaben, da eine Mehrfachanmeldung mit unterschiedlichen Konten nicht erlaubt ist.

4 FTP: Über das Windows-Netzwerk hinaus

Einfach gestrickt und für den Austausch großer Dateien prädestiniert, ist die FTP-Verbindung, die nach dem Client-Server-Schema aufgebaut ist. Als Abkürzung steht FTP einfach für „File Transfer Protocol“. Ein FTP-Server authentifiziert Benutzer und stellt Verzeichnisse für den Upload oder Download von Dateien bereit. Da weder die übertragenen Daten noch die Anmeldung verschlüsselt sind, ist in öffentlichen Netzwerken bei der Verbindung zu privaten FTP-Servern schon allein die Anmeldung ein Risiko. FTP hat deshalb die Erweiterung FTPS (FTP über SSL) bekommen, bei der wie bei HTTPS ein Server-Zertifikat für Verschlüsselung sorgt. Im eigenen Netzwerk ist FTP dann nützlich, wenn sich dort Geräte befinden oder Programme laufen, die lediglich mit FTP umgehen können. Darüber hinaus ist ein Server mit der Erweiterung FTPS von Vorteil, wenn es darum geht, einen Rechner aus dem lokalen Netzwerk über eine Portfreigabe des Routers der Außenwelt zugänglich zu machen, ohne dazu erst einmal ein aufwendiges Virtual Private Network (VPN) aufbauen und konfigurieren zu müssen.

In der Praxis: Obwohl das Protokoll offengelegt und nicht proprietär ist, verfügt Windows nicht über einen FTP-Server. Dies ist den Server-Betriebssystemen von Microsoft vorbehalten. Aber jedes Windows hat einen Client an Bord: Explorer und Internet Explorer können beide auf FTP-Server zugreifen, indem Sie in der Adresszeile den Protokollpräfix ftp:\\<Servername / IP-Adresse> eingeben. Mit FTPS kann Windows dagegen nicht umgehen, und es empfiehlt sich für Verbindungen dieser Art das Freeware-Programm Filezilla . Der Aufbau eines FTP-Servers unter Windows ist ebenfalls mit Freeware möglich, und es besteht kein Mangel an entsprechenden Programmen. Empfehlenswert, weil mit FTPS-Unterstützung, ist das Programm Core FTP (kostenlos für private Nutzung).

Wichtig: Damit Programme unter Windows auch durch die Windows-Firewall hindurch Dienste für das Netzwerk anbieten dürfen, müssen Sie hierzu erst explizit Ihre Erlaubnis erteilen. Bei Windows 7/8 meldet sich die Windows-Firewall selbstständig mit einem Dialogfenster, sobald Sie den FTP-Server zum ersten Mal starten.

5 DLNA: Protokoll für Audio- und Videostreams

Videostreaming auf das Tablet: Serviio stellt hier von einem Windows-PC aus Videodateien für Geräte im Netzwerk bereit, die UPnP/DLNA unterstützen, beispielsweise Android-Tablets mit einer passenden App.
Vergrößern Videostreaming auf das Tablet: Serviio stellt hier von einem Windows-PC aus Videodateien für Geräte im Netzwerk bereit, die UPnP/DLNA unterstützen, beispielsweise Android-Tablets mit einer passenden App.

Streaming bedeutet, dass Mediadateien einem Player oder Abspielgerät nicht als Ganzes vorliegen oder in kleinen Häppchen zwischengespeichert werden müssen. Stattdessen erfolgt die Übertragung in einem kontinuierlichen Datenfluss. Typisch ist Streaming seit Langem vor allem im Web, so basieren beispielsweise Videoportale wie Youtube darauf. Im Heimnetzwerk ist Streaming vor allem nützlich, um Videos von einem Rechner aus ohne langwierige Kopierorgien direkt auf einem Streaming-Client abzuspielen, etwa auf einem Smart-TV oder auf einem Tablet. Der heutzutage verbreitete Standard dafür ist UPnP (Universal Plug‘n‘Play) und das darauf aufbauende DLNA. Bei DLNA (Digital Living Network Alliance) geht es insbesondere darum, die Zusammenarbeit von Geräten im häuslichen Umfeld sicherzustellen. Ein DLNA-fähiges Gerät sucht im Netzwerk nach Servern, die einen entsprechenden Dienst bereitstellen, und präsentiert daraufhin eine Liste der gefundenen Anbieter. In einer weiteren Liste können Sie dann einen Server sowie die gewünschten Dateien auswählen. Das Protokoll benötigt keine Anmeldung beim Server und hat auch standardmäßig keine Funktionen für Zugriffsrechte.

In der Praxis: DLNA funktioniert nicht immer wie versprochen. Die Hersteller von TV-Geräten und Streaming-Clients werben zwar mit der problemlosen Verbindung über DLNA. Der Anwender muss sich allerdings meistens mit inkompatiblen Videoformaten herumschlagen. Für den Aufbau eines Streaming-Servers eignet sich die Shareware Serviio (die Java-Runtime benötigt) deshalb optimal. Sie können Serviio 15 Tage uneingeschränkt benutzen. Danach steht das Programm als freie Version zur Verfügung, die keinen Passwortschutz und keine Weboberfläche bietet. Alle anderen Fähigkeiten des DLNA-Servers funktionieren jedoch weiterhin. So kann Serviio bei Bedarf die Mediendateien direkt beim Streamen konvertieren. Dadurch ist es möglich, beliebige Videos auch auf Geräten abzuspielen, die wenige Formate unterstützen. Serviio bedient damit nicht nur wählerische Smart-TVs mit eingeschränktem Codecs-Umfang, etwa von Sony, sondern auch Spielekonsolen wie die Playstation 3, die Nintendo Wii oder die Xbox 360 als Streaming-Client. Konfiguriert wird Serviio mit der „Serviio-Console“, über die sich auch der Server-Prozess starten lässt.

Netzwerk-Probleme systematisch lösen

Mit Linux ins Windows-Netzwerk

Auf Windows-Freigaben unter dem Live-System Knoppix zugreifen: Dieses Linux, das als Live-System von DVD startet, bietet eine Suchfunktion für Freigaben im Netz.
Vergrößern Auf Windows-Freigaben unter dem Live-System Knoppix zugreifen: Dieses Linux, das als Live-System von DVD startet, bietet eine Suchfunktion für Freigaben im Netz.

Anderen Betriebssystemen wie Android, Linux oder BSD ist es mit dem Projekt „Samba“ möglich, an Windows-Netzwerken teilzunehmen. Samba ist ein inoffizieller Nachbau des Microsoft-Protokolls und ermöglicht sowohl den Zugriff auf Windows-Freigaben als auch die Freigabe selbst. Dies gilt ganz unabhängig davon, welches Dateisystem auf den PCs zum Einsatz kommt. Die „Heimnetzgruppen“ werden allerdings nicht unterstützt.

Alle Linux-Distributionen stellen Samba zur Verfügung – entweder zum Nachrüsten oder bereits vorinstalliert. Anders als bei Windows müssen Sie das System in jedem Fall zuerst manuell für die Teilnahme am Windows-Netzwerk fit machen. Je nach verwendeter Distribution erfolgt dies direkt über die Samba-Konfigurationsdatei unter /etc/samba/smb.conf oder mithilfe von grafischen Werkzeugen. Die Distribution, die Einsteiger am schnellsten mit Linux in das Windows-Netzwerk bringt, ist Open Suse . Denn hier ist nicht nur Samba vorinstalliert – es lässt sich über das grafische Konfigurationswerkzeug Yast weitgehend menügesteuert in Betrieb nehmen. Nützlich ist Samba ebenfalls, wenn Linux als Notfallsystem verwendet wird. Zu diesem Zweck eignet sich Knoppix gut, das einen Samba-Client für Windows-Netzwerke mitbringt. Während es bei Windows genügt, im Windows- Explorer die Netzwerkumgebung zu öffnen, um Freigaben zu sehen, müssen Sie bei Knoppix erst eine Suche starten. Dies erledigt im Anwendungsmenü links unten der Eintrag „Knoppix > Netzlaufwerke suchen/mounten“. Nach dem Suchlauf können Sie einen Rechner und eine Freigabe auswählen, die dann als eigenes Pseudo-Laufwerk im Dateimanager erscheint.


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